MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Das Matriarchat als Krankheit des Patriarchats. (13-3-09)

Krankheit hat kein selbständiges Sein. Sie ist Eigenschaft. Macht man aus dem Beiwort ein Hauptwort, bezeichnet man also einen kranken Menschen als einen Kranken, so ist das eigentlich irreführend. Denn der Mensch kann ohne Krankheit sein, nicht aber die Krankheit ohne einen Menschen (oder einen anderen organischen Träger).

Ähnlich ist es mit dem Matriarchat. Es hat kein selbständiges Sein, sondern muß finanziert werden, nämlich durch die Unterhaltszahlungen der Väter. In dem Augenblick, da alle Väter ihrer Zahlungsfähigkeit verlustig gehen (oder die Zahlungen einfach verweigern), findet auch das Matriarchat sein Ende.

Wohlgemerkt, wir leben in einem Matriarchat: Väter gelten als nicht notwendig für die Erziehung der Kinder, ja als grundsätzlich kindes-schädigend. Unzählige Sorgerechts- und Umgangsrechts-Verfahren in Deutschland beweisen das. So wie Frauen früher beweisen mußten, daß sie auch "ihren Mann stehen", also etwa Anweisungen erteilen oder einen Preßlufthammer in die Hand nehmen können, so müssen Väter heute beweisen, daß sie auch Mütter sein, d.h. perinatale Ängste entwicklen und Windeln waschen können. Anders gesagt: Um Vater zu sein, braucht es einer Unbedenklichkeits-Erklärung, sei es ingestalt einer inneren, jederzeit kündbaren Zustimmung der Echtmutter, sei es durch ein familiengerichtliches Gutachten. Ein Vater ist dann erlaubt, wenn er glaubhaft gemacht hat, daß er im Grunde gar nicht einen Vater, sondern einen nachgeordneten Klon der Mutter darstellen will.

Irreführend ist der Einwand, daß Mann und Frau sich doch ergänzen; daß also weder ein Patriarchat noch ein Matriarchat bestehen müsse. Ein Betriebsleiter kann notfalls auch das Klo putzen, aber ein Kloputzer kann nicht notfalls den Betrieb leiten. Der Betriebsleiter vertritt den Betrieb, der Kloputzer nur einen Teil davon. Ebenso vertritt der Mann den Menschen, die Frau nur einen Teil des Menschen. An den meisten Erfindungen, deren Nutzung sie sich bequemt, hat sie keinen Anteil.

Das Patriarchat ist krank. Aber es kann nicht zugrundegehen, ohne daß der Mensch zugrundegeht. Das Matriarchat aber, seine Krankheit, kann und soll zugrundegehn. Mit seinem Untergang geht nicht die Frau zugrunde. Im Gegenteil, sie erführe hierdurch ihre Wiedergeburt, so wie auch die Entmachtung des Arbeiters, der sich der Betriebsleitung ermächtigt hatte, aus ihm wieder einen Arbeiter machen würde.


Kommentare:
19.04.2011 um 16:56 Uhr
walter wolf
der erste kommentar ist besonders geistreich! wenn es geschwätz sei, dann erkläre warum...

matriarchat würde ich unsere gesellschaft nicht nennen, sondern eher ein zerfallender kapitalismus, der nur noch bestehen kann, in dem er die gesellschaft atomisiert, und die menschlichen bande durch konsumtion ersetzt.
04.03.2011 um 17:22 Uhr
bla
so ein geschwätz
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