MannPassAuf! Wider die Greuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Bußgeld für Feminismuskritik? Der Beitrag von Landesmedienanstalten zur Demoralisierung des Volkes. 26-9-2012

Brautmeier

Das vorliegende Internetportal - "MannPassAuf!" - steht im Dienst der ethischen Sensibilisierung mit Blick auf totalitäre Strömungen in Deutschland, die heute im Gewand des Feminismus auftreten.

Das Forum Weiberplage lädt ein zur Diskussion dieses Themas. Doch dieses Forum ist dem Direktor der Landesmedienanstalt von Nordrheinwestfalen, Dr. Jürgen Brautmeier (s. Foto rechts), ein Dorn im Auge. Soeben "verhängte" er ein Bußgeld von 5.500,00 Euro gegen mich - Verwaltungsgebühren etc. nicht eingerechnet -; zudem will er mir die Bestellung eines Jugendschutzbeauftragten auferlegen. Brautmeier ist zugleich Stellvertretender Vorsitzender der Europäischen Plattform der Regulierungsbehörden (EPRA).

Die Landesmedienanstalten sind zwar hoheitlich tätig und können daher Strafen und Bußgelder verhängen, unterliegen aber - wie die Jugendämter - keiner Fachaufsicht, d.h. sie werden nicht auf Einhaltung von Gesetz und Recht überprüft. Ihre Existenz verdanken sie der sogenannten Rundfunkfreiheit, welche dem Staat verbietet, unmittelbaren Einfluß auf Hörfunk und Fernsehen zu nehmen. Ihre Aufgabe besteht in der Überwachung der Einhaltung gewisser Verträge, so auch des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages. Dessen internes Beschlußorgan trägt den Namen "Kommission für Jugendmedienschutz", Kürzel: KJM; seine gerichtliche Vertretung erfolgt durch den Direktor der Landesmedienanstalt, in diesem Falle Herrn Brautmeier.

Was wirft Brautmeier mir nun vor? Frauenfeindlichkeit ! Er hat innerhalb der über 2.000 Einträge des Forums genau 9 Textstellen gefunden, die, seiner Meinung nach, gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen. Sie liegen alle über ein Jahr zurück.

Die vorbezeichneten Aussagen richten sich gegen Frauen. Angriffsobjekte nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 JMStV sind Teile der Bevölkerung, also Personenmehrheiten, die sich aufgrund gemeinsamer äußerer oder innerer Merkmale als eine von der übrigen Bevölkerung unterscheidbare Bevölkerungsgruppe darstellen und zahlenmäßig von einiger Erheblichkeit (d.h. individuell nicht mehr überschaubar) sind. Frauen sind auf Grund des äußeren Merkmals des Geschlechts von der übrigen Bevölkerung (hier Männer) unterscheidbar. Auf Grund ihres Bevölkerungsanteils von rund 50 % ist die Gruppe der Frauen auch von einiger Erheblichkeit im Sinne des § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 JMStV. (Alle Zitate aus: Bußgeldbescheid vom 17. September 2012 gegen Thomas Lentze.)

Diese Einschätzung - daß nämlich Frauen unter dem Begriff "Teile der Bevölkerung" fielen - entspricht nicht der bisherigen Rechtspraxis. Das schließt natürlich nicht aus, daß in einer gerichtlichen Verhandlung, welche Brautmeier für den Fall meines Einspruch angekündigt hat, von dieser Praxis abgewichen wird und Frauen als Teil der Bevölkerung im Sinne des vorbezeichneten Gesetzes eingestuft werden.

Dann aber dürfte es bindende Wirkung haben. Und selbstverständlich müßten dann Männer ebenso als ein rechtsfähiger "Teil der Bevölkerung" eingestuft werden. Dies wäre wiederum für die Männerbewegung von höchstem Interesse, da der Feminismus reichlich Anlaß gibt, eine große Zahl schwerster Verstöße gegen das Gesetz zu beanstanden.

Einige der Beiträge - insbesondere die Bezeichnung als "eigenleistungsunfähige Kackbratzen mit erhöhtem Wurfbedürfnis",

- der Schreiber spielte offensichtlich auf die "Sozialhilfe-Schwangerschaften" an, vgl. diesen "Stern"-Bericht ("Alle zwei Jahre ein Kind anschaffen, das bringt auch Geld") -

die Aussage, "Wir brauchen keine Gleichberechtigung, sondern das genaue Gegenteil, nämlich ein hierarchisches System der Ungleichberechtigung...Alles Andere ist Jugendgefährdung!"

- diese Aussage ist von mir und bezieht sich auf die Abschaffung des gesetzlichen Familienoberhaupts mit der Folge einer Flut von Sorgerechtsprozessen -

sowie der Vergleich mit "KZ-Aufseherinnen", welche mit Begeisterung dem Meucheln von Mitbürgern" nachgegangen seien

- dies ist kein Vergleich, sondern ein Hinweis auf wissenschaftlich längst belegte Fakten -

sowie die Aussage "...Wir haben viel zu lange den Fehler gemacht die Frauen ernst zu nehmen....Macht endlich Schluß mit der Weiberplage" - sind abstrakt geeignet und subjektiv im Sinne eines zielgerichteten Handelns dazu bestimmt, eine gesteigerte, über die bloße Ablehnung oder Verachtung hinausgehende feindselige Haltung gegen Frauen zu erzeugen oder zu steigern. Bei einigen der Äußerungen auf dem Angebot www.Weiberplage.de handelt es sich um Stimmungsmache, die zugleich den geistigen Nährboden für die Bereitschaft zu Exzessen gegenüber Frauen liefert. Damit ist der Tatbestand des § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 1. Halbsatz JMStV aus Sicht der KJM erfüllt.

Das wirkt natürlich vollkommen lächerlich, wenn man die zitierten Äußerungen dem feministischen Gewaltaufruf z.B. einer gewissen zweifachen Bundesverdienstkreuzträgerin gegenüberstellt ("Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr").

