MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

LinuxChix - Für Männer nix! (28-12-2009)

ChixLinusLogo
LinuxChix ist eine aktive und wachsende Organisation, die von und für Frauen, die sich für Linux interessieren, geführt wird. Gegründet von Deb Richardson und derzeit geleitet von Jenn Vesperman, spezialisiert sich LinuxChix darauf, eine unterstützende und freundliche Umgebung für alle Linux Nutzer und Entwickler zu bieten, aber insbesondere für Frauen. LinuxChix wird von einer internationalen Gruppe von Freiwilligen geführt, die glauben, dass es wichtig ist, Frauen in die Linux Community zu integrieren. Männer dürfen LinuxChix beitreten, aber Frauen stehen im Mittelpunkt und wir versuchen, eine Umgebung beizubehalten, in der Frauen dominieren.

Quelle.

Versucht mal, eine Linux-Organisation zu gründen mit dem erklärten Ziel, daß Männer dort dominieren! Schon bald nach dem bloßen Vorschlag werdet ihr euch verbarrikadieren...

Immerhin:

LinuxChix ist vorrangig für Frauen vorgesehen. Der Name ist eine genaue Wiedergabe dieser Tatsache. Männer sind willkommen, weil wir diese Gruppe nicht ausgeschlossen sehen wollen. Außerdem ist nicht jeder, der sich als weiblich betrachtet, notwendigerweise biologisch weiblich. "Sex" und "Gender" sind sehr verschieden Dinge.

Quelle. Übersetzung durch mich.

So ist es: Frauen müssen nicht unbedingt in weiblichen Körpern stecken. Äußerlich kann es sich um Männer handeln. Diese Auffassung habe ich selbst immer schon vertreten. Bei diesen Frauen handelt es sich aber um das, was gewöhnlich als "lila Pudel" bezeichnet wird.

Und für alle, die es auf bildlichem Wege besser verstehen, wurde das obenstehende Chix-Logo geschaffen.

Was machen diese Frauen - die in männlichen Körpern stecken - eigentlich in ihrer Freizeit? Vermutlich gehen sie in gewisse Appartements, wo Frauen dominieren, d.h. wo Dominas (Männer in Frauenkörpern) ihre Kunden (Frauen in Männerkörpern) auspeitschen.

Wenn sich das im Privaten hält und die Verträge erfüllt werden, ist es ja legitim. Wofür aber braucht eine Linux-Gemeinde Dominas?

o Verbesserung der open-source-software? Nein, das wird es nicht sein.

o Beseitigung einer Ungerechtigkeit? Nein, denn Frauen wurden ja nie gehindert, dort mitzumachen.

Was also dann? Es kann dann nur noch um die Schaffung von gynokratischen Strukturen gehen. Sozusagen, daß das Private politisch wird, anders gesagt: Globalisierte Auspeitschung.

Fazit:

Durch das Zusammenwirken von Männern in Frauenleibern (hier: Internet-Dominas) und Frauen in Männerleibern (hier: Internet-Pudel) werden Strukturen geschaffen, die geeignet sind, Männer als Männer zu degradieren.


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