MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Der Fehler in der Männerbewegung. (15-12-08)

Wohlgemerkt, ich spreche vom Fehler in der Männerbewegung, nicht von ihrer Fehlerhaftigkeit als solcher ! Schon frühzeitig war mir bewußt (vgl. mein "Referat Männerbewegung" von Juli 2006), daß diese Bewegung im Grunde aus zwei Fraktionen besteht, die nicht kompatibel sind, d.h. sich nicht miteinander in Einklang bringen lassen. Dabei ist eine dieser beiden Fraktionen nicht nur (noch) vorherrschend; sie toleriert auch die andere nicht. Das bedeutet, daß deren Vertreter aus bestehenden Foren herausgedrängt werden.

Vergleichende Beschreibung.

Fraktion 1 unterstellt die grundsätzliche Gleichheit von Mann und Frau und folglich ihren Anspruch auf Gleichberechtigung. Dies vorausgesetzt, fällt natürlich auf, daß tatsächlich keine Gleichberechtigung besteht: Männer müssen zum Wehr- oder Wehrersatzdient, verlieren fast alle Sorgerechtsprozesse, werden für gleiche Leistungen schlechter benotet und für gleiche Delikte härter bestraft; sie füllen zu 90 % die Strafanstalten, profitieren kaum von gesundheitlichen Vorsorgeleistungen, usw usf. Die Liste der Benachteiligungen ist lang und kann bei MANNdat e.V. (aber auch z.B. in meinem "Referat Männerbewegung") nachgelesen werden. Will man eine eindrückliche Meßgröße für die Ungleichbehandlung, dann kann man sich an der unterschiedlichen Lebenserwartung orientieren, da diese nachweislich nicht biologisch bedingt ist.

Diese Fraktion - ich nenne sie provisorisch "Männerrechtler" - hat sich ferner um den Nachweis verdient gemacht, daß die feministische Position, welche die männliche Dominanz in Führungspositionen als Beweis für eine weibliche Benachteiligung zu erkennen glaubt, unhaltbar ist. Das gilt auch für jede andere vermeintlich weibliche Benachteiligung, die seitens des feministischen Lagers reklamiert wird. Im einzelnen ist das auf den Seiten von "MANNdat" und "Der Maskulist" nachzulesen, sowie in zahlreichen Forenbeiträgen.

Fraktion 2 unterstellt und bejaht hingegen die natürliche Ungleichheit von Mann und Frau, qualitativ vergleichbar etwa mit der zwischen Erwachsenem und Kind. Gleichberechtigung darf es dann natürlich nicht geben; sie beruht auf einem Irrtum und führt nach Maßgabe ihrer Verwirklichung ins Elend. Ebenso sind aber aus dieser Perspektive auch "Männer-Rechte" unsinnig, denn Männer haben natürlicherseits Rechte, während Frauen Rechte erhalten können, nach Maßgabe ihrer Emanzipation auch erhalten sollen. Die bestehen allerdings niemals in Quotenregelungen; die natürliche Ungleichheit bleibt anerkennt; Führungspositionen werden nur durch Leistung eingenommen.

Den so geregelten Zustand nenne ich Patriarchat. Er bekundet sich darin, daß Männer für Frauen Opfer bringen - und zwar, anders als gegenwärtig, freiwillig. Die Tür aufzuhalten, in den Mantel zu helfen, sind freilich mehr Äußerlichkeiten. Im Extremfall geht die Opferbereitschaft so weit wie die des Kapitäns, der zugunsten von Frauen und Kindern eine ganze Mannschaft untergehen ließ. Voraussetzung bleibt allerdings immer die männliche Autonomie einer solchen Entscheidung.

Diskussion beider Positionen.

Männerrechtler können die Position der Patriarchats-Befürworter nicht akzeptieren. Eher ist der umgekehrte Fall möglich. Das Problem liegt in einem ungeklärtem Begriff von "Gleichheit". Woher kommt, in vorliegendem Zusammenhang, dieser Begriff ?