Darüber hinaus stellen einige der Beiträge eine nach Inhalt und Form besonders verletzende Form der Mißachtung dar, die weit über eine lediglich emotionale Ablehnung oder Beleidigung hinausgeht. Frauen werden böswillig als der Achtung unwürdig hingestellt, siehe z.B. den Eintrag "Nieder mit der verdammten Fotzokratie! Geht alle kacken ihr scheiß undankbaren Huren!!!"

Das ist eine sehr drastische Unmutsbekundung, wie man sie heute freilich auch in vielen Filmen und Theaterstücken und massenweise etwa in den Büchern von Charles Bukowski findet. Da sie auf den Schreiber sicher auch eine therapeutische Wirkung hatte, habe ich sie stehengelassen.

oder weiter die Aussage "Gib dem Schlampenpack Macht in die Finger und...es wird genau diese Macht auf's übelste mißbrauchen. Das war bereits bei der Judenvergasung nicht anders, als es beim heutigen Massenmord an Kindern vor deren Geburt ist." sowie die Einträge "...Wenn ich mich so bei den hier lebenden und praktizierenden Musels umschaue, muß ich feststellen, daß deren Familien...funktionieren.";

- speziell zur letzten Äußerung: stimmt sie etwa nicht? Wer will die "Musels" dafür verurteilen, daß ihre Familien funktionieren? -

"Wir haben viel zu lange den Fehler gemacht die Frauen ernst zu nehmen. ....wir müssen uns die strukturelle Gewalt zurückerobern mit deren Hilfe wir die Weiber wieder führen und in ein artgerechtes Zusammenleben zurückpressen können"

- vergleichen Sie dazu den von A. Schwarzer veröffentlichten Witz "Was ist ein Mann im Knast? Artgerechte Haltung" ("Emma", 3/97) -

oder die Bezeichnung als "eigenleistungsunfähige Kackbratzen mit erhöhtem Wurfbedürfnis".

Die hat es dem Kritikus offenbar besonders angetan!

Dies erfüllt den Tatbestand des Beschimpfens bzw. des böswilligen Verächtlichmachens eines Teils der Bevölkerung i. S. d. § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 2. Halbsatz JMStV.

Hinzukommen muß bei § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 2. Halbsatz JMStV, daß durch diese Handlungen zugleich die Menschenwürde anderer angegriffen wird. Dies ist nach Auffassung der KJM bei den genannten Beiträgen der Fall. Die Rechtsposition der Frauen muß dabei nicht tatsächlich geschmälert werden. Die oben genannten Aussagen der Nutzer treffen die Frauen im Kern ihrer Persönlichkeit,

- im Kern ihrer Persönlichkeit ganz gewiß nicht, denn der wurzelt im Menschsein, d.h. in der Ebenbildlichkeit Gottes, und am Allerwenigsten im Geschlecht (letzteres wäre Sexismus) -

indem sie unter Mißachtung des Gleichheitssatzes als unterwertig dargestellt und ihnen das Recht abgestritten wird, als gleichwertige Persönlichkeiten in der staatlichen Gemeinschaft zu leben.

Der folgende längere Absatz enthält nur Wiederholungen, so daß ich ihn übergehe. Danach aber wird es hoch interessant:

Die Inhalte und Diskussionsbeiträge können auch nicht als Beitrag zu einem gesellschaftlichen Diskurs angesehen werden. Eine sachliche und kritische Auseinandersetzung z.B. mit dem Thema Feminismus findet nicht statt. Die aufgeführten Beispiele zielen letztlich insgesamt darauf, Frauen als Haßobjekte darzustellen. Ebenso können in den aufgeführten Beispielen keine komischen bzw. satirischen Elemente entdeckt werden. Satire beinhaltet grundsätzlich Übertreibungen und Überspitzungen. Die vorliegenden Beispiele gehen jedoch über bloße Übertreibungen hinaus.

Gemäß § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 c) JMStV stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße bis zu 500.000 ¤ geahndet werden kann.

Das muß und sollte man natürlich keinesfalls hinnehmen. Nebenbei gesagt ist auch die Behauptung, daß "die Inhalte und Diskussionsbeiträge" - ich unterstelle, daß damit die aufgeführten Beispiele gemeint sind - "nicht als Beitrag zu einem gesellschaftlichen Diskurs angesehen werden" könnten, willkürlich und inakzeptabel. Und sofern eine "sachliche und kritische Auseinandersetzung" nicht stattfindet, so steht es Herrn Brautmeier frei, dies durch eigene Diskussionsbeiträge im Forum zu ändern. Es handelt sich um ein Diskussionsforum und nicht um ein Pornofilm-Angebot!

Es versteht sich, daß ich gegen den o.g. Bußgeldbescheid Einspruch erhoben habe und es damit auf eine Gerichtsverhandlung ankommen lasse. Ich kann nur, ja ich muß auch jedem eventuell Gleichbetroffenen dringend raten, es ebenso zu tun und der Willkür Paroli zu bieten. Wer hier feige kuscht, macht sich durch Unterlassen mitschuldig am Abbau des Rechtsstaates und einer Entmenschlichung unserer Gesellschaft.

Muß es wirklich sein, daß deutsche Diskussionsforen zunehmend im Ausland gehostet werden? Man hat es mir immer wieder empfohlen, aber bis jetzt hoffe ich auf Rechtsstaatlichkeit.

 

Keine Gleichbehandlung im Unrecht?

Von besonderem Interesse dürfte die folgende Aussage Brautmeiers sein:

Die Auffassung des Anbieters, eine einseitige Beanstandung "frauenfeindlicher" Foren stelle einen Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz dar, verfängt nicht. Unabhängig davon, dass andere Foren nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind, ist der Anbieter auf den Grundsatz ["]keine Gleichheit im Unrecht["] zu verweisen.

Diese Auffassung ist aber ganz offensichtlich problematisch. Konsequent verfolgt, liefe sie auf etwas hinaus, was der Judenverfolgung unter Hitler vergleichbar ist.

