MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Plädoyer für die 50%-Frauenquote in Gefängnissen. 16-5-2011

Frauenknast
Bild oben: Modernes Frauengefängnis

Einer vertrauenswürdigen Quelle, der JVA für Frauen in Vechta, ist zu entnehmen:

Obwohl rund 52% unserer Bevölkerung weiblich sind, erfasst die polizeiliche Kriminalstatistik lediglich etwa 23% weibliche Tatverdächtige.
Der Anteil der Frauen an den rechtskräftig Verurteilten ist mit 16% noch geringer.

Und vor Allem:

Nur etwa 5% aller Inhaftierten sind Frauen.

Obwohl man nun meinen könnte, daß das weibliche Geschlecht damit ganz gut abgeschnitten hat, ist der Verein Förderung inhaftierter Frauen e. V. gleichwohl noch nicht zufrieden,

da die Benachteiligung von Frauen und Mädchen auch vor den Gitterstäben nicht halt macht.

In Vechta heißt es bestätigend:

Frauen im Vollzug haben ein höheres Maß an Strafempfindlichkeit, sie leiden stärker an der Trennung von Familie und Kindern.

Ebenso meinte der engagierte Richter Vultejus:

Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken.

Doch soviel Barmherzigkeit sollten wir, wie es heute so schön heißt, "kritisch hinterfragen"!

Also: Wenn Frauen es im Leben schwerer haben, warum währt ihr Leben dann ein paar Jahre länger? - Weil sie gesundheitsbewußter leben als Männer, heißt die oft geäußerte, und, wie ich meine, reichlich zynische Antwort.

Aber könnten wir das nicht ändern? Könnten wir nicht eine 50%-Frauenquote für Todesberufe einführen - und übrigens auch eine 50%-Quote für die Besetzung von Gefängnissen, und zwar zu gleichen Haftbedingungen?

"Moment mal", höre ich die Feministen sagen, "Frauen werden einfach seltener straffällig. Und wenn sie es werden, dann treiben sie's lange nicht so schlimm."

Ja, aber woran liegt das, antworte ich. Sind Frauen etwa bessere Menschen? Falls ja, dann hätte ich gar nichts dagegen, daß, wie einige Feministinnen empfohlen haben, Männer weltweit auf 10% der menschlichen Rasse reduziert würden.

Es könnte aber auch noch einen ganz anderen Grund geben!

Bekanntlich ist unser Strafrecht zu einer Zeit geschaffen worden, da das Patriarchat noch uneingeschränkte Geltung besaß. Frauen traten im öffentlichen Bereich nur selten hervor. Es war also gar nicht nötig, die weibliche Bosheit rechtlich zu bewältigen - das besorgte meist schon der Hausherr.

Und genau das ist der Grund, warum uns heute Gesetze fehlen, welche die spezifisch weibliche Bosheit strafrechtlich erfassen und bewerten. Folglich sind Gesetze zu beschließen, welche typisch weibliche Fehlhandlungen unter schwere Strafe stellen. Das wären dann: Anstiftung zu Straftaten, Intrigantentum, sexuelle Erpressung im Ehebett, Prostitution, Exhibition, nicht bewiesene Anschuldigungen, und dergleichen mehr.

Wenn Frauen geistig-moralisch wirklich auf gleicher Augenhöhe mit Männer stehen, dann haben sie sich auch in gleichem Maße für ihr deviantes Verhalten zu verantworten. Anders gesagt: Recht muß wieder mit Gerechtigkeit verknüpft werden.

In Konsequenz kann das nur bedeuten:

Ich halte die zweite Lösung für die bessere, und ich bin überzeugt, daß wir in Notzeiten auch wieder dahin zurückfinden werden. Aber da sie momentan nicht realistisch ist, ist somit die andere Konsequenz zu ziehen, und die lautet:

Schafft ein Strafrecht, welches auf weibliche Bosheit Rücksicht nimmt, und füllt die Haftanstalten landesweit zu 50 % mit Frauen!


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