MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Lenin - Hitler - Schwarzer. (2) (2-11-2010)

Lenin, Hitler, Schwarzer

 

These:

Kommunismus, Nationalsozialismus und Feminismus bilden eine notwendige Stufenfolge in der Evolution des modernen Klassenkampfes.

Demnach kämpft auf jeder Stufe eine andere Klasse von Entrechteten gegen eine entsprechende Klasse von Unterdrückern, wie dargestellt in folgender Tabelle.

Klassenkampf...
...im Kommunismus: ...im Nationalsozialismus: ...im Feminismus:
Arbeiterklasse gegen die "Ausbeuterklasse" Arier gegen das "Weltjudentum" Frauen gegen das "Patriarchat"
Klassismus Rassismus Sexismus

Diese Zuordnung wird manchen Lesern schon deshalb als zu vereinfacht, ja falsch erscheinen, weil der Nationalsozialismus aus Sicht der sich selbst so bezeichnenden Antifaschisten stets als Musterbeispiel für "rechte" Ideologie herausgestellt wird. Doch könnte es sich dabei nicht um eine Strategie der Selbstrechtfertigung handeln? Zunächst also will ich die Begriffe, die ich nachfolgend gebrauche, einmal klären.

Über die Herkunft der Zuschreibungen von politisch "rechts" und "links" gibt es verschiedene Vorstellungen, die wir hier aber nicht diskutieren brauchen (vgl. den entsprechenden Wikipedia-Artikel). Aus meiner Sicht gewinnen die besagten Begriffe am ehesten dann Gestalt, wenn man sie den Alterstufen zuordnet. Demgemäß entspricht "rechts" dem Alter, und "links" der Jugend. Das sollte einleuchten, denn alte Menschen neigen dazu, bestehende Ordnungen zu bewahren, während junge Menschen eine Erneuerung im Blick haben, die, gemäß dem jugendlichen Optimismus und Idealismus, auf "mehr Gerechtigkeit", ja auf "Gleichheit" abzielt.

In dieser Gegenüberstellung läßt sich dann auch das Weltbild des Liberalismus zwanglos einordnen, nämlich in die Lebensmitte. Der Liberale entspricht nämlich dem Menschen auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft, insofern auch auf dem Höhepunkt seines - zunächst gesunden - Egoismus und Materialismus.


Nun aber erscheint eine weitere Differenzierung hilfreich. Es gibt nämlich gelungene, aber auch weniger gelungene Daseinsformen innerhalb der jeweiligen Lebensalter:

o Der alte Mensch, den das Leben weise gemacht hat, will nicht unbedingt das gerade Bestehende bewahren, sondern das Überdauernde. Der ungeläuterte Alte hingegen neigt zur Verbitterung und Erstarrung. Das macht ihn tyrannisch.

o Der junge Mensch, der sich harmonisch entwickelt, ist dem Neuen gegenüber aufgeschlossen, legt sich aber nicht sofort fest. Hat er aber unter der Tyrannei der Alten gelitten, sieht er zudem auch keine erreichbaren Ziele, so neigt er zur Zerschlagung des Bestehenden.

o Der Mensch mittleren Alters, dem die gesunde Entfaltung seines Machtwillens vergönnt ist, wird diese immer auch mit Fürsorge für die Schwächeren verbinden, zumal als Unternehmer. Anderenfalls neigt er zur rücksichtlosen Ausbeutung, d.h. zum Besitzindividualismus oder Kapitalismus.

Wir können das Bisherige tabellarisch zusammenfassen wie folgt:

Alter = "rechts" Lebensmitte = "liberal" Jugend = "links"
Erfüllung Bewahren des zeitlos Gültigen Umsichtige Selbstentfaltung Erneuerung, Ziel: "Das Gute"
Entartung Festhalten am Bestehenden Ausbeutung der Umwelt Zerschlagung des Bestehenden
totalitär: Militärdiktatur Kapitalismus Sozialismen (s.u.)

Daß Hitler nun keineswegs eine Erhaltung des Bestehenden, vielmehr eine Zerschlagung der bestehenden Ordnung erreichen wollte und auch erreicht hat, und zwar bereits in Friedenszeiten, ist eigentlich bekannt. Sowohl die Stände- als auch die Geschlechter-Ordnung wurde unter seiner Regierung weitgehend aufgelöst. Folglich waren es Kommunisten, die scharenweise zu ihm überliefen, während die Konservativen sich ihm verweigerten. Jedenfalls ist nicht nur mit dem Kommunismus, sondern mehr noch mit dem Nationalsozialismus auch der Feminismus vorbereitet worden. Näheres ist nachzulesen z.B. in S.Haffners "Anmerkungen zu Hitler".