Eine Spurensuche führt zurück auf den Ursprung des Christentums, genauer: auf die Evangelien. Bezeichnend ist etwa das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, die alle den gleichen Lohn bekommen, ungeachtet der Tageszeit, zu der sie ihre Tätigkeit angetreten haben. In diesem Gleichnis weist Jesus auch hin auf das Befremden, ja die Empörung derjenigen Arbeiter, die frühzeitig gekommen und folglich viel geleistet haben.

Tatsächlich bezieht sich die von Jesus gemeinte Gleichbehandlung oder Gleichberechtigung auf etwas ganz anderes als auf die sozialen Verhältnisse. Sie bezieht sich auf die Auferstehung. Anders gesagt: Wenn die Möglichkeit eines erneuerten, nicht mehr zerstörbaren, also ewigen Lebens einmal gegeben ist, dann gilt sie unterschiedslos für Jeden; dann spielt es keine Rolle mehr, was jemand bis dahin - d.h auf dem Plan des noch nicht erneuerten Lebens - geleistet hat. Denken wir an den Arzt, der jeden Patienten gleich zu behandeln hat, egal ob dieser sich anderweitig Verdienste erworben hat oder nicht.

Was passiert, wenn man die christliche Idee der Gleichheit atheistisch und materialistisch umdeutet, das hat der Marxismus gezeigt. Aus der Gleichheit im Angebot der urbildlich-menschlichen Erneuerung wurde die Gleichheit in den sozialen Verhältnissen: Die Freiheit von Herrschaft. Nur - die gibt es nicht! Jeder Versuch, sie herbeizuführen, führt ins Elend. Am Anfang steht die Nichtanerkenntnis des Herrschenden und seine Diffamierung als eines Unterdrückers; es folgt der Aufstand unter dem Vorwand einer Gerechtigkeit, die als Gleichheit verstanden wird; als Nächstes folgt die Umkehrung der Hierarchie bzw. des Machtverhältnisses ingestalt einer "Diktatur", eigentlich der Despotie des Proletariats, des Matriarchats, des Pädiarchats oder, als Schlußpunkt, der Herrschaft des Tieres. Letzte Phase ist dann die globale Zerstörung, wie sie mustergültig die Offenbarung des Johannes beschreibt, und danach kommt - hoffentlich - ein völliger Neuanfang.

Ein moderner Vergleich der christlichen und der marxistischen Position läßt sich - schlecht, aber vielleicht noch recht - unter Verwendung von Begriffen aus der Datenverarbeitung ziehen. Wer bereits eine Homepage selbständig hergestellt hat, der weiß, daß eine Erneuerung der CSS-Datei alle Unterseiten des Projekts erneuert und eventuell repariert, egal wie weit diese jeweils gediehen sind, und egal, welche Position sie in der Baumstruktur einnehmen. Auf "einen Schlag" können die vielleicht hundert Seiten alle eine neue Farbe, eine neue Schrift usw. gewinnen. Soweit die Position des Christen.

Eine Marxist hingegen würde, um im Vergleich zu bleiben, die Existenz einer CSS-Datei leugnen und sich um die Daten-"Massen" der Unterseiten kümmern, und dies mit der Zielsetzung ihrer inhaltlichen Angleichung und Aufhebung ihrer Hierarchie. Sie enthielten dann alle gleichwertige Texte, und ihre bisherige Gliederung als Baum- oder sonstige Struktur würde sinnlos, störend oder nicht mehr wahrnehmbar. Das wäre die "klassenlose Gesellschaft" der Unterseiten.

Folgerungen.

Es folgt aus dem Dargelegten - bescheidener gesagt: ich leite daraus ab -,daß die "Männerrechtler", also die Vertreter der Fraktion 1, zunächst einmal den totalitären Charakter des gynokratischen Systems nicht verstanden haben. Die Gynokratie erstrebt keine Chancen-Gleichheit; sie erstrebt Ergebnis-Gleichheit. Um Ergebnis-Gleichheit herzustellen, muß der Stärkere benachteiligt und der Schwächere bevorteiligt werden. Das ist einfach unumgänglich, und dagegen helfen auch keine Petitionen.

