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von Matriarchat und Gynokratie.

Nicht-sexistische Feminismen: Mathilde Ludendorff u.a. 24-10-2011

Mathilde Ludendorff
Foto links: Mathilde Ludendorff, prominenteste Vertreterin eines völkisch-rassistischen Feminismus.

1. Die feministische Trias.

Sexismus-Kritik ist - in meinem Verständnis - immer Feminismus-Kritik, nicht aber umgekehrt. Anders gesagt: Feminismus ist umfassender als Sexismus.

Nicht-sexistischer Feminismus ist ein solcher, der zwar eine Besserstellung der Frauen fordert, aber für deren Elend keineswegs die Männer als solche verantwortlich macht. Wen oder was aber dann? Man findet eine Antwort, wenn man berücksichtigt, daß es außer den Männern auch noch andere "Ausbeuterklassen" gibt. So lassen sich unterscheiden:

Im Folgenden sei die dritte Form besprochen.

N.B. Warum der Sexismus Männer verunglimpft und es keine Ideologie gibt noch geben kann, der Frauen herabwürdigt, habe ich in meinem Sexistinnen-Pranger erläutert (siehe Das ist Sexismus!).

In wenigen Worten: Eine hierarchisch übergeordnete Menschengruppe kann die ihnen untergeordnete Gruppe zwar verachten und mißhandeln. Dazu benötigt sie aber meist keine Ideologie, denn die Überlegenheit ist ihr Rechtfertigung genug. Dagegen hat es die hierarchisch untergeordnete Gruppe nicht so einfach. Sie bedarf nicht nur einer besonderen Organisation zur Mobilisierung der Massen, sondern auch einer Art "Bibel" oder Heilslehre, also einer Ideologie. Und darum gibt es zwar eine Reaktion auf den Feminismus ingestalt von Feminismuskritik und Antifeminismus, aber keine maskulistische Ideologie, die über eine mit dem Feminismus vergleichbare Organisation verfügt und ebenso extreme Ziele verfolgt.

2. Mathilde Ludendorffs Psychologie der Frau.

Die wohl bedeutendste Vertreterin des völkischen Feminismus war Mathilde Ludendorff (1877-1966), eine promovierte Ärztin, tätig als Psychiaterin und später (1926) verheiratet mit dem Weltkriegs-General Erich Ludendorff.

Im 1916 geschrieben Vorwort ihres Buches "Das Weib und seine Bestimmung. Ein Beitrag zur Psychologie der Frau und zur Neuorientierung ihrer Pflichten" (dritte, vermehrte Auflage 1927) bekennt sie, weder dem Feminismus noch dem Antifeminismus Zugeständnisse zu machen. Dennoch enthält gleich der erste Absatz einen Seitenhieb auf den erklärten Antifeministen Möbius:

Wenn daher ein unwissenschaftliches Schriftchen eines sonst tüchtigen Wissenschaftlers wie "Der physiologische Schwachsinn des Weibes" von Moebius mit dem gesunden Appetit von 10 Auflagen vom Publikum verschlungen wird, so beweist das, in welcher Unkenntnis der Geschlechtspsychologie die Mehrzahl der Gebildeten befangen ist. (S.11)

Von ihrem eigenen gesunden Selbstbewußtsein zeugen dann Sätze wie der folgende:

Wir haben den Maulwurfshorizont, der uns 1500 Jahre hindurch aufgezwängt wurde, aufgegeben. Frei schweift unser Forscherblick über die Jahrtausende, wenn es gilt Grundgesetze der Menschenseele zu erfragen. (S.122)

Ihre eigenen Untersuchungen lassen ein durchaus sorgfältiges und kritisches Vorgehen erkennen, wenngleich ihr, soweit ich das zu beurteilen vermag, einige entscheidende Irrtümer unterlaufen. Doch verweilen wir zunächst bei dem, was Lob verdient. Aus meiner Sicht sehr bemerkenswert ist Ludendorffs Feststellung von zwei widerstreitenden Strebungen im Manne:

