MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Tittenrepublik Deutschland: Gleiche Augenhöhe?(23-1-2011)

Antrag auf Gleichstellung.

Mit Ausnahme des Rechts auf pränatale Tötung sind Mann und Frau bzw. sind Vater und Mutter gleichberechtigt. Das heißt: Sie haben formell die gleichen Rechte. Sogar das Gewaltschutzgesetz ist weitgehend geschlechts-neutral formuliert.

Nur, das nützt uns nichts! Gleichberechtigung der Geschlechter führt noch keineswegs zu Gerechtigkeit. Dazu bedürfte es einer Gleichstellung.

Gleichberechtigung liegt vor, wenn auch ein Vater einen Antrag auf Alleinsorgerecht stellen kann.

Gleichstellung liegt vor, wenn ein Vater darauf die gleichen Erfolgschancen hat wie die Mutter.

Wir wissen aber: Die Erfolgs-Chancen sind nicht gleich. Die Mutter gewinnt mit über 90 % Wahrscheinlichkeit.

Noch krasser ist der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Erfolgs-Chancen im Falle häuslicher Gewalt: Jede Frau, die ihren Mann der Gewalt bezichtigt, kommt damit durch. Der Mann hingegen, der seine Frau bezichtigt, erreicht höchstens, daß er selber das Haus verlassen muß. Und dies, obwohl mittlerweile selbst das Familienministerium eine etwa gleich hohe häusliche Gewaltbereitschaft einräumt!

Woran es also fehlt, ist nicht Gleichberechtigung, sondern Chancengleichheit. Diese würde erreicht durch rechtliche Gleichstellung. Damit hätten wir dann gleiche Augenhöhe.


Nun wissen wir aber, daß Mann und Frau sich tatsächlich nicht auf gleicher Augenhöhe begegnen:

Natürlicherweise muß die Frau zum Manne aufschauen.

Institutionell aber muß der Mann zur Frau aufschauen.

Daraus kann man ableiten, daß eine geschlechtliche Gleichberechtigung, die zur Chancengleichheit, also zur Gleichstellung führt, nicht zu verwirklichen ist. Wenn dem aber so ist, dann ist die Gleichberechtigung wieder einzuschränken oder abzuschaffen - und zwar zugunsten des Mannes. Die Natur des Menschen läßt sich nicht "verbessern".


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