MannPassAuf! Wider die Greuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Frühvergreisung bei Tieren und Weibern. 21-11-2012

Schimpanse, kindlich und erwachsen.
Bild rechts:

In früher Kindheit sehen Schimpansen noch annähernd menschlich aus.

Sehr bald aber wirken sie vorzeitig vergreist.

Beim Weibe verläuft dieser Vorgang langsamer und in anderer Weise. Das Weib nimmt insofern eine Zwischenstellung zum Menschen ein.

 

Anthroposophisch gebildete Biologen sehen in Tieren Vorläufer, aber keineswegs Vorstufen des Menschen. Zwar sind die Tiere früher auf der Erde erschienen als der Mensch; es ist aber ein Fehlschluß, den Menschen deswegen als ein weiterentwickeltes Tier, insbesondere als einen weiterentwickelten Affen, zu betrachten.

Ein Blick auf das oben dargestellte Bild läßt erkennen, daß der Schimpanse seine Kindlichkeit sehr schnell verliert, um, der Erscheinung nach, in das Greisenstadium zu wechseln. Anders gesagt: Der Schimpanse gewinnt sehr schnell seine endgültige Reife - nur eben auf niedrigem Niveau.

Dieser Sachverhalt läßt sich zu einem Prinzip verallgemeinern, das für die gesamte Evolution seine Gültigkeit hat. Demnach ist der Mensch dasjenige Lebewesen, das am längsten gewartet hat, bis es irdisch in Erscheinung trat. Er hat es nicht zur Reife und Spezialisierung gebracht, die Tiere erreicht haben - körperlich. Er hat sich seine Kindlichkeit - seine Lernfähigkeit - erhalten, lebenslang. Diese Kindlichkeit ist, dem Evangelium zufolge, das Tor zum "Himmel", d.h. zum Geiste.

Man kann es auch so sagen: Der Mensch hat die Tiere vorangeschickt auf das Experimentierfeld Erde. Sie sind Vorläufer-Modelle des Menschen mit hoher Spezialisierung, in ihrer jeweiligen Art körperlich perfekt, zu keiner Weiterentwicklung mehr fähig. Seinen Anteil am Geist hat der Mensch aber nicht vorangeschickt. Er ist körperlich ein Mängelwesen, unausgereift, triebhaft nicht auf Fortpflanzung fixiert, doch geistig potent. Mit dem Tier verhält es sich umgekehrt.

Die gängige Evolutions-Idee (oder -Ideologie), wonach der Mensch sich körperlich aus Tieren entwickelt hätte, ist wirklichkeitsfremd, ja, sie ist absurd. Evolution findet wesentlich im Geiste statt. Die geistige Evolution kann ihrerseits auf der Erde stattfinden; dann spricht man von Geschichte. Sie findet aber wesentlich nicht auf der Erde statt, sondern in der Raumlosigkeit, die man in mythischer Sprache "Himmel" nennt.

Dieser Himmel ist zu verstehen gemäß dem irdisch-weiblichen Uterus. Wir wissen, daß die stärkste Entwicklung des Individuums im Mutterleib stattfindet, das heißt, bevor das Individuum "zur Welt kommt". Für die Arten ist der entsprechende Uterus der "Himmel". Dort entscheidet sich, was und wann es auf der Erde erscheint.

So besehen handelt es sich bei den Tieren um frühe Absonderungen des Menschen. Er selbst wurde durch ihre Ausscheidung alt im "Himmel", um jung zu erscheinen auf der Erde.

Das Weib kam nicht früher auf die Erde als der Mensch, und doch zeigt sich an ihm ein tierischer Zug - durch seine stärkere Erdverbundenheit. Dies erklärt auch den weiblichen Zug in der ökologischen Bewegung.

Weibliche und tierische Frühreife im Vergleich.