Anscheinend ist der Grundsatz "Keine Gleichbehandlung im Unrecht" hier auf Verhältnisse angewandt, in welchen er seinen ursprünglichen Sinn verliert. Ursprünglich bezieht er sich nämlich auf Fehler oder Versäumnisse in Verwaltungs-Entscheidungen. Zum Beispiel ist eine Baugenehmigung erteilt worden, die nach eingehender Prüfung nicht erteilt worden wäre; nun verlangt der Nachbar, daß die Behörde an ihm - gerechterweise, wie er meint - den Fehler wiederholt. Das muß und sollte sie natürlich nicht tun.

Nun nehmen wir, um im Beispiel zu bleiben, einmal an, die Nachbarschaft teile sich auf in zwei gleich große, klar unterscheidbare Bevölkerungsteile, sagen wir: Menschen mit türkischem und mit armenischem Migrationshintergrund. Nehmen wir weiterhin an, die - etwas früher eingereisten - "Türken" hätten bisher alle bauen wollen und dies ohne Auflagen auch tun dürfen. Jetzt will der erste "Armenier" sich ebenfalls ein Haus bauen, darf es aber nicht, ohne bestimmte Auflagen zu erfüllen. Er beschwert sich; man antwortet ihm: "Keine Gleichheit im Unrecht." Was wären die Folgen? Die können wir uns leicht ausmalen!

In der Türkeit läuft es wirklich so ab. Dort ist auch die Feststellung des Massenmordes an den Armeniern strafbewehrt - ähnlich, nur umgekehrt, wie bei uns die Leugnung der Shoa. Freilich, bei uns würden keine Juden (mehr) mit dem Hinweis auf den o.g. Grundsatz benachteiligt werden. Heißt das aber, bei uns gäbe es keine vorsätzliche Benachteiligung mehr?

Und heißt das, bei uns würden Männer und Frauen gleichbehandelt? Jeder Blick auf Sorgerechtsentscheidungen, polizeiliche Wohnungsverweise oder sexuelle Falschbeschuldigungen zeigt, daß bei uns kollektives Unrecht nur auf eine andere, nämlich auf eine biologisch tiefere Ebene - d.h. auf die geschlechtliche Ebene - verlagert worden ist.

Ich kann zwar nicht ausschließen, daß der Direktor der LfM auch schon Betreiber feministischer Netzseiten sanktioniert hat. Möglich ist also, daß auch schon Frau Alice Schwarzer einen Bußgeldbescheid von z.B. 500.000,00 Euro erhalten hat. (Die genannte Summe wäre in ihrem Falle sicher angemessen.) Wenn dies so sein sollte und ich davon wüßte, würde ich geneigt sein, mein inkriminiertes Forum zu "entschärfen". Nur eben, ich weiß nichts davon. Entscheidend ist aber, daß Brautmeier es nicht für nötig befindet, hierüber Rechenschaft abzugeben.

Daher gilt:

Der Grundsatz "Keine Gleichheit im Unrecht" muß dort seine Grenze finden, wo seine Anwendung geeignet ist, eine Macht-Umverteilung von "Teilen der Bevölkerung" herbeizuführen oder eine bereits bestehende noch zu verstärken.

 

Demoralisierung, (Selbst-)Entmündigung und Schutzgeld-Erpressung

Den Landesmedienanstalten ist ein seltsames, archaisch anmutendes Instrument der Demoralisierung in die Hand gegeben. So lautet § 24 Abs. (6) JMStV wie folgt:

(6) Die zuständige Landesmedienanstalt kann bestimmen, daß Beanstandungen nach einem Rechtsverstoß gegen Regelungen dieses Staatsvertrages sowie rechtskräftige Entscheidungen in einem Ordnungswidrigkeitsverfahren nach Absatz 1 oder 2 von dem betroffenen Anbieter in seinem Angebot verbreitet oder in diesem zugänglich gemacht werden. Inhalt und Zeitpunkt der Bekanntgabe sind durch die zuständige Landesmedienanstalt nach pflichtgemäßem Ermessen festzulegen.
Selbstbezichtigung

Der "Anbieter" wird also gleichsam mit einem Selbstbezichtigungs-Schild behängt, worauf zu lesen ist: "Ich wurde gemaßregelt." Das erinnert an Methoden, wie sie früher in Kinderheimen oder heute noch während Pogromhandlungen üblich sind. Und es heißt: "kann". Das hängt in dem hier erörterten Fall also vom Ermessen des Herrn Brautmeier ab. Ich bitte um Nachsicht, daß ich einer solchen Behandlung mit diesem Artikel zuvorkomme.

Bemerkenswert ist auch die mir erteilte - strafbedrohte! - Auflage, für mein Diskussionsforum einen (kostenpflichtigen) Jugendschutzbeauftragten zu bestellen.

Es handelt sich bei dem Jugendschutzbeauftragten um eine Art Vormund. Die Aufforderung an mich, einen solchen (kostenpflichtig!) zu bestellen, kommt nahe an eine Aufforderung zur Selbst-Entmündigung heran. Wörtlich heißt es:

Des Weiteren verstößt Herr Lentze mit seinem Angebot www.weiberplage.de gegen § 7 Abs. 1 i.V. m. Abs. 3 und 4 JMStV. Ein Jugendschutzbeauftragter ist ausweichlich des Internetangebotes nicht benannt. Nach § 7 Abs. 1 JMStV haben geschäftsmäßige Anbieter von allgemein zugänglichen Telemedien einen Jugenschutzbeauftragten zu bestellen.

Der Anbieter betreibt ein Internetforum, in welchem verschiedenen Nutzern die Möglichkeit der Teilnahme eröffnet wird. Das Angebot wird daher nicht allein zu privaten Zwecken betrieben. Der Anbieter ist damit geschäftsmäßiger Anbieter im Sinne von § 7 JMStV. Aus Sicht der KJM verstößt der Anbieter daher gegen § 7 JMStV.

Gemäß § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 JMStV stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße von bis zu 500.000 Euro geahndet werden kann.

