MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Es geht auch ohne Frauenwahlrecht! (15-4-10)

Schloß Charlottenburg

Jüngst besuchte ich mit meinem Sohn (12) das Schloß Charlottenburg in Berlin. Dort bin ich nämlich geboren - nein, nicht im Schloß, sondern in der Klinik Charlottenburg; aber dadurch ist auch die Umgebung für mich interessant geworden. Nun wurde mir durch den Besuch ins Gedächtnis gerufen, daß Frauen zu Zeiten des Patriarchats oft eine außerordentliche Anerkennung und Wertschätzung genossen, so wie die Königin Sophie Charlotte, die Namensgeberin besagten Schlosses, und später noch mehr die Königin Luise, welche ebenfalls in diesem Schloß gewohnt hat.

Da liegt die Frage nahe, warum Frauen heute keine derartige Wertschätzung mehr genießen, selbst wenn sie, wie die Merkel, das Land regieren, oder, wie die Schwarzer, auf andere Weise sich Omnipräsenz verschaffen und dafür durch den französischen Ritter-Orden und deutsche Bundesverdienstkreuze "geadelt" werden.

Meine Antwort:

Sie haben für das Wahlrecht gekämpft und es schließlich gekriegt. Sie wollten und wollen sein wie Männer, und sind daran gestürzt. So ähnlich wie der schöne Engel Luzifer, der Menschen-Verführer, der durch seinen Willen, so zu sein wie Gott, gestürzt wurde; mit dem Unterschied freilich, daß Frauen nicht gestürzt wurden, sondern sich selbst gestürzt haben, ohne es zu bemerken.

Die Konsequenz hat zu lauten: Abschaffung des Frauenwahlrechts! Ist das "frauenfeindlich"? Keineswegs. Das Beispiel der erwähnten Königinnen (denen sich noch zahlreiche andere zugesellen ließen) zeigt ja, daß Frauen auch ohne Wahlrecht, ja vermutlich gerade dadurch, sich zu höchster Blüte entfalten können. Sophie Charlotte etwa war hoch gebildet und genoß aus diesem Grund die außerordentliche Wertschätzung durch G.W.Leibniz, einem der intelligentesten Männer aller Zeiten. Aber die Idee des Frauenwahlrechtes dürfte ihr völlig ferngelegen haben.

Die Idee der Gleichheit ist verhängnisvoll, da Gleichheit allzu oft mit Gerechtigkeit in Beziehung gesetzt und durch sie moralisch bemäntelt wird. Aber es ist ja gerade die Ungleichheit, die das Leben bunt macht und die Spannung der Geschlechter aufrechterhält. Frauen, die Rechte haben wie Männer, und Kinder, die Rechte haben wie Erwachsene - neuerdings "Menschenrechte für Tiere" -, das zerstört nur und deprimiert. Und die Depression ist zu einer Volkskrankheit avanciert.

Übrigens, betroffen von ihr sind vor allem Frauen. Warum wohl?

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