An dieser Stelle will ich erklären, warum ich zunehmend von Weibern anstelle von Frauen rede. Die Wortwahl soll keine Verachtung ausdrücken. Sie ist nur einfach sachgemäß, genauer: sprachgemäß. Wir reden von männlich und weiblich, nicht von männlich und fraulich. Dies allein schon weist daraufhin, daß nicht Männer und Frauen, sondern Männer und Weiber den Gegensatz der Geschlechter bezeichnen. Abweichend davon bildet der Ausdruck Frau das Gegenstück zum Ausdruck Herr. Hierbei handelt es sich um Anredeformen.

Weibliche Frühreife kommt bereits in der kindlichen Entwicklung zum Ausdruck. Ich will nicht alles aufführen, was bereits anerkanntes Wissen ist, doch an das Wesentliche sei erinnert: Die gegenüber den Jungen vorverlegte Pubertät; das bessere schulische Abschneiden der Mädchen an Schulen, an welchen die Ko-edukation stattfindet; das Vorauseilen von Weibern oft selbst noch im Anfang der universitären Ausbildung. Die Frühreife wird allerdings erkauft mit dem frühen Ende der Gebärfähigkeit lange vor Ende der männlichen Zeugungsfähigkeit.

Parallel dazu, jedoch komplementär, verlaufen die sozialen Erfolgskurven. Konstantin Sakkas hat dies in einem Artikel der Zeitschrift "Cicero" kürzlich sehr schön herausgestellt: Bis etwa 30 haben Männer ein anstrengendes Leben, dann beginnt der Erfolg; bei Weibern ist es umgekehrt. In der Politik zugunsten der Frauenquote in Ausichtsräten sieht der Autor ein Aufbäumen gegen die ausgleichende Gerechtigkeit, welche dem Leben innewohnt.

Der Vergleich des Weibes mit dem Tiere ergibt allerdings auch, daß die Frühvergreisung des Weibes sich nur bedingt in seiner Physiognomie niederschlägt. Das liegt an der unterschiedlichen Daseins-Ebene. Tiere können sich nicht kulturell äußern; was bei uns Kultur ist, das ist bei ihnen Körper. Immerhin beobachten wir auch beim Weibe einen frühzeitigen körperlichen Verfall, allerdings beschränkt auf die Reproduktionsorgane.

Zweifellos ist die reproduktive Frühvergreisung des Weibes auch teilweise mitverantwortlich für den sozialen Abstieg nach der Lebensmitte. Und sie erklärt die Reaktion, die Forderung nach Frauenquoten. Der natürliche Machtverfall soll kompensiert werden mit einem künstlichen, verordneten Machtzuwachs - ungeachtet der wahrscheinlichen Folge einer nicht mehr kommunistischen, vielmehr feministischen Planwirtschaft.

Was könnten Weiber tun, um uns derartige Verirrungen zu ersparen?

Weibliche Emanzipation, wie wir sie uns wünschen.

Emanzipation gibt es nicht allein von familiären und gesellschaftlichen Abhängigkeiten. Es gibt sie auch als Befreiung von Abhängigkeiten zum eigenen Körper. Tiere können sich in dieser Weise nicht befreien; Weiber könnten es bis zu einem gewissen Grade - wenn sie es wirklich wollten. In dem Maße, als sie es tun, werden sie zu Menschen.

Mythen, Sagen und Märchen aller Völker erzählen uns von Elementarwesen, in der Regel von Nixen, die durch Verbindung mit einem Menschen eine eigene (unsterbliche) Seele zu erlangen suchen, selten allerdings mit Erfolg. Es ist nicht verwunderlich, daß es sich meist um weibliche Wesen handelt, denn durch ihre reproduktiven Funktionen sind Weiber stärker ihrer Natur verhaftet.

Gibt es aber nicht auch andere Wege, sich einem vollwertigen Menschentum anzunähern und der seelisch-sozialen Früh-Vergreisung zu entgehen? Ja, es gibt sie! Weiber müßten es lernen, ihre sexuelle Anziehungskraft auf Männer nicht mehr in dem Unmaße auszuüben, wie das gegenwärtig der Fall ist. Sie sollten rechtzeitig bedenken lernen, daß die Natur ihnen das, was sie ihnen geschenkt hat, alsbald auch wieder abfordert.

