MannPassAuf! Wider die Greuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Zur Sexismus-Debatte: Belästigung geht nicht von Männern, sondern von Weibern aus. 28-1-2013

Bild rechts:

Entgegen einem verbreiteten Vorurteil geht sexuelle Belästigung nicht von Männern, sondern von Weibern aus.

Der Straßenstrich stellt jedoch nur einen Extremfall dar. In der Regel findet der Eingriff in die sexuelle Selbstbestimmung des Mannes auf viel subtilere Weise statt.

Es hat als Anachronismus zu gelten, daß Weiber für ihre sexuelle Wirkung auf Männer nicht verantwortlich seien.

 

Nicht Männer, sondern Weiber fallen auf durch sexuelle Provokation. Bei den Weibern spricht man von einem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Merkwürdig ist, daß von einem entsprechenden Recht des Mannes keine Rede ist.

Bild links:

Auch die politische Linke beherrscht das Instrument der sexuellen Provokation des Mannes, um ihre politischen Ziele zu erreichen.

Den Opfern wird sodann vorgeworfen, das Weib zur Ware zu degradieren!

Eine noch krassere Volks-"Verarschung" ist kaum denkbar.

 

Die Ausblendung der Frage eines männlichen Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung wäre hinzunehmen, wenn feststünde, daß Männer keine sexuellen Interessen hätten. Natürlich aber haben sie welche. Darüber sind wir uns einig. Warum, so gilt es zu fragen, ist dann die sexuelle Selbstbestimmung des Mannes bis jetzt kein Thema?

In meinem Artikel Das ist Sexismus! haben ich den Begriff "Sexismus" ausführlich behandelt und dabei u.a. diejenige Bedeutung erwähnt, um die es in dem vorliegenden Artikel gehen soll:

"2. eine habituelle, oftmals unreflektierte Denkweise, Ausdrucksweise oder Handlung, in welcher Geringschätzung oder Verachtung des anderen Geschlechtes zum Ausdruck kommt."

Diese Geringschätzung oder Verachtung kommt immer dann zum Ausdruck, wenn Weiber es gewohnheitsmäßig darauf anlegen, Männer sexuell zu provozieren, und zwar dort, wo Männer die sexuelle Aufreizung nicht ausdrücklich wünschen.

Es soll jetzt also nicht um die gewerbsmäßige Provokation gehen, d.h. um die Bereitstellung von Diensten, die von Männern aus eigenem Willen in Anspruch genommen werden. Es geht vielmehr um die Aufreizung sexueller Begierden gegen den ausdrücklichen Wunsch des Mannes. Und es geht ferner um die sexuelle Demütigung als Machtmittel, wovon weiter unten die Rede sein wird.

Bis jetzt ist kaum davon die Rede, daß es sich um ein natürliches Menschenrecht des Mannes handeln könnte. Genau das ist es aber, was ich hiermit zur Sprache bringen will: Ich postuliere ein Recht des Mannes, sexuell nicht provoziert zu werden. Denn bei dieser Provokation handelt es sich um einen unzulässigen Eingriff in sein Seelenleben, und damit um einen Angriff auf die Menschenwürde des Mannes.

Was nottut, ist folglich, ein öffentliches Bewußtsein zu wecken für eine Verletzbarkeit, die wesentlich Männern zueigen ist. Von mir aus darf auch von einer natürlichen Benachteiligung geredet werden, die Männer in ähnlicher Weise zu "Opfern" machen kann, wie dies inbezug auf die geringere Körper- und Geisteskraft für die Weiber zutrifft. Selbstverständlich geht es immer um Durchschnittswerte.

Wir dürfen uns nun fragen, warum diese Tatsache noch nicht umfänglich thematisiert worden ist. Die Ursache dürfte im Wesen sowohl des Mannes wie auch des Weibes liegen: Jener schämt sich, eine Schwäche zuzugeben; dieses erhebt den Anspruch auf ein Opfer-Monopol, auf das "Opfer-Abo", wie Jörg Kachelmann es genannt hat.

Beide Schranken gilt es, zu durchbrechen. Wir Männer müssen den Mut haben, zu sagen: Ja, wir sind angreifbar, und wir beanspruchen aus diesem Grunde ein Recht, das Weibern schon lange zugebilligt worden ist. Wir haben den Weibern ihr Opfer-Monopol streitig zu machen, anders gesagt: Es gilt, ihnen endlich das "Opfer-Abo" zu kündigen.

Weiblicher Diabolismus. Die Brüderle-Himmelreich-Affäre.

Bild rechts:

Wie nebenstehendes Bild beweist, ist die sexuelle Provokation des Mannes eines der grundlegenden Motive gynokratischer Politik.

Kein männlicher Politiker würde sich so zielführend entblößen.