Dies ist ganz offensichtlich ein Versuch der Täuschung und Einschüchterung. Denn im dritten Satz des ersten Absatzes, da wo Brautmeier den § 7 Abs. 1 JMStV inhaltlich wiedergibt, unterschlägt er, daß dieser Absatz 1 sich auf Telemedien bezieht, "die entwicklungsbeeinträchtigende oder jugendgefährdende Inhalte enthalten" (vgl. § 5 JMStV) - zu unterscheiden von "unzulässigen" Inhalten gemäß § 4. Weitere Einschränkungen, die dem § 7 Absatz 2 zu entnehmen sind, erwähnt Brautmeier ebenfalls nicht.

Darüber hinaus lohnt es sich, den Sinn eines Beauftragten für Jugendschutz zu überdenken. Ein Dienstleistungsanbieter schreibt wie folgt:

Nutzen Sie unseren Service als Jugendschutzbeauftragter und lassen Sie Ihr Angebot prüfen, bevor Sie oder unsere Kinder Schaden nehmen. Unwissenheit und laienhaftes Vorgehen schützt Sie nicht vor Ordnungsgeldern oder anderen möglichen Folgen.

Somit haben die Landesmedienanstalten einen Markt geschaffen haben, auf dem die Bedürfnisbefriedigung identisch ist mit der Angstbeseitigung. Die Angst beruht u.a. auf Verunsicherung durch Unklarheiten, welche durch die Landesmedienanstalten erst herbeigeführt werden, wie ich oben zeigte. Hier die Bestellung eines Jugendschutzbeauftragten zu fordern und eine Geldbuße von bis zu 500.000 Euro in Aussicht zu stellen, das läßt auch an eine stellvertretende Schutzgeld-Erpressung denken.

In diesem Zusamenhang möchte ich auch noch einen mir gleichzeitig zugesandten Bescheid erwähnen, der nicht nur eine Untersagungsverfügung enthält, für deren Nichtbeachtung mir einen Zwangsgeld in Höhe von 2.500,00 Euro angedroht wird, sondern auch noch dies:

5. Für diesen Bescheid wird eine Verwaltungsgebühr in Höhe von insgesamt 750,- Euro erhoben. Die Gebühr wird mit Bekanntgabe dieses Bescheides fällig.

Freilich kann ich beim Verwaltungsgericht dagegen klagen. Im Übrigen ist das Geld auch nicht da, sodaß auch nichts bezahlt wird. Doch bedenken wir, welch ein Instrument der Maßregelung Herr Brautmeier hiermit in der Hand hat (oder zu haben glaubt). Da er sich den Grundsatz "Keine Gleichheit im Unrecht" zueigen gemacht hat, wird er sich heraussuchen, wen er will. Ganz nach Willkür und Belieben.

Aber das ist noch nicht alles. Man beachte die herrschaftlich-beiläufige Geste des Wegwischens, mit der Brautmeier meine Einwendungen in zwei Sätzen beantwortet:

Die Stellungnahme des Anbieters vermag den Vorwurf nicht zu entkräften. Auf die Ausführungen des Anbieters zum Feminismus wird im Rahmen dieser Würdigung nicht eingegangen.

Umso mehr Grund, an dieser Stelle darauf einzugehen.

 

Der neue Hitlerismus

Üblicherweise werden die Landesmedienanstalten aufgrund von Beschwerden tätig. In vorliegendem Falle dürfte die Quelle im feministischen Lager zu suchen sein. Da die Medienanstalt aber nicht tätig zu werden braucht, muß ich letztlich Herrn Brautmeier als meinen Kontrahenten ansehen. Dabei ist klar, daß mein angeblicher Haß "auf Teile der Bevölkerung" nur ein Vorwand für Brautmeiers Einschreiten ist. Anderenfalls würde Brautmeier da einschreiten, wo ein solcher Haß systembildende Kraft entwickelt und Politik macht; das heißt, Brautmeier würde sich feministische Internetseiten vornehmen und hierzu auch stehen.

Was bringt die Feministen nun gegen mich im Besonderen auf? Es wird wohl meine These sein, die lautet wie folgt: Der Feminismus ist die Metamorphose und Steigerung von Kommunismus und Nationalsozialismus. Diese These ist gewiß sehr ärgerlich für diejenigen Feministen, welche die Männerbewegung insgesamt durch Zuordnung ins rechtsextremistische Lager diskreditieren wollen. Ich bekenne mich gerne zum rechten Lager - nur sehe ich mich immunisiert gegen die Hitler-Keule, weil ich in Hitler einen Linksextremisten, vor Allem einen Wegbereiter des Feminismus und der heutigen Gynokratie erkenne.

Wahr ist: Der (Un-)Geist Lenins, Stalins und Hitlers lebt fort. Er hat nur - für die Meisten noch schwer begreiflich - radikal seine Gestalt gewechselt. Er hat das Gewand des Feminismus angezogen! Wer glaubt, daß eine wirkliche Gefahr heute von bekennenden Neonazis ausgeht, der irrt. Diese konservieren bloß eine Form, die heute, außer ingestalt von vereinzelten Terrorakten, gar nicht mehr wirksam werden kann, einfach, weil zeitbedingt alle dafür nötigen Voraussetzungen fehlen.

Wenn Politiker und willfährige Journalisten uns dennoch ständig einhämmern, daß Gefahr uns, wenn überhaupt, nur von den Neonazis droht, dann wird ihnen überwiegend selber klar sein, daß dies nicht stimmt. Warum sagen sie es dann? Um von den wirklichen Problemen abzulenken; um ein Feindbild zu schaffen, an dem sich die politisch Engagierten abarbeiten.

Ich male ein realistisches Feindbild. Das stört diejenigen, die hierfür Modell stehen und als solches nun erkannt werden. Muß ich noch einmal ausführen, was ich in meinem Artikel Vom Dritten Reich zum Tittenreich. Martin Bormann und der gesteigerte Mutterkult bereits dargelegt habe? Ist klargeworden, daß Hitler, Bormann und Andere genau den Mutterkult konzipiert haben, mit dem wir heute leben?

Hitler schuf eine deutsche Blut- und Bodenbewegung; im Öko-Feminismus der 80er Jahre begann sie, sich zu verselbständigen und zu globalisieren. Die "Mutter Erde" bedarf keiner männlichen Verkündigung mehr. Einmal fruchtbar geworden, frißt sie jetzt ihre Befruchter. Wir kennen das von gewissen Spinnen-Arten. Die feministische Spinne frißt aber nicht nur ihre Befruchter, sondern zusätzlich noch ihre Kinder.

