MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Parasitismus hat ein Geschlecht. (3-5-2010)

Eines ist unbestreitbar. Sofern Parasitismus ein Geschlecht hat - ich sage: sofern! -, ist es das weibliche, und dies nicht nur im Tierreich. Dort ist es ja sinnenfällig: Weibliche Spulwürmer, um ein Beispiel zu nehmen, sind etwa doppelt so lang wie männliche. Wenn man auch Menschen als Parasiten bezeichnen will, was allerdings heikel ist, dann kommt man zu demselben Ergebnis.

Durch Männer werden nämlich unfreiwillig viel mehr Frauen finanziert als umgekehrt. Die Rede ist von den sogenannten "Unterhalts-Nutten", wobei dieser Ausdruck eigentlich beschönigend ist. Denn Nutten wählt man sich aus, Parasiten fängt man sich ein. Und vor Allem: Nutten verläßt man, Parasiten behält man!

Tatsächlich gibt es gar nicht wenige Männer, die auf diese Weise mit Folgen leben, die sie sich nicht erträumt hatten und die sie über viele Jahre ihres Lebens bitter bereuen. Aber wie bei fast allen Parasitosen, so tragen die Befallenen Mitschuld. Sie hätten nämlich besser aufpassen und Hygiene walten lassen müssen. Hygiene heißt hier: Mißtrauen! Die Befallenen hätten zumindest also sichere Kondome benutzen müssen und deren Entsorgung nicht der Frau überlassen dürfen.

Hierarchie

Doch betrachten wir den Parasitismus aus einem nochmal erweiterten Blickfeld. Es gibt nämlich das natürliche hierarchische Verhältnis nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern auch zwischen Mutter und Kind, und auf der anderen Seite zwischen Gott und Mensch, siehe die Grafik rechts. In jedem Falle kann nur der untergeordnete Teil zum Parasiten werden. Das setzt aber ein besonderes, ein ent-artetes Verhältnis voraus.

Mütter behandeln ihre ungeborenen Kinder sehr häufig als Parasiten. Nur werden diese Kinder nicht direkt als Parasiten bezeichnet, sondern als Föten. Aber genauso wie Parasiten werden sie abgetrieben. Der Ausdruck "Abtreibung" kommt sogar aus der Medizin; er bezeichnet ursprünglich nämlich die Entfernung von Darmparasiten, Spulwürmern zum Beispiel, mit sogenannten Entwurmungsmitteln.

Angenommen, Gott gibt es, so können wir uns weiterhin fragen: Kann ihm gegenüber auch der Mensch die Rolle eines Parasiten einnehmen ? In Analogie zu den bisher aufgeführten Fällen müßte das heißen, daß der Mensch zu seinem Schöpfer bewußt in ein undankbares, ausbeuterisches Verhältnis eintritt, ja ihn verachtet bis hin zur Leugnung. Gott seinerseits könnte Abtreibungen vornehmen. Wenn es sie gibt, dann wäre die biblische Sintflut eine solche.

Falls Ihnen übrigens der Titel "Parasitismus hat ein Geschlecht" zu zynisch vorkommt, so möchte ich Sie daran erinnern, daß ich derartige Pointen der (trivial-)feministischen Literatur zu entnehmen pflege. "Gewalt hat ein Geschlecht", oder: "Verbrechen ist männlich", so etwa lesen wir sehr häufig. Und da Männer immer ein bißchen besser als Frauen sind, hat Dieter Otten in seinem Buch "MännerVersagen" sogar getitelt: "Nicht Gewalt und Kriminalität bedrohen unsere Gesellschaftsordnung, sondern Männer".

Entsprechend: Nicht Parasitosen bedrohen unsere Familien, sondern Frauen. Sollen wir es so belassen?


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