Der Wille zur Freiheit, geboren aus dem Stolze, der in der Mannesseele die kriegerischen Tugenden weckt, ist in diesem Geschlechte sicherlich machtvoller entwickelt als im Weibe. Diesem Willen, der alle Machtkämpfe des Mannes anregt, ist die größere Hörigkeit vom Weibe, welches sich selbst als unabhängiger erweist, seit je ein Greuel. [...] Das ist das tiefe Geheimnis, welches uns die allgemein bestehende Neigung der Männer aller Rassen, ihr Drängen zur Vormachtstellung über das Weib erklärt. (S.123 f.)

Mag die Schlußfolgerung auch unzureichend sein, so kann ich die prinzipielle Wahrheit jedenfalls aus eigenem Erlebnis bestätigen. Was mich immer davon abgehalten hat, käufliche Liebesdienste in Anspruch zu nehmen, war die Erwägung, in diesem Falle eine Minderwertigkeit zuzugeben. Ich rechnete mir vor: Für eine körperlich anstrengende Arbeit kriege ich einen Stundenlohn von z.B. 10 Mark. Die Prostituierte aber will für weniger als diese Zeit, und auch für weniger Anstrengung, gleich das Zehnfache! Ist sie bzw. ihre Leistung also zehnmal soviel wert? Niemals! Ich sah und ich sehe darin eine Erniedrigung des Mannes vor der Frau; und in Männern, die dem stattgeben, sehe ich Selbsterniedriger.

Dabei ist die Prostitution nur ein Spezialfall dieser Erniedrigung, denn auch ansonsten wird vom Mann erwartet, daß er um die Frau wirbt, und nicht umgekehrt. Allgemeiner spricht Ludendorff von einer größeren Willens-Selbständigkeit des Weibes gegenüber den vitalen Trieben. Dieses Argument bringt sie übrigens auch ein, um die übliche Auffassung von der größeren Kindähnlichkeit des Weibes, der sie einen eigenen Anhang widmet, zu relativieren. Darauf war ich noch nicht gekommen, aber ich gebe ihr recht:

Wenn ein seelischer Konflikt [beim Manne] durch Lieblingsgerichte zum mindesten auf Stunden gemildert werden kann, wenn sich die Sorgenfalten auf der Stirn beim Rauchen einer guten Zigarre glätten, so erscheint der Frau das kindlich, denn ihr sind die vitalen Genüsse in sorgenvollen Stunden noch gleichgültiger als in frohen. Ganz ähnlich wie die Mutlosigkeit der Frau in Gefahr auf den Mann wirkt, erscheint der Mangel an Geduld und Selbstbeherrschung im Ertragen langwieriger Krankheit der Frau als kindähnlich. Ferner bringt der Mangel an psychologischer Begabung den Mann häufig in Lebenslagen, in denen er sich so unbeholfen und naiv verhält, wie es der Frau oft unverständlich und kindlich erscheinen muß.

Endlich wird der Mann infolge der starken vitalen Willensantriebe, besonders in Stunden sexueller Abhängigkeit häufig in die Lage kommen anders zu handeln als er sich vorgenommen hat. Dieses Unterliegen wirkt auf die Frau [...] kindähnlich. Dies letztere so sehr, daß sie häufig in dieser Lage dem männlichen Geschlecht gegenüber die sonst übliche Unterordnung vollständig aufgibt und dem Manne wie einem Kinde moralische Vorhaltungen macht. (S.115 f.)

Gleichwohl erscheint mir die diesbezügliche Kindlichkeit des Mannes als unbedeutend gegenüber der viel auffälligeren Kindlichkeit der Frau, welche nicht nur in der äußeren Erscheinung (kleinerer Wuchs, niedliches Gesicht, hohe Stimme) sofort zum Ausdruck kommt, sondern auch in zahlreichen Verhaltenseigentümlichkeiten sich offenbart, wohingegen die beschriebene Kindhaftigkeit des Mannes nur in einem einzigen Merkmal besteht.

