MannPassAuf! Wider die Gräuel
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Die Verarmung des Menschen durch die Frau. (6-11-2009)

Xhosa-Felsen

Foto: HADIT, SATours

Es war eine Frau namens Nongquawuse, welche ein ganzes Volk, genauer: das südafrikanische Volk der Xhosa, in die Verarmung und folglich in den politischen Untergang trieb. Wie hat sie das erreicht? Die Frau war ziemlich jung, etwa 17 (die Angaben schwanken), aber geistig besehen sind eigentlich alle Frauen jung. Dennoch - oder gerade deswegen - vermochte sie offenbar zu überzeugen.

Als sie nämlich "prophezeite", daß die weißen Eroberer zurück ins Meer getrieben würden, wenn die Xhosa ihre gesamten Viehbestände und Nahrungsvorräte den Ahnen opferten, also physisch vernichteten, da wurde ihr geglaubt. Zunächst war es ihr Onkel Mhalakaza, der "Feuer und Flamme" war, sodann die meisten der Häuptlinge. Und bald standen Maisfelder und Viehbestände in Feuer und Flammen. Rauchwolken verdunkelten die Sonne. Es gab keine Nahrung mehr.

Am 18. Februar 1857 hätte sich die Prophezeiung erfüllen sollen. Aber nichts geschah. Etwa 150.000 Tiere waren verbrannt, die Ernten vernichtet, zwei Drittel des Volkes verhungerten. Der Rest wanderte aus oder mußte für die weißen Eroberer arbeiten. Das Land wurde britisch besiedelt. Was Nongquawuse betrifft, so wurde sie verhaftet und starb 1898 in der Verbannung. Unter welchen Umständen sie ihren Lebensabend verbrachte, das entzieht sich meiner Kenntnis. Die Briten dürften mit ihrer Täterin nicht unzufrieden gewesen sein.

Von diesem Ereignis kündigt der Fels der Fontänen (Penido des Fontes, siehe Bild oben rechts). Die Xhosa nennen ihn izi Khaleni, "Fels des Donners". Er ist ihnen zum Symbol ihrer historischen Katastrophe geworden, denn durch ein "Loch in der Wand" hätten der Prophezeiung nach die Seelen ihrer Verstorbenen kommen sollen, um ingestalt von Soldaten die Briten zu besiegen.


Dieser Felsen, durch dessen Öffnung die Fluten branden, kann auch als ein Symbol des weiblichen Genitals verstanden werden. Und ist es nicht die Verführungskraft gerade junger Frauen, welche unzählige Männer über den Weg des Kindesunterhaltes in die Verarmung getrieben hat? Diesen Männern ist ein hoffnungsvolles Vatersein "prophezeit", d.h. fälschlich versprochen worden. Dafür haben sie geopfert, was sie hatten. Oft ist ihre Wohnung, ja ihr Eigenheim zum Dank besetzt, gewissermaßen "kolonisiert" worden. Sie selbst dienen als Unterhaltssklaven ihrer "Herrin", oder sie sind in die Fremde geflüchtet.

Aber ganz abgesehen von der Verarmung durch Kindesentzug mit anschließendem Unterhaltszwang findet ständig, strukturell bedingt, ein riesiger Finanz-Transfer vom Mann zu Frau statt. Genauere Angaben finden hierzu finden sich in der WikiMANNia.

Fazit:

Verarmter Mann

Bild rechts: Verarmter Mann,
unterworfen durch eine Frau
Quelle: Sparkasse Bonn

Es gibt vielerlei Gründe für die Verarmung des Menschen. Oft ist der Mensch der Feind seinesgleichen. Oft aber entgleitet ihm auch die Herrschaft über das, was ihn ansonsten bereichert. Das können Konsumartikel sein, Kinder, letztlich aber ist es doch meist die Frau.

In Nongquawuse tritt uns eine Frau entgegen, durch welche die Verarmung des Menschen in einem Maße ausgelöst wurde, welches historisch wohl einmalig geblieben ist.

Vielleicht sollte man den 18. Februar, an dem sich ihre Prophezeiung nicht erfüllte, zu einem Tag der Besinnung erklären.


Siehe hierzu auch: Sie durften sich beweisen: Die Frauenbank und ihr Zusammenbruch.


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