Nunmehr soll die behauptete Notwendigkeit der zeitlichen Unumkehrbarkeit der Großereignisse begründet werden. Beachten Sie dazu den grau hinterlegten Block in nachfolgender Tabelle, der auf eine Trias von Grundtrieben hinweisen soll:

Erstarrung Zerschlagung
Erwerbstrieb Kapitalismus Kommunismus
Machttrieb Ethno-Oligarchie Nationalsozialismus
Geschlechtstrieb Patriarchalismus Feminismus

Demnach liegt den jeweils drei totalitären Staatsformen des pathologisch verhärteten bzw. des frühreifen (sozialistischen) Typus jeweils ein triebhaftes Grundbedürfnis zugrunde, welches politische Gestalt annimmt. Woher aber diese Einteilung der Grundtriebe, und warum diese zeitliche Abfolge? Hierfür bieten sich einige Modelle an.

o Das wohl bekannteste Modell liegt uns vor mit der Phasenlehre der frühkindlichen Entwicklung, ausgehend von S.Freud, etwa seit 1915. Freud unterschied eine orale, eine anale und eine ödipale/phallische Phase, wobei es sich freilich nur um Variationen des Sexualtriebes, der Libido, handeln soll. Gereinigt vom pansexualistischen Hintergrund finden wir diese Triebphasenlehre wieder bei Neopsychonalytikern wie H.Schultz-Hencke, der, erstmals in seinem Buch "Der gehemmte Mensch" (1940), von einer frühkindlich angelegten Trias des Besitztriebes, Geltungstriebes (oder Machttriebes) und Sexualtriebes sprach.

o Ein weiteres Modell bietet uns die Geschichte selbst. Wir haben nämlich in Karl Marx den klassischen Vertreter der auf Besitzverhältnisse sich begründenden Ideologie - Erwerbstrieb! -, sodann in F.Nietzsche den klassischen Vertreter der biologistischen Lehre vom Willen zur Macht - Machttrieb! -, und zuletzt in S.Freud den klassischen Vertreter des Pansexualismus - Geschlechtstrieb! Daß diese Persönlichkeiten und die Großereignisse in der gleichen Reihenfolge auftraten wie die Grundttriebe in der frühen Kindheit veranlagt werden, mag Zufall sein, oder auch nicht.

Hauptsächlich aber möchte ich auf den unterschiedlichen Bewußtseinsgrad dieser drei Grundtriebe verweisen. Wir essen und wir erwerben, wir kaufen und verkaufen bei vollem Bewußtsein und in aller Öffentlichkeit. - Für unsere sexuellen Tätigkeiten gilt das Gegenteil: Das Entscheidende geschieht im Bett und bei Nacht, oder zumindest im Dämmerlicht. Sexuelle oder erotische Vorgänge sind dem hellen Bewußtsein so fern und unserer körperlich-organischen Grundlage so nahe, daß viele Menschen deswegen ärztliche Behandlung oder Beratung brauchen.

Was schließlichen die Handlungen betrifft, durch die wir Macht gewinnen oder ausüben, so liegen sie etwa in der Mitte. Wirtschaftliche Vorgänge lassen sich wenigstens zahlenmäßig erfassen; dagegen sind politische (oder die berufliche Karriere betreffende) Vorgänge teilweise mit sehr persönlichen, oft geheimgehaltenen Ambitionen und Absprachen verbunden. Darum gilt Politik als ein eher schmutziges Geschäft. Gleichwohl geschieht Politik immer noch öffentlich, was sie vom Liebesleben prinzipiell unterscheidet.

Weg vom Geist, hin zum Leben - das ist die Richtung, welche die Evolution der Umstürze kennzeichnet. Das muß nicht heißen, daß wirtschaftliche und machtplitische bzw. ethnische Probleme aufgehört hätten, sich zu manifestieren. Vielmehr gilt, daß die ideologischen, quasi-religiösen Konzepte, welche jeweils Erlösung versprachen, aufgehört haben, große Wirkung zu entfalten. Für den Feminismus gilt das nicht. Der Feminismus ist weiterhin virulent und hat mit dem pränatalen Massenmord nicht zwingend seinen Höhepunkt erreicht. Die totale Ermächtigung der Mutter über Leben und Tod ist tendenziell die Vorstufe zum Androzid - sei er gewalttätiger Art im Sinne Solanas', sei er reproduktionstechnischer Art im Sinne Gearharts.


Immer wieder höre ich den Einwand - unausgesprochen habe ich ihn sogar mir selbst gegenüber erhoben -, daß Männer doch gar nicht bereit sein würden, einen Massenmord an ihrem Geschlecht zuzulassen. Dieser Einwand ist durch die Tatsachen widerlegt. Es gibt keinen einzigen feministischen Fortschritt, den Männer ernsthaft zu verhindern versucht hätten. Im Gegenteil, fast immer haben sie diese Fortschritte (zum allgemeinen Unheil, wie ich betonen möchte) selber initiiert. Und finanziert. Das tun sie auch heute noch.