Frau Ludendorff kommt ferner zum Schluß, daß das Weib dem Manne, bei qualitativer Verschiedenheit, dennoch intellektuell (zumindest) ebenbürtig sei. Ihre Gründe überzeugen mich nicht. Wahrscheinlich schließt sie nur von ihrer eigenen Begabung, in welcher sie die meisten Frauen weit überragte, auf alle anderen Frauen. Diesen Fehler haben, wenn mich nicht Alles täuscht, alle Feministinnen gemacht. Auf jeden Fall dürfte sie mit der gegenwärtigen Mädchenförderung an Schulen und mit deren Ergebnissen sehr zufrieden gewesen sein, denn in genau diese Richtung gingen auch ihre Vorschläge.

Als eindeutig falsch erachte ich Ludendorffs Behauptung, daß das Weib weniger egoistisch, vielmehr selbstlos sei. Zwar ist eine Mutter im Verhältnis zu ihrem Kind wirklich selbstlos, aber das Gleiche gilt, auf hierarchisch höherer Ebene, vom Familienvater im Verhältnis zu seiner Familie. Auf jeder hierarchischen Stufe herrscht nach oben die Haltung des Nehmens, nach unten die Haltung des Gebens. Christlich beurteilt, handelt es sich um das Prinzip der Fußwaschung, welches der verkörperte Gott an seinen Jüngern vollzog.

3. Frau Ludendorffs Rassen-Ideal und ihre Feindbilder.

Das christliche Prinzip der Fußwaschung setzt die hierarchische Weltordnung voraus und qualifiziert sie zugleich. Ludendorff legt aber ihrem Bild der Frau die Vorstellung zugrunde, wie sie durch nordische Überlieferungen, aber auch durch eine Schrift des antiken Römers Tacitus vermittelt wird. Demnach nahm die germanische Frau eine im Verhältnis zum Manne hoch geachtete, zumindest gleichberechtigte Stellung ein. Im Kriegsfalle kämpfte sie nötigenfalls wie der Mann; in religiösen Fragen war sie sogar seine Ratgeberin.

Die Frage einer natürlichen Rangordnung der Geschlechter, wie sie in den monotheistischen Religionen beantwortet wird, stellte sich für Ludendorff also gar nicht, da sie nur Naturreligionen als wirklichkeitsgemäß ansah. Auch insofern erscheint sie durchaus als modern. Bedenken wir, daß selbst die Evangelische Kirche Deutschlands - und nicht nur sie! - heute sehr tolerant ist gegenüber heidnischen Kulten, sofern dort nur ein bisexueller oder weiblicher Gott oder ein entsprechendes Pantheon im Mittelpunkt der Weltordnung steht. In diesem Zusammenhang sei auch an die "Bibel in gerechter Sprache" erinnert.

Jedenfalls erkennt Ludendorff im wahrhaft christlichen, besonders im alttestamentarischen Weltbild ein nicht nur fremdes, sondern zutiefst feindliches Prinzip. In zunächst unklarer Weise verbindet sie das mit der Rassenfrage, wenn sie schreibt,

daß unheimlich verheerende Auswirkungen von einer rassefremden Machtverteilung ausgehen müssen und daß eine so verstandene Frauenfrage eine der ernstesten Volksfragen ist. [...] Gleichstellung war das Kennzeichen des hohen Adels unserer Rasse und sie wieder einzuführen, heißt unser Volk genesen machen von so mancher Entartung! -

Dabei kommt nun zum Tragen, was Ludendorff schon unter rein psychologischem Gesichtspunkt (siehe oben) feststellte, nämlich der innere Konflikt des Mannes zwischen seinem kriegerischen Stolz und seinem Sexualtrieb, der ihn zwingt, um das Weib zu werben. Er muß sich irgendwie also erniedrigen. Das beschämt ihn, und der verletzte Stolz erzwingt eine Unterwerfung der Frau. Doch wirkt sich das nicht bei allen Rassen gleich aus:

Bei Rassen und bei dem einzelnen Manne müssen wir also [dort] die rücksichtsloseste Unterjochung des Weibes erstrebt sehen, wo sich starker Sexualtrieb mit stark entwickeltem kriegerischen Wollen paart. Darnach müssen z.B. unter den semitischen Stämmen etwa die Türken in der Geschichte die weitreichendste Unterordnung des Weibes verwirklicht haben.

