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Weininger: "Das absolute Weib hat kein Ich." Inwieweit hat er recht? 20-2-2011

Geschlecht und Charakter 1.

Nur ein ich-begabtes Wesen kann sich schämen. Denn Scham ist die Folge einer Selbstreflexion; Instanz der Selbstreflexion aber ist das Ich. Das Tier hat kein Ich; darum kennt es keine Scham. Das Weib übrigens auch nicht.

Oder doch? Können Weiber sich schämen, und wenn ja, in welchem Umfang?

2.

Als das Urmenschenpaar aus dem Paradies vertrieben wurden, da schämten sie sich - und zwar wegen ihrer Nacktkeit, denn ihnen wurden die Augen aufgetan. So steht es in der Bibel. Daß das Weib sich weniger geschämt habe als der Mann, sagt die Bibel freilich nicht.

Doch was wir heute sehen, sind viele halbnackte Weiber. Offenbar schämen sie sich ihrer Halbnacktheit nicht, und sie schämen sich auch ihrer völligen Nacktkeit nicht, wo sie erlaubt ist. Auffällig ist, daß sie sogar, im Vergleich zum Mann, immer nackter geworden sind.

Der Genderismus, der die Menschen angleichen will, nimmt dies nicht zur Kenntnis.

3.

Was dem einfachen Weib die Entblößung ihres Leibes, das ist dem studierten Weib die Entblößung ihrer intellektuellen Ausstattung. Man lese, so quälend es auch ist, in Büchern feministischer Wissenschaft.

Auch diese Weiber kennen keine Scham.

4.

Das Strafrecht nimmt Weiber deshalb nicht so ernst, weil Scham und Gewissen - die eigentlichen Ich-Funktionen - bei ihnen nicht so ausgeprägt sind. Wer käme auf die Idee, einen Exhibitionismus-Paragrafen für Frauen einzuführen, oder weibliche Doktorarbeiten als Plagiate zu entlarven, wie dies soeben dem Minister von Guttenberg widerfahren ist?

Männerrechtler hätten eine lohnende Aufgabe, wenn sie sich die Promotionsschriften weiblicher Politiker einmal vornehmen würden.

5.

Nun müssen wir genauer werden. Weininger sprach vom absoluten Weib, dem Gegenstück zum absoluten Manne. Das absolute Weib wäre im Grunde erträglich, denn von ihm würden wir nichts erwarten, worin wir enttäuscht werden könnten.

Anders steht es mit dem wirklichen Weib. Die tägliche Erfahrung ihrer defizitären Ichhaftigkeit läßt uns nie vergessen, daß der Mensch ein Versprechen ist, welches nur zur Hälfte gehalten wurde. Am Weibe klebt Schuld, für die es selber blind ist, und für die es folglich auch kaum zu belangen ist. Wir sind es, die die Schuld des Weibes tragen. Durch das Weib kam die Schuld, durch einen Mann die Erlösung in die Welt.

6.

Eine Bischöfin, tätig im Dienste des Kreuzes, fuhr besoffen über eine Kreuzung. Obwohl man ihr das verzieh - denn das absolute Weib hat kein Ich -, geschah Erstaunliches: Sie trat zurück. Zum Ausgleich hat ihr die Europäische Kulturstiftung Pro Europa den Preis für Zivilcourage angeboten. Und nochmal geschah Erstaunliches: Sie wies den Preis zurück. Offenbar aus Scham.

Erst wenn das Weib ein Kompliment zurückweist, beweist es, daß es sich schämen kann, und daß es folglich zur Selbstaufgabe fähig ist.

7.

Das absolute Weib ist verkörperte Lüge. Es lügt selbst dann, wenn es die Wahrheit sagt.

Sagt es zum Mann: "Du bist großartig", so spricht es zwar objektiv die Wahrheit, meint aber im Grunde sein Geld, nicht dessen Besitzer, und verläßt ihn, sobald es ihn seines Geldes beraubt hat.

8.

Es heißt, dem Weibe Tiefgang zu unterstellen, wenn man seinen Kapriolen einen verborgenen Sinn unterstellt.

Das Weib und der Zufallsgenerator unterscheiden sich darin, daß der Zufallsgenerator keine Absichten hat und zudem kein Äußeres, das einem die Sinne vernebelt. Das hebt ihn vorteilhaft vom Weibe ab.

9.

Der folgenreichste aller Irrtümer inbezug auf das Weib ist dessen Erhöhung zu einem Wesen, das fähig und berufen sei, den Mann zu erlösen. Beethovens Fidelio und Wagners Fliegender Holländer bieten ästhetisch hochwertige, aber in ihrer Irrtümlichkeit erschütternde Beispiele.

Von tiefem Wahrheitsgehalt sind hingegen die unzähligen Sagen weiblicher Elementarwesen, meist Nixen und Undinen, welche vielmehr im Mann ein Mittel sehen, ein Ich zu erlangen. Ungefestigte Männer glauben dann, die Meerjungfrau aus einem Bann erlösen und sie erheben zu können - und werden selber hinabgezogen.

Derartige Wesen gibt es leider nicht nur im Märchen, sondern auch im wirklichen Leben. Und da kommen wir aus dem Gruseln so schnell nicht wieder heraus.

10.

Der "Neue Mensch", das künstlich kollektivierte Wesen ohne Ich, ohne Scham, ohne Gewissen, ohne Verantwortung, ist das dämonische Zerrbild des durch Christus erlösten Ebenbildes Gottes. Beide treten in Konkurrenz und stellen den freien Menschen vor die Wahl. Und es hat seinen Grund, daß dem Genderismus, der bis jetzt gründlichsten Vertierung und Ent-Ichung des Menschen, der Feminismus, die Vergötterung des Weibes, vorausging.

Denn das absolute Weib hat kein Ich.


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