MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Stark durch Schwäche. (7-4-09)

Richterin: Den Tätern Beine machen Richter: Den Tätern Beine machen

Fotos: http://www.frauenhaus-reutlingen.de/fotogalerie_standpunkte.html

Ein Mann und eine Frau rufen unabhängig voneinander die Polizei und beschuldigen sich gegenseitig der Gewalttätigkeit.

Die Polizei kommt. Zeugen gibt es keine. Wen wird die Polizei der Wohnung verweisen oder in Haft nehmen ? Keine Frage: den Mann!

Sollten die Polizisten sich bemüßigt fühlen, ihre Entscheidung zu rechtfertigen, so würden sie wohl mit der physischen Stärke des Mannes argumentieren.

Vermutlich würden Richter Hamann und Richterin Lowski (siehe Grafiken) das ebenfalls tun.

Für sie hat Gewalt ein Geschlecht - und zwar das männliche. Das ist bemerkenswert, denn eine Ansprache würden sie ganz sicher mit z.B. den Worten "Kolleginnen und Kollegen" einleiten, also explizit nach Geschlechtern differenzieren, selbst wenn sich hundert Männer und nur eine Frau darunter befänden.

Was ist das aber für eine Stärke, die bewirkt, daß die - angeblich - Starken grundsätzlich verlieren, wenn sie sich mit einem - angeblich - Schwachen anlegen oder gar von ihm angegriffen werden ?

Und was ist verletzender: Der physische Schlag in der Privatwohnung, oder die öffentliche Wohnungsverweisung ("den Tätern Beine machen") durch Polizei und Justiz ?

Als Jesus Christus sagte (Matth.5,5),

Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen (nach Luther)

Freuen dürfen sich alle, die unterdrückt sind und auf Gewalt verzichten - Gott wird ihnen die Erde zum Besitz geben (Die Gute Nachricht)

Selig, die keine Gewalt anwenden; / denn sie werden das Land erben (Einheitsübersetzung)

da meinte er Diejenigen, welche Liebes- d.h. Verzichts-Opfer erbringen, nicht aber die "Schwachen", die sich selbst zu Anspruchs-Opfern machen oder machen lassen.

Seine Prophezeiung hat sich auf eine Weise erfüllt, die er meines Glaubens als eine satanisch inspirierte Umkehrung beurteilen würde, auch wenn Frauen heute "nur" die Wohnung und Unterhalt "erben". Oder - haben sie vielleicht doch schon "das Erdreich" gewonnen ? Die Weltfrauenkonferenz in Peking war ein Anfang.

Halten wir fest:

Durch beide Arten von Opfern werden die Schwachen stark.

Nur eben auf sehr verschieden Weise. Wenn Nietzsche dem Christentum eine Moral des Ressentiments, ein Aufbegehren und die Rache der Untüchtigen unterstellte, dann aus einem Mißverständnis.

Er hatte nämlich nur die Entartung im Blick, die in der Christenheit schon frühzeitig zutage trat, heute aber in voller Entfaltung begriffen ist - und heute ohne jede Berufung auf Christi Botschaft. Man kann daran positiv werten, daß wenigstens die Heuchelei entfallen ist.

Heute ist es der Feminismus (also Sexismus), welcher die Rolle spielt, welche Nietzsche mit nur teilweiser Berechtigung dem Christentum zugewiesen hat.

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