Man mag sich fragen, wo heute die Vernichtungslager stehen. Sie stehen nicht, sie laufen lebend mitten unter uns herum; es sind Mütter, die sich gesagt haben, "mein Bauch gehört mir", millionenweise. Man mag sich fragen, wo heute die charismatischen Führer sind. Es bedarf ihrer nicht mehr, so wenig wie der Spinnenmännchen, die nach der Befruchtung von ihren Weibchen gefressen wurden. Die Befruchtung hat stattgefunden. Der Boden ist fruchtbar, der Sumpf am Dampfen. Der Teig quillt nun von selbst.

Warum verfolgte Adolf Hitler die Juden? Er haßte und fürchtete das zeitgenössische Judentum, weil er in ihm dessen ursprüngliche Erscheinung und Sendung hindurchschimmern sah. Der Gott des Alten (und des Neuen) Testaments ist der väterliche Gott des Willens, der den Menschen anruft und aufruft und ihn damit in den Rang einer Person erhebt (personare heißt "durchtönen"). Er verwirklicht das Prinzip der Individuation, das Gegenstück zur Kollektivierung und Vermassung.

Dieser Gott und dieses Volk, sie lebten in ständigem Kampf mit den archaischen Mutterkulten. Hitler aber förderte den Mutterkult. Er selbst, obgleich autoritär, bildete keine Vaterfigur; er war weniger Führer als vielmehr Verführer. Somit entsprach er, wie Alexander Mitscherlich sich ausdrückte, "der Imago einer primitiven Muttergottheit". Und B.-H.Levy schrieb hierzu:

Die Rassentheorien des Nationalsozialismus, sein Kult von Blut und Boden, der Rasse und dem Vaterland sind nicht erklärbar, ohne immer wieder darauf hinzuweisen, daß es uralte mutterrechtliche Prinzipien waren, die den Führer zu einem Gefolgsmann der Menschheit gemäß der Natur machten. ("Das Testament Gottes. Der Mensch im Kampf gegen Gewalt und Ideologie", 1989, S. 143)

War Adolf Hitler wenigstens der äußeren Erscheinung nach noch eine Autoritätsperson mit einem Gesicht, das im Gedächtnis blieb, so trifft für unsere heutige Politik in Deutschland nicht einmal das mehr zu. Diese Politik ist nicht nur mindestens ebenso gewissen- und verantwortungslos, sondern darüber hinaus auch noch weitgehend gesichtslos. Auch heute sieht sich der Bürger mit Entscheidungen konfrontiert, an deren Diskussion er nicht beteiligt war; der Fortschritt besteht darin, daß er sie oft nicht einmal mehr einem Gesicht zuordnen kann.

Hierauf gründet sich meine andere These, die ich frühzeitig aufgestellt habe: Wir leben im ersten nachweisbaren Matriarchat der Weltgeschichte. Anders als in den frühen und noch bestehenden matrizentrischen Gesellschaft bedeutet das nicht, daß Entscheidungsträger im biologischen Sinne weiblich sein müssen. Dieses trifft freilich auf die Familien zu, in denen die ursprünglichen Machtverhältnisse von Vätern und Müttern auf den Kopf gestellt worden sind; hier ist die Rede vom Matriarchat noch ganz wörtlich zu nehmen.

Entscheidendes Merkmal ist aber vielmehr dieses: Unsere Politik ist dem Wesen nach mütterlich; sie nimmt die Bürger als Kinder, die vor sich selbst geschützt werden müssen. Sie verhindert die Reife zum erwachsenen, von Gewissen und Verantwortungsbewußtsein geprägten Manne; stattdessen fördert sie vielmehr den Infantilismus, das Lustprinzip, die Schamlosigkeit und das Anspruchsdenken.

Der evangelische Theologe Prof.Dr.Dr. Georg Huntemann, dessen zahlreichen Büchern ich viel verdanke, beschrieb dies bereits 1998 u.a. mit folgenden Worten:

Wer heute in der Schule, in der Predigt oder in der politischen Rede Gehorsam gegenüber Gottes Gebote einfordert, erntet Aufschreie. Nur wozu man Lust hat, was sich als "geil" oder gar "affengeil" darbietet, so daß man "darauf einen Bock hat", bewirkt Motivationen des Handelns. [...] An die Stelle von "gut" oder "böse" treten die Differenzierungen "geil" oder "Scheiße". (G. Huntemann, "Die Selbstzerstörung des Christentums überwinden", 1998, S.197) [Hervorhebung durch mich.]

Den wenigsten meiner Zeitgenossen scheint bis jetzt klargeworden zu sein, daß es sich bei diesem völkischen Infantilismus und Feminismus um einen gesteigerten, "zeitgemäßen" Hitlerismus handelt. Es ist weitgehend unbekannt, daß Hitler nicht nur den Bau von Autobahnen gefördert, sondern auch mit der Einführung bzw. Förderung neuartiger Sozialleistungen, u.a. dem Urlaub, Wegmarken gesetzt hat. Mit der Infantilisierung gingen Hand in Hand auch Feminisierung und Vermutterung. Der Muttertag wurde im Dritten Reich zum Staatsfeiertag erhoben.

Es sei dies im Detail hier nicht ausgeführt; von Bedeutung ist, daß der Judenhaß Hitlers aus der Opposition gegen das Vaterprinzip resultierte, welches durch Judentum und Christentum kultur- und zivilisationsbildend wurde und dem völkischen Feminismus Hitlers entgegenstand.

Dieser Feminismus bedarf keiner ideologischen Befruchter, keiner Führer und Verführer mehr. Der metamophosierte und gesteigerte Hitlerismus ist selbsttragend und staatstragend geworden. Er bedarf nur noch der Exekutivorgane.

 

Landesmedienanstalten als Exekutivorgane - in welchem Geiste?