 

Die gewöhnliche, relativ harmlose Folge der Mißachtung des Rechts auf die sexuelle Selbstbestimmung des Mannes besteht in der materiellen Ausbeutung des Mannes durch das Weib. Anstatt daß jener den nächstbesten Ort aufsucht, an welchem er seine aufgereizte Begierde mit der Hand, also kostenlos, befriedigen kann, läßt er sich mit einem Weibe auf die geschäftsmäßige Beziehung ein. Anstatt seine erotische Fantasie zu betätigen, kauft er sich pornografische Bilder und Schriften, mit welchen die an der Herstellung beteiligten Weiber bereits ein "Schweinegeld" sich "verdient" haben.

Eine zunehmend häufige Folge ist jedoch die Anklage seitens der Provokateuse. Nicht genug damit, den Mann in seiner sexuellen Selbstbestimmung verletzt zu haben; nicht genug damit, ihn daraufhin auch noch materiell ausgebeutet zu haben (was bereits der Fall ist mit der Annahme z.B. von Getränken), bezichtigt das Weib den Mann auch noch der Verletzung des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung, eine Verletzung, die sie selber zuerst begangen hat.

Ein derartiger Fall hat gegenwärtig eine große öffentliche Diskuskussion ausgelöst: Die "Stern"-Journalistin Himmelreich beschuldigte den FDP-Politiker Brüderle ihr gegenüber "schlüpfrige" Bemerkungen gemacht zu haben. Und zwar an einer Bar, wohin die beiden freiwillig sich hinbegeben haben. Zu allem Überfluß liegt dieses Ereignis auch noch über ein Jahr zurück. Daß dieser absurde Vorwurf nur Mittel in einem politischen Machtkampf ist, liegt auf der Hand. Bedenklich ist freilich, daß dieses Mittel gegenwärtig dermaßen mächtig ist - in der Hand des Weibes.

Denn wohlgemerkt, es war hier nicht der Mann, sondern es war das Weib, welches die Anmache an der Bar begonnen hat. Dieses hat eine Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung begangen. Der FAZ-Journalist Claudius Seidl, der das in einem Artikel dankenswerterweise klar herausstellt, urteilt dann auch:

Sexismus ist ein Problem der Macht, und es ist die Reporterin, die das Machtspiel beginnt. Wie finden Sie es, im fortgeschrittenen Alter zum Hoffnungsträger aufzusteigen? Diese Frage heißt nichts anderes als: Zeigen Sie mir, dass sie nicht zu alt und also zu schwach, zu müde, zu verbraucht sind! Ich darf Sie das fragen, denn ich bin jung und also stark, wach und unverbraucht.

Einem 28-jährigen Mann, der eine solche Frage einer 66-jährigen Frau stellte, würde man heimlich ein paar hinter die Löffel wünschen, und sagen würde man zu ihm: Halt die Klappe, Grünschnabel, und lern erst mal, dich zu benehmen!

Und aus diesem perfiden Spiel schlägt die junge Frau, ja schlägt der Feminismus, schlägt die deutsche Gynokratie auch noch Kapital. Das Opfer, letztlich der Mann als solcher, wird zum Täter, irgendwie zum Nicht-Menschen, zumindest aber zum Kultur-Versager erklärt.

Über die Daseinsberechtigung des weißen Mannes.

Bild links:

Die Verbindung von Sexismus mit Rassismus ist eine Spezialität der Grünen.

Die Grünen bilden eine Partei vor Allem von Weibern im Öffentlichen Dienst.

 

 

 

 

Letztlich geht es also gar nicht um Brüderle. Es geht um den Mann als solchen, genauer: um den weißen Mann, dessen Daseinsberechtigung zur Disposition steht. Dies hat kürzlich Jakob Augstein klar herausgestellt.

Ich teile nur seine Schlußfolgerung nicht:

Wie schmollende Sünder versuchen sie jetzt, sich aus der Affäre zu ziehen, die alten und die alternden Männer, wenn sie beklagen, wie trostlos hierzulande geflirtet wird, oder davor warnen, dass die Sexismus-Debatte am Ende zum Verbot gemischter Saunas führen könnte. Aber ihre Zeit geht langsam zu Ende. Und mit ihr eine breitbeinige, selbstverliebte, schenkelklopfende, männerbündlerische, brutale Unkultur. Das ist kein Verlust.

Kein Verlust? Es handelt sich um die Klasse der Kultur- und der Leistungsträger. Richtig ist, daß in einem Gottesreich, auf welches uns das Neue Testament verweist, bisherige Unterschiede, auch der Geschlechter, fallen werden. Aber der Fehler derjenigen Ideologen, zu denen auch Jakob Augstein zählt, besteht in dem Glauben, das Himmelreich zur Unzeit und in einem allzu irdischen Sinne verwirklichen zu können.

Und genau diese Einstellung ist es, die regelmäßig in die Katastrophe führt. Aus der Vergangenheit nichts gelernt? Entscheidende Irrtümer werden immer wieder aufs Neue begangen.

Männer, besinnt und erhebt euch! Fordert das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und zeigt den Weibern öfters mal die rote Karte!


Lesen Sie zum Thema auch: Politik der Titten und weiblichen Ärsche.

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