Wenn aber der Sexualtrieb stark beherrscht wird, so daß von einer Hörigkeit vom Weibe nicht gesprochen werden kann, so muß auch bei Entwicklung eines starken kriegerischen Machtwillens eine hohe Stellung des Weibes sehr wohl möglich [...] sein. Wir sehen dies bei den nordischen Völkern verwirklicht, solange sie sich von Fremdeinflüssen fernhielten. (S.125, Hervorhebung durch mich)

Aber nicht nur artgemäße Qualität des Mannes, sondern auch die des Weibes, ihr artgemäßer Stolz und Wille zur Freiheit, spielt eine Rolle:

Bei hochwertigen Rassen ist dies heldische stolze Wollen natürlich stärker entfaltet als bei Niederrassen, so daß wir in jeder Rasse zwar im Manne die stärkere Entfaltung erleben, aber eine im Verhältnis entsprechende Entwicklung auch im Weibe. Aus diesem Wollen ist es zu erklären, daß Frauen in Kulturstaaten der Vorzeit Vormachtstellung und Gleichstellung mit Würde zu erhalten wußten. (S.126)

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, daß Ludendorff die Türken irrtümlich der semitischen Rasse zuordnet. Doch davon abgesehen: Sind es nicht gerade heute die Türken und Araber (letztere Semiten!) in Deutschland, welche unseren Staats-Feminismus, die Gynokratie, mehr herausfordern als jeder Antifeminismus oder Maskulismus es tut?

Offenbar hat die heutige deutsche Gynokratie ein völkisches Problem, auch wenn ihre Vertreter sich nicht so ausdrücken. Dabei ist klar: ihre Sprachlosigkeit hat einen politischen Hintergrund, der mit dem verlorenen Krieg (unserer "Befreiung") und den bis heute völkerrechtlich nicht geklärten Folgen zusammenhängt.

Ist Ihnen auch aufgefallen, daß in den Zitaten zweimal von Gleichstellung die Rede war? Für Manche wird es peinlich sein, dieses Wort ausgerechnet aus der Feder einer Völkischen zu vernehmen. Doch es steht nun einmal da:

Textkopie

Wiederum stelle ich fest: Frau Ludendorff war in entscheidenden Fragen erstaunlich modern! Haben heutige Politiker sich ihrer besonnen?

4. Die Bedeutung des Judentums für die nicht-sexistischen Feminismen.

In späteren Veröffentlichungen befaßte Frau Ludendorff sich sehr ausführlich mit den Feinden der völkischen Erneuerung bzw. der Wiedergeburt des germanischen Weibes. Jetzt geht es nicht mehr nur um das Christentum als Erbe des alttestamentarischen Judentums, sondern im Besonderen um Jesuiten und Freimaurern, wobei sie als deren größtes Verbrechen den Hexenwahn herausstellt. Dieser sei eine Form des induzierten Irreseins, also künstlich erzeugt, um die Folterung von 9 Millionen (die Zahl ist stark übertrieben) "besonders hochwertiger Frauen" zu rechtfertigen.

Treibende Kraft sei in allen Fällen das "Weltjudentum". Es verfolge das Ziel, mittels Verbreitung von Aberglauben und darauf begründeten Maßnahmen der Abwehr und Ausrottung ein überstaatliches tausendjähriges Reich zu begründen, in welchem die höherwertigen Rassen untergehen würden.