Der Jugendschutz-Staatvertrag gibt den Landesmedienanstalten in Deutschland die Macht, öffentliche Diskussionen einzuschränken oder zu verhindern. Zumindest eine von ihnen, unter der Leitung von Dr. Jürgen Brautmeier, maßt sich diese Befugnis an, wie wir hiermit sehen. Der hier behandelte Fall zeigt den Versuch, den Betreiber eines feminismuskritischen Internetforums einzuschüchtern und "zur Räson zu bringen". Diskussionsbeiträge werden eigenmächtig umdeklariert als volksverhetzend und - indirekt - als jugendgefährdend. Gleichzeitig soll durch Änderung bisheriger Rechtssprechung ein erweiterter Handlungsrahmen geschaffen werden.

Dies geschieht ganz offensichtlich im Dienste des Feminismus und Infantilismus, beide verstanden als politische Kräfte. Hierbei kommt dem Direktor besagter Anstalt zugute, daß der Feminismus weitgehend noch nicht erkannt ist als das, was er ist: Die Metamorphose und Steigerung bisheriger totalitärer Systeme, zuletzt des Hitlerismus.

Wer bis jetzt noch nicht glauben mag, welches ideologische Potential dem Feminismus innewohnt, der führe sich zu Gemüte, wie artig eine intelligente Feministin, Homosexuellen-Aktivistin und Hochschullehrerin, Sally Miller Gearhart, die angeblich notwendige Reduzierung der Männer auf 10 % der "menschlichen Rasse" begründet:

Einige haben gefragt: Warum nur eine Reduktion auf zehn Prozent angesichts der unwiderstehlichen Neigung der Männer zur Gewalt? Warum nicht besser gar keinen Mann? Ich nehme diese Frage sehr ernst. Erstens: Ich habe kein Bedürfnis (und ich kenne wenige Frauen, die es haben), Männer als Gruppe abzutun; ich kann mich nicht zur völligen Überzeugung durchringen, daß Männer, trotz ihres Verhaltens, nicht mehr zu retten wären; im Moment, wo ich dieser Überzeugung nachgebe, würde ein sehr sanfter und liebesfähiger Mann, frau-identifiziert oder "sissy"-identifiziert, erscheinen als jemand, der meine Überzeugung Lügen straft. (Zitiert aus: "Die Zukunft, wenn es eine gibt, ist weiblich", 1982, deutsche Übersetzung) [Hervorhebung durch mich.]

Oh, dieses einfühlsame weibliche Wesen, diese Fee! Ist sie nicht göttlich? Doch nicht nur sanft ist die gnädige Frau, sondern, wenn es sein muß, auch weise und entschlossen:

Auch wenn wir nicht wissen können, ob eine weibliche Zukunft die Welt retten würde, haben wir nichts zu verlieren, wenn wir handeln, als wenn es so wäre.

Mit dem Vorwurf, daß sie hiermit - biologistisch und quantitativ gesteigert - fortsetzt, was Hitler der Welt bereits vorgemacht hat, ist ihr allerdings nicht beizukommen. Den Vorwurf kennt sie natürlich, aber sie wischt ihn höflich beiseite:

Ich weiß, wie diese Worte klingen, und wie in der Menschheitsgeschichte derartige Worte unausgesetzt mit Herablassung oder auch wohlwollender Despotie gebraucht worden sind, um die Überlegenheit einer (gewöhnlich ethnischen) Gruppe über eine andere zu begründen. Ich bin mir der Gefahren des biologistischen Determinismus bewußt und fürchte ihn in genau der Weise wie jeder von uns ihn fürchten würde.

Wie süß! Verständnisvoller kann man die Notwendigkeit des Androzid nicht vorbereiten.

Doch bis jetzt, hier auf der Ebene der menschlichen Sexualität, bin ich schließlich zu sagen gezwungen, daß ich die Unterschiede als solche der Vorrangigkeit und Verschiedenheit sehe, das heißt, als den grundlegendsten Unterschied, den es zwischen den Mitgliedern der menschlichen Rasse gibt. Gerade weil der Unterschied so fundamental ist, gibt es keine Analogie, an der sich aufzeigen ließe, wie die Anerkenntnis der weiblichen Vorrangigkeit qualititativ verschieden wäre von der faschistischen Forderung, daß [dunkel-]farbige Menschen die Vorrangigkeit der Kaukasier anerkennen. Ich komme wieder zurück auf das, was mir letztlich die Wahrheit zu sein scheint, daß weibliche Vorrangigkeit die Tatsache, die Wahrheit ist, einsehbar sowohl durch Männer als durch Frauen, während jede Höherbewertung auf der Basis von rassischem und ethnischem Hintergrund schlicht und offensichtlich absurd ist.

Rassendiskriminierung? Niemals! Aber Geschlechterdiskriminierung? Gibt's doch gar nicht - wir alle wissen doch, daß die Frau höherwertiger ist als der Mann!

Was unterscheidet Frau Gearhart eigentlich von Herrn Hitler? Erstens, daß sie säuselt und nicht schreit; zweitens, daß sie sehr viel fortschrittlicher und umfassender denkt als Hitler; und drittens, daß sie, anders als dieser und als Jürgen Brautmeier, keine Exekutivmacht hat.

Brautmeier hat sie, oder er könnte sie haben. Das wird sich herausstellen. Natürlich will er, gegenwärtig jedenfalls, keinen Androzid begünstigen. Er hat aber auch nichts dagegen, daß entsprechende Ideen verbreitet werden. Das ist bemerkenswert, weil er im "Haß auf Teile der Bevölkerung" durchaus eine so große Gefahr sieht, daß er, wenn er diesen Tatbestand erfüllt sieht, zum Hammer greift. Er tut es nur nicht in diesem Falle.

Er scheint zu denken: Frau Gearhart propagiert ja nur den Androzid, und das dürfen Kinder und Jugendliche ruhig mitkriegen, damit sie sich daran gewöhnen. Auch was Alice Schwarzers Judenwitze, umgeformt in Männerwitze ("Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem") betrifft, so hat mir seine Behörde, die LfM, auf schriftliche Anfrage eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausgestellt! Männer fallen eben nicht unter "Teile der Bevölkerung". Sie fallen unten durch, so wie die Kakerlaken durch den Gullyrost.

