MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Abschaffung des Frauenwahlrechts - Ausweg aus der Krise? (29-1-2010)

In der "JF"-Kolumne vom 29-1-2010, Titel: Männersterben, erinnert Stefan Scheil aus gegebenem Anlaß an den Untergang der Titanic. Als das Schiff zu sinken begann, da ging es den Frauen nämlich nicht mehr um "Votes for women", sondern um "Boats for women". Tatsächlich erhielten sie die Rettungsboote - das Frauenwahlrecht einige Jahre später aber auch.

An diesem Mißverhältnis zwischen weiblicher Privilegierung und weiblicher Verantwortungsflucht hat sich bis heute nichts geändert, eher wohl im Gegenteil. Was dem genannten Autor nun wohl den Rest gegeben hat, um an den Untergang der Titanic zu erinnern, war die Phrase unseres schwulen Außenministers, daß viele deutsche "Soldatinnen und Soldaten" in Afghanistan gefallen seien. Tatsächlich aber haben ausschließlich Soldaten ihr Leben geopfert.

Ich nehme dies zum Anlaß, folgende Fragen aufzuwerfen:

1. Hat sich das Frauenwahlrecht bewährt? Ist die Welt dadurch besser geworden?

2. Falls nein: Gibt es Möglichkeiten, das Frauenwahlrecht auf legalem Wege wieder abzuschaffen?

3. Falls es, wie auch immer, abgeschafft würde: Mit welchen Veränderungen hätten wir zu rechnen? In welchem Umfange würden Männer sich für ihre bisherigen Benachteiligungen revanchieren?

Diese Fragen sind nicht alle leicht zu beantworten; ich will es aber mit diesem vorläufigem Entwurf versuchen.

Zu (1.)

Ganz offensichtlich ist die Welt nach Einführung des Frauenwahlrechts nirgendwo besser geworden - es sei denn, man sieht im Frauenwahlrecht einen Wert an sich, welcher durch seine bloße Existenz die Welt aufwertet.

Sicher ist einzig, daß das Frauenwahlrecht "das privilegierte Geschlecht" (vgl. das gleichnamige Buch des israelischen Militärhistorikers M.v.Crefeld) noch weiter privilegiert hat, natürlich auf Kosten der Männer. Sind nun wenigstens die Frauen dadurch insgesamt auch glücklicher geworden? Nicht einmal das ist sicher. Vielerorts wird das bestritten, sogar von Feministinnen.

Im Einzelnen kann man fragen: Ist z.B. das Töten in der Welt zurückgegangen? Keineswegs. Frauen töten zwar weniger häufig, umso mehr aber lassen sie töten. Am deutlichsten tritt dies zutage ingestalt der (illegalen, aber) straffreien "Abtreibung", eine beschönigende Umschreibung des pränatalen Massenmords. Dieser hat schon aufgrund der frau-gemachten Gesetzeslage eine zu 100 % weibliche Urheberschaft gemäß dem Motto: "Mein Bauch gehört mir." Auf den Wirtschaftssektor übertragen, gehört demnach nicht dem Auftraggeber das Produkt, sondern dieses geht in den Besitz des Produktionsmittelbesitzers über, der es dann vernichtet.

Haben Frauen diese Tötungsbereitschaft nun wenigstens durch eine erhöhte Gebärfreudigkeit ausgeglichen, oder haben sie auf andere Weise verstärkt zu unserer Zukunftssicherung beigetragen? Nein, ganz im Gegenteil!

Zuletzt könnte man fragen: Ist es der Bevölkerung in Ländern, wo das Frauenwahlrecht relativ spät eingeführt worden ist (z.B. in der Schweiz), bis dahin schlechter ergangen als der Bevölkerung in fortschrittlicheren Ländern? Meines Wissens: Nein.

Zu (2.)