Wenn man heute sieht, wie gezielt die "kulturelle Bereicherung" in Deutschland durch "Menschen mit Migrationshintergrund" politisch gefördert und gleichzeitig das Bekenntnis zum Deutschsein diffamiert wird - allein der Begriff "völkisch" gilt als schwer belastet -, so kann man kaum umhin, in der Verschwörungstheorie von den "Überstaatlichen Mächten" einen beachtenswerten Kern zu entdecken.

In diesem Zusammenhang fällt auf, daß Juden auch in der Erstellung der marxistischen Ideologie sowie in der Organisation der russischen Revolution einen bedeutenden Anteil haben. Ist es statthaft, ihnen eine weltgeschichtliche Mission zuzusprechen?

Aus der Sicht eines jeden wahren Christen hatten die Juden ganz zweifellos eine weltgeschichtliche Mission, nämlich die Vorbereitung der Inkarnation Gottes ingestalt des Christus Jesus. Man kann und sollte jedoch auch fragen, welche Rolle das jüdische Volk danach noch spielte und spielt. Es hätte sich ja auch in anderen Völkern auflösen können, so wie etwa die Kelten, oder wie unzählige andere Völker. Merkwürdigerweise ist das aber nicht geschehen.

Im seinem antijüdischen Verfolgungswahn sah Adolf Hitler im Judentum ein angsterregendes Gespenst, das es zu vernichten galt. Doch Gespenster - Hüllen Verstorbener, die sich nicht auflösen, vielmehr parasitäres Eigensein annehmen - lassen sich auf physischem Wege nicht zum Verschwinden bringen. Hitler hat das Gegenteil bewirkt, nämlich einen neuen jüdischen Staat mit nuklearem Massenvernichtungspotential. Hitler selbst war geistig ein Jude. Die Lehre vom auserwählten Volk (für Hitler war es das deutsche) ist nämlich jüdischen, die Blut- und Boden-Ideologie zionistischen Ursprungs.

Die Parallele des Nationalsozialismus bzw. der Völkischen Bewegung zum Marxismus liegt darin, daß auch in Letzterem Bekämpfer und Bekämpftes sich sehr nahe stehen, ja jeweils dasselbe Thema haben. Beiden, den Marxisten wie den Besitzindividualisten ("Kapitalisten") geht es nämlich um die Erzeugung und Inbesitznahme der Güter zur Befriedigung elementarer physischer Bedürfnisse. Beide sind Materialisten; beide scheitern an der Versuchung, "Steine in Brot zu verwandeln". Christus hatte diese Prüfung bestanden. Das war die notwendige, wenn auch nicht zureichende Voraussetzung für seinen Weg zur Erlösung der Menschheit durch sein Selbstopfer am Kreuz.

Mit diesen Andeutungen zur Rolle des Judentums will ich es hiermit belassen, da eine genauere Erörterung weit vom Thema abführen würde. Hier ging es mir um die nicht-sexistischen Feminismen, von denen zunächst die völkische Form anhand einer Vertreterin erläutert werden sollte. Das Thema selbst ist damit nur angeschnitten - es war ein notwendiger Anfang.

Abschließend bemerken will ich noch, daß man sich durch politische Vorgaben nicht davon abhalten lassen sollte, Begriffe wie "Rasse" und "Volk", "artgerecht" und "entartet" weiterhin zu gebrauchen, ja ihre Berechtigung mit Entschiedenheit zu verteidigen. Läßt hier der Widerstand gegen politische Bevormundung nach, so werden irgendwann auch die bereits unternommen Versuche, Begriffe wie "Vater" und "Mutter" (demnächst wohl "Mann" und "Frau") zu verbieten, erfolgreich sein.

Denn so wie der Feminismus die kriegsbedingte Beschädigung des Volkes erweiterte, indem er den Mord an Ungeborenen zu einer Art Mutterrecht erklärte, so zerstört der Genderismus das völkische Bewußtsein, indem er seine Ideologie vom geschlechtlich nicht definierten Menschen in die Familie hineinträgt.

MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.