Nun kann man wiederum einwenden: Sally Miller Gearhart ist eine angloamerikanische Feministin, die bei uns noch kaum jemand kennt. Einen gewissen, wohl erst langsam zunehmenden Bekanntheitsgrad erlangte sie bei uns erst, nachdem ich in die deutsche Wikipedia einen Artikel über sie eingestellt hatte. Und zwar mit aussagekräftigen Zitaten. (Herr Brautmeier, schreiten Sie ein! Ich war's!)

Aber dieser Einwand "verfängt nicht". Man lese nur in meinem Sexistinnen-Pranger nach, um zu ersehen, was für Äußerungen des Hasses auf "Teile der Bevölkerung" verbreitet worden und frei zugänglich sind. Fast genauso gut könnte man aber auch die "Emma" online lesen.

Damit nicht genug, steht der Satz "Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die männliche überwinden", seit Jahren im Programm einer Volkspartei. Wenn dieser Satz, wie es bis jetzt scheint, nicht "den geistigen Nährboden für die Bereitschaft zu Exzessen" liefert, warum sollten es dann die durchaus persönlich motivierten Unmutsäußerungen des Besuchers eines Internetforums, die ohne Brautmeiers Vorgehen vermutlich auch fast völlig unbeachtet geblieben wären?

Nun hat ein Gericht zu entscheiden. Es bleibt zu hoffen, daß eine ernsthafte Feminismuskritik in Deutschland auch weiterhin möglich sein wird, ohne daß Forumbetreiber immer häufiger auf ausländische Server zurückgreifen müssen.

Lesen Sie zum Thema auch:
Vom Dritten Reich zum Tittenreich. Martin Bormann und der gesteigerte Mutterkult.
Von Volksverhetzung zu Geschlechtsverhetzung. Das Erbe des NS-Erbe im Feminismus.


Kommentare:
Donnerstag, den 25. Oktober 2012 um 10.48 Uhr
WirrimKopp
Heute bin ich über einen Kommentar bei der Jungen Freiheit auf ihre Seite gestossen und habe gleich ein Lesezeichen gesetzt.

Mit meinen 53 Jahren und einen Lebenslauf der stark gekürzt 2 Seiten ausfüllt, habe ich viele Frauen kennengelernt und sehr viele erlebt, mit ein paar zusammengelebt und selber welche auf die Welt gesetzt (setzen lassen als Mann).

Mir ist bis jetzt nicht eine einzige Frau begegnet die mir Über war außer mit ihrem Mundwerk was bei mir aber sowieso für niemanden ein Problem ist.

Meine Meinung auf den Punkt gebracht: Natürlich können wir nicht ohne Frauen leben, sie haben einen Platz auf der Welt und eine Aufgabe wie jedes andere Lebewesen auch, nur sollten sie Aufgaben erledigen die ihren Fähigkeiten entsprechen oder zu ihrer "Natur" gehören.
Ich bin der Meinung, daß das Leben wie wir es kennen mit der Frau an der Spitze nie so weit fortgeschritten wäre, wenn es sich überhaupt so als Mensch gebildet und entwickelt hätte.
Die Zukunft mit den Frauen an der Spitze, wer weiß, wir haben noch nicht alles gesehen!?

Ein Gutes hat es aber, wir kehren zurück zur Natur und wenn wirklich Hochmut vor dem Fall kommt, dann wird das ein "Plumpsen und Klatschen" wie wir es noch nicht gesehen haben.

Bevor es aber so weit kommt sollten wir den Lümmel aus der Hand hängen lassen und wieder das Hirn einschalten.

Und der Europäer wundert sich so überrannt zu werden!

Bevor ich mir vielleicht noch mehr das Maul verbrenne, Tschüß.
Sonntag, den 14. Oktober 2012 um 17.09 Uhr
T.R.E.Lentze
"dass nämlich es sich beim Dritten Reich um eine Wohlfühldiktatur gehandelt hat"

- nun, diese haben wir heute zweifellos auch, ja noch mehr. Nur nicht mehr diktatorisch personalisiert: Die Diktatur wurde verinnerlicht. Was einem füher von außen erlaubt wurde an "Genuß pur", das erlaubt man sich heute selbst, weil einen Niemand mehr einschränkt. Homosexualität, Objektophilie usw., alles ist jetzt gleichwertig und erlaubt. Man ist eben - scheinbar - "selbstbestimmt", in Wirklichkeit haltlos, gewissenlos.

Grenzen werden nur dem gesetzt, der den Verfall des Ethos und die Verweiberung kritisiert. Keine Toleranz den Intoleranten - dann kommt der Jugendschutz!

Arme Jugend, kann ich da nur sagen.
Sonntag, den 14. Oktober 2012 um 13.09 Uhr
insider
Gibt es eigentlich Erkenntnisse über die bei der Landesmedienanstalt NRW beschäftigten Personen, wie hoch der Frauenanteil dort z.B. ist? Es würde nicht verwundern, wenn hinter der Figur des Direktors der Landesmedienanstalt eine Frau als Direktverantwortliche steckt. Ähnlich könnte es sein im Gremium "KJM". Im Laufe der Jahre ist zu beobachten, dass wie im NS-Terrorregime im Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht Analogien gesucht und gefunden werden. Seit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes gilt jedoch das Analogieverbot sowohl im Strafrecht als auch im Ordnungswidrigkeitenrecht. Das hindert die behördlichen täter jedoch seit 63 Jahren nicht, sich hier und da, nämlich wo es nützt, sog. Analogien zu bedienen, um ihrem Ziel, nämlich in Gestalt von Straf- und / oder Ordnungswidrigkeitenverfahren den ansich grundrechtsgeschützten Bürger zu bevormunden und zu beherrschen, sein freies Tun und Lassen zu kontrollieren und zu reglementieren bzw. zu verbieten.