Ferner ist offensichtlich, daß die Männerrechtler das Christentum nicht verstanden haben - übrigens meist auch nicht verstehen wollen. Das mag oft biographische Gründe haben; viele von ihnen stammen aus der DDR. Jedenfalls führt meiner Erfahrung nach jeder Versuch einer Diskussion mit ihnen entweder zu einer heftigen, kurz angebundenen Abwehr, oder, günstigstenfalls, zu einer abstrakt-fruchtlosen Erörterung über die reale Existenz Jesu oder über die historischen Verbrechen der Kirche.

Versucht man aber, die Patriarchats-Frage mehr auf der politiktheoretischen Eben zu führen, dann schlägt einem das ganze Arsenal marxistischer und feministischer Vorurteile entgegen; das Patriarchat wird hartnäckig als ein Unterdrückungs-Mechanismus beschrieben, den sich ja wohl niemand zurückwünschen könne!

Eigentlich ist es grotesk: Regelmäßig wissen Männerrechtler nicht, daß sie auf genau derjenigen theoretischen Grundlage argumentieren, deren praktische Folgen sie bekämpfen. Und daraus resultiert die ermüdende, weil täglich neu aufgetragene Empörungs-Rhetorik, in denen mächtige Frauen als "blöd" und "häßlich" beschimpft werden und nicht als das, was sie leider sind: mächtig und erfolgreich. Dieses Zugeständnis ist nämlich nur möglich vom patriarchalen Standpunkt aus; vom Standpunkt des Mannes, der sich selbst aufgrund seiner naturgegebenen Männlichkeit als den Überlegenen anerkennt.

Indem die Männerrechtler sich Ermäßigungen, nach Möglichkeit die Aufhebung bestehender "Benachteiligungen" erhoffen, erkennen sie die Vorherrschaft des Weibes an. Sie sehen sich in der Positionen von legitim Beherrschten, von berechtigten Bittstellern auf bessere Zustände. - Ein Patriarchalist dagegen wird niemals bessere Zustände fordern; er weiß, daß er sein Elend der eigenen Zuchtlosigkeit zu verdanken hat, und er wird, sofern sich keine andere Perspektive eröffnet, seine äußere Entwürdigung mit innerer Würde zu tragen suchen.

Diese Selbstbesinnung des Patriarchalisten schließt aber politisches Handeln keineswegs aus, sondern fundiert es überhaupt erst. Demgegenüber handelt der Männerrechtler gewissermaßen kopflos, genauer gesagt: theoretisch unfundiert. Es kennzeichnet ihn die ideologische Voreingenommenheit und Blick-Verengung, die zugleich intolerant macht.

Zusammenfassung.

Die Gynokratie erstrebt keine Chancen-Gleichheit; sie erstrebt Ergebnis-Gleichheit. Unter dieser Prämisse müssen Männer benachteiligt und Frauen bevorteiligt werden. Die Vertreter der Fraktion 1, die Männerrechtler, sehen diese Notwendigkeit nicht ein; sie sind des Glaubens, daß nur ein momentanes Ungleichgewicht bestehe, dem durch Petitionen abgeholfen werden kann. Darum dulden sie keine Konkurrenz in einer Männerbewegung, welche einen anderen Standpunkt vertritt. Denn ansonsten, so meinen sie, könnten sie sich ihr Verständnis seitens des Sytems, auf das sie hoffen, verscherzen.

Für die Patriarchalisten hingegen ist die Gynokratie nicht heilbar, vielmehr das Übel an sich. Sie halten die Bemühungen der Männerrechtler zwar nicht für unnütz oder gar schädlich, anderseits aber auch nicht für wirksam. Sie sind der Überzeugung, daß es sich in der Gynokratie um ein dämonisches Gegenbild zur christlichen Erlösungsidee handelt, welch letztere die Gleichheit vor Gott durch ein erneuerten Lebens in Aussicht stellt, nicht aber eine Gleichheit des natürlicherseits Verschiedenen. Weder kann die Gynokratie das von ihr selbst angestrebte Ziel jemals wirklich erreichen, noch kann sie auf direktem Wege wirksam bekämpft werden. Der Spiegel des Perseus, Hinweis auf die Reflexivität des Bewußtseins, mag dies symbolhaft klarstellen.