Würden Weiber in größerer Anzahl zu diesem Reifeschritt gelangen, dann würden nicht nur sie davon profitieren. Es würde nämlich bedeuten: Einschränkung der Prostitution, der ehelichen wie der unehelichen; Einschränkung der Falschanschuldigung inbezug auf sexuelle und auf häusliche Gewalt; Einschränkung des Kindesmißbrauchs und der Unterhalts-Erpressung; der Rückzug aus allen öffentlichen Bereichen; ein Ende des Feminismus und Sexismus überhaupt.

Durch mehr oder weniger angenehme Anreize können wir sie dazu ermutigen. Die Entscheidung aber müssen die Weiber selber treffen. Und, in der Hauptsache, auch die Folgen tragen. Ihre seelische und soziale Früh-Vergreisung ist nur eine davon.


Kommentare:
Freitag, den 30. November 2012 um 10.49 Uhr
T.R.E.Lentze
Jetzt haben Sie sich ganz auf die Frage der richtigen Herrschaftsform verlegt. Das gehört eigentlich nicht mehr zum Thema dieses Artikels, sollte dann also doch besser z.B. im Reserveforum diskutiert werden.

Nun, immerhin hat der etwas vorzeitig veröffentlichte (d.h. im Konzept nicht ausgegorene) Artikel Denkanstöße ausgelöst. ;-)
Freitag, den 30. November 2012 um 00.52 Uhr
Herr Mann
Jetzt müssen also diejenigen, die von Politik Ahnung haben, ankämpfen gegen diejenigen, die von Politik keine Ahnung haben, eine satte Mehrheit einer satten Mehrheit sind und immer mehr werden. Wer den Kampf gewinnen wird, dürfte klar sein. Oder?

Mit demokratischen Mitteln ist also nichts mehr dagegn zu unternehmen. Außerdem leben wir sowieso nicht mehr in einer Demokratie, sondern in einer Ochlokratie - mit Tendenz zur Monarchie.

Wir müssen als einen anderen Weg wählen!
Freitag, den 30. November 2012 um 00.35 Uhr
Herr Mann
Ich bitte um Entschuldigung, denn es muß batürlich richtig heißen: „IHRE Versorgungspartei wählt“.

Kliener Tippfehler, weil ich ursprünglich den Gedanken anders formulieren wollte und dann vergessen habe, das grammatische weibliche Geschlecht auch beim Personalpronomen zu berücksichtigen!
Freitag, den 30. November 2012 um 00.26 Uhr
Herr Mann
Um auf diese Herrschaftsformen näher einzugehen, ist es wahrscheinlich vorteilhafter (Bild einstellen u.s.w.), dies im „Reserveforum“ zu tun. Oder?

Es ist klar, daß ich dadurch Wirtschaftsflüchtlinge und die Weiber parallelisiert habe. Aber auch Sie haben das ja getan, als Sie den Rassismus der Schwarzafrikaner und den sexistischen Rassismus der Weiber parallelisiert haben. Wirtschaftliche Gründe sind eben doch die primären Gründe für Ortswechsel, Gesinnungswechsel und andere Rücksichtslosigkeiten. Man darf auch nicht vergessen, daß dann, wenn das Frauenwahlrecht eingeführt, das Wahlalter immer weiter heruntergesetzt wurde, es nur noch eine Frage der Zeit ist, daß eine satte Mehrheit der Wähler nur noch nach Kriterien des persönlichen Wohlfühlens seine Versorgungspartei wählt, denn die satte Mehrheit dieser satten Mehrheit hat ansonsten von Politik keine Ahnung.
Freitag, den 30. November 2012 um 00.00 Uhr
Herr Mann
An Ihrer Stelle würde ich den Artikel nicht löschen, sondern berichtigen. Ich hätte gar nicht gedacht, daß ich soviel anrichten kann mit meinem Kommentar, der zwar auch eine Kritik enthielt, aber garantiert nicht mit der Erwartung unterlegt war, daß Sie diesen Artikel abändern oder sogar löschen.