Ferner hat das merkwürdige Phänomen, daß Männer sich für ihresgleichen schämen und dies sogar öffentlich bekunden, keine Entsprechung auf weiblicher Seite. Welche Frau haben wir bisher sagen hören: "Ich schäme mich, eine Frau zu sein?" Das wäre doch angesichts des gynogenen Massenmordes wohl angebracht. Sicher, nicht jede Frau hat abgetrieben oder hat es vor. Doch selbst die anständigste Frau profitiert heute von den Vergünstigungen zulasten der Männer, ob sie es will oder nicht.


Über die "Schlüsseljahre" der drei Großereignisse hatte ich mich schon im vorangehenden Artikel geäußert: 1917 für die von Lenin organisierte Revolution der Besitzlosen gegen die Besitzenden; 1942 für die im Nazi-Regime eingeleitete Juden-Deportation als Ausdruck des ethnisch fundierten Machttriebes, und 1967 für die Niederschrift des SCUM-Manifests zur Vernichtung der Männer.

Das sind drei Schritte in Abständen von jeweils 25 Jahren. Relativierend muß festgestellt werden, daß der dritte Schritt mangels Machtbasis bis jetzt nur ein Programm geblieben ist und der feministisch begründete Massenmord erst vier Jahre später durch Alice Schwarzer angestoßen wurde, und dies zudem in einer anderen Ausgestaltung, als V.Solanas es herbeigesehnt hatte: Der laufende Massenmord tötet nicht speziell Männer, aber er macht Frauen zum Tätergeschlecht, zu Monopolisten des pränatalen Tötens.

Ferner gibt es inbetreff der Massenmorde, wie schon erwähnt, eine gleichförmige Zunahme von Bewußtheit zu Verborgenheit, von Öffentlichkeit zu Privatheit, von allgemeiner Erregung zu maschinenhafter Routine:

Lenin (1917) Hitler (1942) Solanas (1967) Schwarzer (1971)
Diktatur des Proletariats Juden-Deportationen SCUM-Manifest "Mein Bauch gehört mir"
Massenmord
öffentlich, spektakulär
Massenmord
verborgen
Massenmord
(bis jetzt Programm)
Massenmord
privatisiert, unsichtbar

 


Eine letzte Frage sei hier angeführt, wenn auch nur ansatzweise beantwortet. Nämlich: Was ist der Hintergrund der Evolution des Klassenkampfes? Warum gab es sie nicht schon viel früher?

Alle Sozialisten - die roten, die braunen und die rosa Sozialisten - glauben an ein Paradies auf Erden, in dem zwar nicht Löwen und Lämmer zusammen grasen, aber ansonsten Gleichheit herrscht, die Klassenunterschiede aufgehoben sind. Die rosa Sozialisten glauben teilweise sogar an eine Art ewiges Leben, das mit der Parthenogenese (Jungfernzeugung), genauer: mit der Klonifizierung der Weiber - ohne männliche Nachkommenschaft - dann auch erreicht wäre. Man lese das nach bei Sally Miller Gearhart. Dies aber ist das genaue Gegenbild des Ewigen Lebens, das mit der Aneignung des Auferstehungsleibes Jesu Christi zu erreichen ist. Wenn ich als Christ nun sage: Die "Reiche des Himmels" kommen uns gegenwärtig näher - sichtbar nur für die, welche Augen dafür haben -, so fällt es mir nicht schwer, auch an die Evolution einer Gegenbewegung zu glauben.

Wer dies für abwegig hält, der möge erklären, warum Feministinnen, und gerade ihre radikalsten Vertreter, in großer Zahl die Theologie unterwandern. Durch sie kommt die Religion auf uns zurück - zwar im Gewand des Christentums, doch neuheidnisch umgedeutet. Näheres sei einer späteren Abhandlung vorbehalten, die auch zu klären hätte, was das Ewige Leben in beiderlei Gestalt bedeutet. Wer sich vorab informieren möchte, dem sei ein antifeministischer Artikel des konservativen Theologen Georg Huntemann dringend zur Lektüre empfohlen.

 

Merkel und Schwarzer

Auf dem Foto rechts sehen Sie Frau Schwarzer im Gespräch mit der amtierenden Kanzlerin, Frau Merkel. Wird Schwarzer doch noch einmal Bundespräsidentin werden? Immerhin ist sie als solche vorgeschlagen worden, und immerhin hat sie, einige Zeit nach ihrem Aufruf zu schwerer Körperverletzung an Männern, ihr erstes Bundesverdienstkreuz erhalten. Lenin und Hitler waren Staatslenker. Es wäre doch geradezu unpassend, wenn Schwarzer es nicht wenigstens bis zur Repräsentantin unseres Staates bringen würde! Den dazu passenden Massenmord hat sie ja längst schon eingeleitet.

Und da immer noch behauptet wird, Ungeborene seien doch gar keine Menschen, sondern Zellhaufen: Mit ganz ähnlichen Worte haben auch Lenin, Hitler und Andere ihre Morde gerechtfertigt.


MannPassAuf! Wider die Gräuel
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