Kommentare:
15.12.2008 um 21:22 Uhr
Urs Bleiker
Siehst du, da ist mein Horizont leider auch zuende - ich fürchte, ich verstehe dich nicht! Macht aber nichts! Ich warte in dem Fall mal gespannt ab, ob ich mehr verstehen werde, wenn du weiter ausholst!
15.12.2008 um 19:42 Uhr
T.R.E.Lentze
Hast du dich einmal gefragt, warum es heute als ausgemacht gilt, daß Männer benachteiligt und Frauen bevorteilgt werden müßten ? Es könnte doch auch umgekehrt sein: nämlich, daß Männer Vorteile erlangen müssen, und Frauen Nachteile. Warum also ist es so, und nicht anders ?

Darüber habe ich in meinem Artikel etwas geschrieben, und dort liegt der Ansatz einer Lösung. Wir nähern uns, globalisierungsbedingt, einer apokalyptischen Krise, in der nur es nur zwei Möglichkeiten gibt: Gleichheit in der Erneuerung, und Gleich-stellung des Bestehenden.

Letzteres macht die Gynokratie. Da werden nicht Wolf und Schaf (als Beispiel) in ihrer Zukunftsmöglichkeit gleich; sondern sie sollen in ihrem bestehenden Sein gleichgerichtet werden. Also: Der Wolf soll Vegetarier werden; und weil das nicht geht, muß er immer weiter verteufelt, und muß ihm Scham und Schuld eingepflanzt werden. Ebenso soll das Schaf zum Fleischfresser werden, und weil das nicht geht, wird ihm eingeredet, daß es bisher zu wenig Rechte gehabt hätte, und daß es seine jetzigen Rechte endlich wahrnehmen soll.

Hierarchisch in der Nahrungskette ist der Wolf natürlich über dem Schaf. Das läßt sich nicht ändern, auch durch Förderung des Schafes nicht. Darum erreicht die Gynokratie nie ihr Ziel.

Ebenso erreichen die Männerrechtler nie ihr Ziel, weil sie nur immer darauf hinweisen, daß der Wolf, der vegetarisch leben soll, benachteilgt wird. Denn das ist es ja, was die Gynokraten wollen. Die fühle sich also nur bestätigt.

Ist es jetzt verständlicher ? Vielleicht war der Vergleich noch nicht so günstig, denn Mann und Frau ergänzen sich mehr als Wolf und Schaf.

Die Frage, warum die Gleichrichtungs-Politik (=Gynokratie) gerade jetzt einsetzt, ist eine weitere Frage. Das ist eine Frage zur Apokalypse bzw. des Antichristen. Dazu müßte ich weiter ausholen und werde es zu gegebener Zeit tun. Nur darin eben wird mir die Fraktion 1 nicht folgen. Da ist ihr Horizont zuende. Sie tragen gleichsam Schirmmützen und sehen nur das Naheliegende.
15.12.2008 um 18:14 Uhr
Urs Bleiker
Fraktion 1 unterstellt, daß Mann und Frau grundsätzlich gleich seien und daher Anspruch auf Gleichberechtigung haben.

Nein, das unterstellen sie nicht! Sie sagen lediglich, wahre Gleichberechtigung hiesse, Mann und Frau die gleichen Rechte zuzugestehen (was absolut korrekt ist). Welche Unterschiede bestehen und ob diese biologisch oder soziologisch bedingt sind, lassen sie offen oder äussern sich individuell ganz unterschiedlich.

Fraktion 2 unterstellt und bejaht hingegen die natürliche Ungleichheit von Mann und Frau, qualitativ vergleichbar etwa mit der zwischen Erwachsenem und Kind. Gleichberechtigung darf es dann natürlich nicht geben. Sie beruht auf einem Irrtum und führt nach Maßgabe ihrer Verwirklichung ins Elend.