Das Beispiel, das Sie mit ihren Erfahrungen in Afrika angesprochn haben, ist sehr bezeichnend und zeugt meiner Meinung nach davon, wie Menschen bezüglich ihres Umgangs mit den politischen Verhältnissen in ihrer Gemeinschaft bzw. Gesellschaft eingestellt sind, und zwar insbesondere gegenüber denjenigen Menschen, bei denen diese Verhältnisse entartet sind. Die meisten Menschen sind es von Alters her gewohnt, in einer Monarchie (in der entarteten Form: Tyrannis) oder Aristokratien (in der entarteten Form: Oligarchie) und seltener auch in Demokratie (in der entarteten Form: Ochlokratie) zu leben; wenn sie aber mit den seltenen und insbesondere mit den entarteten Herrschaftsformen konfrontiert werden, dann stellt sich wie automatisch bei ihnen eine Antipathie ein. Das ist, wie ich meine, ein ganz menschen-, wenn nicht sogar überhaupt lebenstypischer Reflex. Wird eine von den oben genannten traditionellen Herrschaftsformen abgelehnt und eine andere - z.B. die seltenere oder eine der entarteteten (am schlimmsten: die seltenere als entartete, also die Ochlokratie) - befürwortet, stößt das sofort auf Ablehnung. Weil aber andereseits die traditionellen Herrschaftsformen von denjenigen bekämpft werden, denen diese Herrschaftsformen sehr entgegenkommen, die sich von ihnen unterstützen und eben wegen dieser Unterstützugen völlig abhängig machen, deswegen sind die entarteten Herrschafsformen so erfolgreich. Wenn z.B. die Schwarzafrikaner, die Sie damals in Afrika angetroffen hätten über Nacht nach Europa gekommen wären (und wahrscheinlich sind sogar einige von denen hierher gekommen), hätten sie anders „geurteilt“, weil sie die die dafür notwendige 180-Grad-Wendung genau kennen.
Donnerstag, den 29. November 2012 um 00.16 Uhr
T.R.E.Lentze
Guten Tag, Herr Mann!

Ich gebe zu, daß der vorliegende Artikel von mir nicht besonders gut begründet ist. Ich bedaure sogar, ihn in dieser Form veröffentlicht zu haben. Vielleicht sollte ich ihn löschen. Die reproduktive Frühvergreisung des Weibes läßt sich in der Tat nicht auf Ursachen zurückführen, welche die artgemäße Frühvergreisung der Tiere bewirkt haben. Hier muß ich noch weitere Untersuchungen anstellen.

Zu Ihrem Leserbrief:

Die Respektlosigkeit so mancher schreibenden Weiber ist zwar ärgerlich, aber unabänderlich, solange die gegenwärtigen Zustände anhalten, d.h. die Gynokratie besteht.

Ich kenne eine vergleichbare Situation, wie schon gelegentlich vermerkt, aus Afrika, dort allerdings beschränkt auf das Verhältnis zwischen Weißen und Schwarzen. Wenn Erstere meinen, für ihre vermeintliche historische Schuld büßen zu müssen, oder, aus welchen Gründen auch immer, Gleichberechtigung anbieten, dann verlieren sie jeden Respekt und degradieren sich selbst zu Lachnummern. Geht das über Einzelfälle hinaus, dann erzeugt das erst den Rassismus, d.h. die normierte Verachtung Schwarzer gegen Weiße, so wie hier die von Weibern gegenüber Männern.

Wir müssen das Bewußtsein für die natürlichen Rangunterschiede wiedererlangen. Und der Anfang liegt bei uns selbst, bei den Männern. Der erste praktischeSchritt bestünde darin, den Weibern einfach nicht mehr hinterherzulaufen, sie zu ignorieren, und alles vermeiden, was ihre künstliche Vormachtstellung am Leben erhält. Also z.B. den Finanztransfer unterbinden helfen.