Da Frauen etwa 52 % der Wählerschaft stellen, können sie durch Männer niemals überstimmt werden, es sei denn, sie entzögen sich großenteils der Wahl. Aber welchen Grund sollten sie haben, einmal erworbene Rechte freiwillig abzugeben? Haben Frauen einmal das Wahlrecht, so ist der "point-of-no-return" bereits überschritten, jedenfalls was den legalen Weg betrifft.

In diesem Zusammenhang weise ich hin auf das immer wieder einmal thematisierte Kinderwahlrecht von Geburt an. Natürlich müßte es stellvertretend von den Eltern ausgeübt werden; das hieße: Von Müttern, denn sie bilden heute das (wenn auch nicht deklarierte, aber tatsächliche) Familienoberhaupt; im Streitfalle kriegen fast immer sie das Alleinsorgerecht zugesprochen. Genau aus diesem Grund ist das Kinderwahlrecht auch propagiert worden, wenngleich dies nicht ausdrücklich so begründet wurde. Sollten wir die Dummheit begehen, das Kinderwahlrecht einmal einzuführen, dann gabe es auch in diesem Falle keinen legalen Weg mehr, es abzuschaffen.

Zu (3.)

Es braucht nicht viel Fantasie, um sich auszumalen, was Männer, wenn sie allein zu bestimmen hätten, wahrscheinlich ändern würden. Angenommen, daß sie nicht schon großenteils in "lila Pudel" umerzogen worden sind, so würden sie dafür sorgen, daß sie nicht nur in Klöstern eine gleich lange Lebenserwartung hätten wie Frauen. Nein, es gäbe Männerförderung!

Gehen wir zudem davon aus, daß Männer nicht der Versuchung erlägen, umgekehrte Verhältnisse herzustellen, so würden sie den Frauen alle Anreize nehmen, mutwillig die Ehe zu beenden, ungeborene Kinder töten zu lassen, sowie Vater-Kind-Beziehungen zu behindern oder aufzulösen. Der Vater bekäme wieder das Letztentscheidungsrecht in strittigen Familienfragen sowie bevorzugt das alleinige Sorgerecht. Durch eindeutige Rechtsverhältnisse würden die Anreize zu Sorgerechtsstreitigkeiten, welche vornehmlich zulasten der Kinder gehen, abgeschwächt werden.

Unterstellen wir jedoch, Männer würden sich für vergangene Benachteiligungen revanchieren, dann gäbe es tatsächlich für eine Zeitlang umgekehrte Verhältnisse: Frauen würden kürzer leben, weil sie die schwere, gesundheitsschädliche und u.U. tödliche Arbeiten ausführen müßten; ferner, weil sie Kinder zwar zu gebären hätten, aber nicht mehr erziehen dürften, vielmehr die väterliche Erziehungstätigkeit über ihre eigene Erwerbstätigkeit bezahlen müßten.

Eine solche Revanche ist aber eher unwahrscheinlich. Männer neigen mehrheitlich nicht dazu, sich aushalten zu lassen; sie sind aktiv und übernehmen gerne die Verantwortung. Anzunehmen ist vielmehr, daß die gesellschaftlichen Verhältnisse, vor Allem die Ehen harmonischer würden, die Kinderfreundlichkeit anstiege, und ebenso das Volkseinkommen. Denn intakte Familien haben weniger Ausgaben; anderseits sind Männer engagierter in ihren Arbeitswelten.

Fazit:

Ich bin mir bewußt, daß eine Abschaffung des Frauenwahlrechts nicht einfach durchzuführen wäre, zumindest ausgiebig diskutiert und vorbereitet werden müßte. Mit dieser Diskussion aber sollten wir endlich einmal beginnen. Was hindert uns? Anscheinend sind das nur die selbstauferlegten Denkverbote - verständlich nach Jahrzehnten der feministischen Ideologie, die sich in gynokratischen Institutionen verfestigt hat.

Macht Schluß mit diesen Denkverboten. Ermannt euch!

MannPassAuf! Wider die Gräuel
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