Im Grossen und Ganzen einverstanden, aber was heisst hier darf es nicht geben. Es ist sehr viel einfacher: Sag' irgendwo, egal ob in Staat, Verein, Partei, Familie, Partnerschaft oder Menschenrechtsorganisation, Männer und Frauen sollen gleichberechtigt sein - und du wirst mit naturgesetzmässiger Regelmässigkeit Feminismus ernten, also so ziemlich das perfekte Gegenteil von echter Gleichberechtigung, nie und nirgends aber wirkliche Gleichberechtigung im ursprünglichen Wortsinn. Ergo ist Gleichberechtigung, wie es Fraktion 1 versteht, ganz einfach nicht möglich, die Frage der Wünschbarkeit oder Nichtwünschbarkeit stellt sich da nicht. Wir sind hier nicht an einem Wunschkonzert! Das ist eigentlich schon alles! Fraktion 1 unterliegt nur einem einzigen krassen Irrtum: Nämlich dass etwas, was noch nirgends und noch nie funktioniert hat, auf einmal funktionieren könnte. Das ist zwar in technischen Fragen durchaus möglich, 1969 landeten die Amis auf dem Mond, obwohl das vorher noch nie funktioniert hatte. Zu glauben, menschliches Verhalten könnte so weit gesteuert werden, dass man eine völlig neue bisher beispiellose Verhaltensweise hervorbringen könnte, ist akademischer Humbug! Es gibt aber überhaupt keinen Grund, darüber zu streiten oder Fraktion 1 anzugreifen. Das werden die mit der Zeit schon noch ganz alleine herausfinden. Dein Feldzug hier ist daher ganz einfach kontraproduktiv und bringt nichts. Ich versuche mit Fraktion 1 und 2 (also auch dir), wie man hier sieht, ein gutes Einvernehmen aufrecht zu erhalten.

Ebenso sind aber aus dieser Perspektive auch "Männer-Rechte" unsinnig, denn Männer haben natürlicherseits Rechte

Nöö, Rechte hat nur, wer sich auf dieser Welt welche erkämpft. Naturgemäss ist hier nichts und umsonst ist auf dieser Welt schon absolut gar rein nichts!

Es folgt aus dem Dargelegten - bescheidener gesagt: ich leite daraus ab -,daß die "Männerrechtler", also die Vertreter der Fraktion 1, zunächst einmal den totalitären Charakter des gynokratischen Systems nicht verstanden haben.

Das eine vieltausendfach klar widerlegbare Unterstellung!

Die Gynokratie erstrebt keine Chancen-Gleichheit; sie erstrebt Ergebnis-Gleichheit.

Das ist mir schlicht neu! Dass z.B. viel mehr Männer Wehrdienst leisten oder im Gefängnis schmoren, interessiert die Gynokraten überhaupt nicht und soll auch auf keinen Fall weder rechtlich noch im Ergebnis geändert werden. Es ist viel einfacher: Gynokraten erstreben die Gynokratie an und sonst gar nichts. Das Gleichheitsgewäsch ist bloss raffinierte Dekoration!

Indem die Männerrechtler sich Ermäßigungen, nach Möglichkeit die Aufhebung bestehender "Benachteiligungen" erhoffen, erkennen sie die Vorherrschaft des Weibes an. Sie sehen sich in der Positionen von legitim Beherrschten.

Nachweis? Das ist ebenfalls klar widerlegbar! Das Gegenteil ist der Fall!

Ein Patriarchalist dagegen wird niemals bessere Zustände fordern; er weiß, daß er sein Elend der eigenen Zuchtlosigkeit zu verdanken hat...

Du warst also zuchtlos und willst keine besseren Zustände, interessant! Wie wäre es mit einer Domina...? :-)

Die Gynokratie erstrebt keine Chancen-Gleichheit; sie erstrebt Ergebnis-Gleichheit.

Nochmals: Nein! Sondern es gab immer nur das im Folgenden genannte einzige Ziel (auch wenn es bloss trickreich als Zweck verkauft wird): Männer müssen benachteiligt und Frauen bevorteiligt werden.

Weder kann die Gynokratie das von ihr selbst angestrebte Ziel jemals wirklich erreichen, ......

Wozu? Die Gynokratie hat ihr Ziel, nämlich ganz einfach die Errichtung einer Gynokratie, bereits erreicht!

... noch kann sie auf direktem Wege wirksam bekämpft werden.

Nein! Nur auf diesem Weg kann sie überhaupt wirksam bekämpft werden: Durch Frontalangriff!

Gez. Fraktion 3
MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.