Gruß!
Mittwoch, den 28. November 2012 um 22.36 Uhr
Herr Mann
Übrigens habe ich heute um 19:23 Uhr einen Kommentar zu dem Cicero-Artikel, auf den auch Sie hier verweisen, gegenkommentiert. Dieser Gegenkommentar ist aber offenbar gelöscht worden - jedenfalls habe ich ihn bis jetzt noch nicht wiedergefunden.

Hier der Text (in Kopie):

(Name gelöscht von admin): „Es ist doch ein Unterschied, ob man als Frau auf dem Beifahrersitz irgendwelcher Spitzenmodelle sitzt mit Typen neben sich, die meinen, einen durch solche Statussymbole ins Bett kriegen zu können, oder ob man so einen Wagen selbst fährt. Verdammt, was will ich denn mit dem Beifahrersitz? Ich will den Fahrersitz!“

Hier spricht jemand („Frau“???) für andere nur deshalb, weil sie „Geschlechtgenossen“ sind und diskrimiert andere nur deshalb, weil sie nicht „Geschlechtgenossen“ sind. Wenn sie den „Fahrersitz“ nicht kriegt, dann hat der „Typ“ (???) Schuld daran, und der Krieg gegen die „Typen“ (???) geht dann erst richtig los. Und wenn sie den „Fahrersitz“ doch kriegt, dann hat der „Typ“ (???) Schuld an seiner Dummheit, ihn abgegeben zu haben. Wer hier wen diskrimiert, läßt sich doch bereits am sprachlichen Ausdruck selbst erkennen:

Hier sind Weiber gemeint, aber „Frauen“ genannt.
Hier sind Männer gemeint, aber „Typen“ genannt.

„Frau“ ist eine Anredeform und keine geschlechtspezifische Bezeichnung wie „Weib“; siehe hierzu auch den Kommentar von Womanizer, 26.11.2012, 21:32, und von Manizer, 26.11.2012, 22:31).

„Typ“ ist noch nicht einmal eine Anredeform, sondern lediglich eine herabwürdigende, diskrimierende, wahrscheinlich sogar rassistische, sexistische Bezeichnung.

Diesen Kommentar braucht nun wirklich niemand mehr weiterzulesen ....
Mittwoch, den 28. November 2012 um 20.46 Uhr
Herr Mann
Guten Abend, Herr Lentze!

Es ist schon möglich, die Evolutionstheorie so, wie Sie es tun, von einem Schöpfer bzw. von einer Schöpfung her insofern zu denken, als jemand („persönlich“) bzw. Geistiges andere Lebewesen („Geschöpfe“) „voransschickt“, wie Sie sagen, bevor er bzw. es selbst kommt. Eine solche Sichtweise nennt man dann - im allgemeinen Sinne, wohl gemerkt - Kreationismus. Diesem hängen seriöse Menschen wie z.B. auch viele Theisten an, aber eben auch auffällig viele Schein-Theisten, die in Wirklichkeit Opportunisten oder Schmwarotzer des politischen Systems sind. Agnostiker und auch nicht wenige Atheisten (die anderen Atheisten glauben nur an ihre Ideologie) glauben eher an jene Evolutionstheorie, die momentan in der Wissenschaft die anerkannteste ist.

Tiere können meiner Meinung nach schon Kultur haben, vielleicht sogar auch schon das Anorganische - es hängt einfach von den Begriffen, also von den Wörtern und damit zuletzt wieder einmal von der Sprache ab, die besonders vom Denken nicht zu trennen ist. Der Mensch ist ein Mängelwesen und hat deshalb Kultur - da hat Arnold Gehlen schon recht. Geistige Evolution finde im Himmel statt, der wie ein Uterus sei, und alt im Himmel werde, wer jung auf der Erde erscheine, sagen Sie. Da ja nun aber Ihrer Meinung nach das Weib früher vergreist als der Mann, so muß demnach - also rein logisch gesprochen - die Frau im Himmel nicht so alt geworden und auf der Erde nicht so jung erschienen sein wie der Mann.
Mittwoch, den 21. November 2012 um 20.33 Uhr
T.R.E.Lentze
Einige Textstellen verändert.
MannPassAuf! Wider die Greuel
von Matriarchat und Gynokratie.