MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Die natürliche Herrschaft des Mannes über die Frau und die Ideologie der Gleichheit. (11-10-2009)

1.
Es irritiert die Feministen immer wieder, daß auch beruflich erfolgreiche Frauen "nach oben" heiraten. Das wird aber schwerlich an vermeintlichen Vorurteilen dieser Frauen liegen, denn dafür sind sie zu intelligent. Es liegt vielmehr an ihrem natürlichen Empfinden. Es ist ein hierarchisches Empfinden, das hingegen den Feministen - seltsamerweise auch vielen Männerrechtlern - abgeht.

2.
Die natürliche Herrschaft des Mannes über die Frau muß nicht evolutionsbiologisch begründet werden. Das Fahrrad ist nicht darum lenkbar, weil es sich im Laufe der Zeit auf unsere Bedürfnisse eingestellt hätte, sondern weil es zur Lenkbarkeit von vornherein bestimmt war. Das ist seine Natur. Ebenso ist die Frau zur Lenkbarkeit durch den Mann bestimmt. Das ist ihre Natur, nicht unbedingt aber ihre Biologie. Denn auch der Bios, das Leben, begeht Irrtümer.

3.
Ein solcher Irrtum sind die Männer in Frauenleibern und die Frauen in Männerleibern, letztere auch "lila Pudel" genannt. Erstere leiden - als behinderte Männer, die sie sind - an einem Minderwertigkeitskomplex. Sie kompensieren ihn durch eine Ideologie der Höherwertigkeit, erklären ihr tatsächliches Versagen als Folge eines Unrechts, der Unterdrückung, und rechtfertigen ihre Entschädigungs-Ansprüche durch permanente Schuldzuweisung. Das ist Feminismus.

4.
Grundlage dieser komplexen Ideologie aber ist eine elementarere Ideologie, nämlich die der Gleichheit. Am Anfang steht die Abstraktion, die Erkenntnis des Einen in der Vielfalt. Diese wird aufgegriffen durch die Ambitionen der Schlechtweggekommen. Nur die Versager wollen Gleichheit; die Gewinner niemals. Sind die Versager aber erst einmal gleich, dann wollen sie weiter und überschreiten jedes Maß. Sie kannten ja keine Herrschaft, die immer auch Fürsorge bedeutet. Aus dieser Fürsorge, nicht aus Pudelei, verurteilen Richter die weiblichen Straftaten geringer.

5.
Die Ideologie der Gleichheit ist umfassender und älter als die Ideologie des Sexismus. Sie ist eine Folge der Säkularisierung, in der zuerst Gott und Mensch gegleicht wurden. Sie wird auch, wohl aus dem Hintergrund der 68-er-Bewegung, von vielen Männerrechtlern vertreten, so von Walter Hollstein und von Arne Hoffmann. Diese Männerrechtler stehen auf einer Ideologie, die sie nicht infrage stellen, um nicht zu fallen. In der Folge können sie den Sexismus nur immer besser beschreiben, aber niemals erklären. Also auch keine Lösungswege anbieten.


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