Die nach der Wiedervereinigung im Jahre 1996 erfolgte Untersuchung des Strafrechtslehrers Prof. Dr. Gerhard Wolf in seinem Aufsatz „Befreiung des Strafrechts vom nationalsozialistischen Denken?“ (HFR 1996, Beitrag 9) kommt zu folgendem Ergebnis:

„Die Befreiung von den kollektivistischen, dynamistischen und teleologischen Lehren des 3. Reichs wäre rechtsstaatlich zwingend erforderlich gewesen. Sie ist misslungen. Das Material, das sich zur Begründung dieser Thesen anführen lässt, ist erdrückend.“

Da aber die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes sich seiner grundgesetzlich garantierten Freiheiten in Gestalt der Grundrechte als Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat bis heute nicht versichert hat, also in Unkenntnis lebt, ist es heute für die drei Gewalten ein Leichtes, wider den Wortlaut des Bonner Grundgesetzes und wider der dort gegen die drei Gewalten verankerten Rechtsbefehle zu handeln. Die Bevölkerung hat bis heute nicht verstanden, die drei Gealten zu kontrollieren, doch dazu gehört Wissen und dieses Wissen wird bewusst und gewollt nicht an den schulen vermittelt, ansonsten würden sich die Täter sich selbst entleiben. Götz Aly schreibt es in seinem Buch "Hitlers Volksstaat", dass nämlich es sich beim Dritten Reich um eine Wohlfühldiktatur gehandelt hat für das deutsche volk und diese Wohlfühldiktatur exisiteirt noch heute nur mit der Wendung, dass seit 63 Jahren die Mehrzahl des deutschen Volkes systematisch gewaltsam nach Recht und Gesetz geplündert wird.
Samstag, den 13. Oktober 2012 um 13.23 Uhr
T.R.E.Lentze
Wenn Sie sich tiefer informieren wollen, beachten Sie bitte die folgenden Verweise:

Brautmeiers Bußgeldbescheid als PDF (7,8 MB)
Brautmeiers Untersagungsbescheid als PDF (6,9 MB)

Meine Klageschrift beim Verwaltungsgericht gegen Brautmeiers Untersagungsverfügung.

Hier auch noch sachkundige Hinweise eines Fachmanns.
Samstag, den 06. Oktober 2012 um 20.39 Uhr
T.R.E.Lentze
@ Volker A. Grünspan:

Den gelöschten Beitrag kann ich leider nicht mehr sichtbar machen. Aber zu dem, was Sie jetzt schrieben, sehe ich mich bestätigt durch die Lektüre in J.Fests "Gesicht des Dritten Reichs", wo ich gerade das Kapitel über Martin Bormann gelesen habe. Dort findet sich der bezeichnende Satz:

Man hat aus diesem Sachverhalt das Gesetz abgeleitet, daß innerhalb der totalitären Herrschaftssysteme Macht "immer dort (beginnt), wo die Öffentlichkeit aufhört", und dieses Prinzip "die einzige Regel" genannt, "auf die sich jedermann in einem totalitär beherrschten Land verlassen kann."*
*Hannah Arendt, "Elemente und Ursprünge totalitärer Herrschaft", 1955.

Damit sehe ich mich in meinem Grundsatz bestätigt, staatliche Angriffe gegen mich möglichst umgehend zu veröffentlichen. Ich kann das auch jedem anderen Betroffenen empfehlen. Denn in dem Maße, als der Hinterhalt aufgelichtet wird, muß man ihn auch nicht mehr fürchten. Zensur beruht ja im Wesentlichen auf der Macht der Einschüchterung durch Intransparenz und Gesichtslosigkeit. Wer lautere Motive hat oder zu haben glaubt, muß sich nicht verstecken.

Leider ist es wahr, daß, wie Sie sagen, durch die Gynokratie auch Männer profitieren, wie sie in Führungsebenen immer notwendig sein werden, der Quoten-Ideologie zum Trotz. Und diese Männer haben - wie sollte es anders sein - ein natürliches Interesse an der Erhaltung des Systems, von dem sie leben.

Man darf freilich die Parallele zum Dritten Reich nicht zu weit treiben. Damals gab es zwar ein undurchsichtiges System, aber ingestalt Hitlers immerhin auch eine diktatorische Führungsspitze. Heute haben wir nur noch ein System, oder sagen wir besser: ein bodennahes bis unterirdisches Geflecht.
Samstag, den 06. Oktober 2012 um 19.27 Uhr
Volker A. Grünspan
Wenn also der feministische Kurs beibehalten werden soll, so deshalb, weil diejenigen, die durch ihn reicher und mächtiger werden (und das sind zuallererst Männer!), das so wollen - und das impliziert den reibungslosen Verlauf dessen, was von der „oberen“ Ebene diktiert wird. Und diktiert wird eben u.a.: Der feministische Kurs wird beibehalten!

Deshalb wollen die „Oberen“ und müssen deren Funktionäre Ihnen das Veröffentlichen von antifeministischen Texten verbieten.

Haben Sie mich jetzt verstanden?
Samstag, den 06. Oktober 2012 um 17.35 Uhr
Volker A. Grünspan
Mein Beitrag hatte sehr wohl einen Bezug zum Thema, einen sehr gewichtigen sogar!

Deshalb bitte ich darum, ihn wieder sichtbar zu machen.

Es ist nicht nur wichtig, was von wem auf der "mittleren" und "unteren" Ebene verboten oder geschützt wird, sondern mehr noch, für wen es warum getan wird.
Samstag, den 06. Oktober 2012 um 17.21 Uhr
T.R.E.Lentze
@ Volker A. Grünspan:

Ihr Beitrag hatte, soweit ich ersehen konnte, keinen Bezug zum Thema, so daß ich annehmen mußte, daß Sie ihn irrtümlich hier reingestellt haben. Wenn Sie sich zum Thema äußern möchten, können Sie das natürlich tun.
Samstag, den 06. Oktober 2012 um 17.13 Uhr
Volker A. Grünspan
Warum wurde mein Beitrag gelöscht?

Gibt es eigentlich mittlerweile überall nur noch Zensur?
Samstag, den 06. Oktober 2012 um 01.11 Uhr
T.R.E.Lentze
Richtig, den Biologismus gab es schon vor Hitler. Aber erst mit Hitler wurde er politisch.

Auch den Feminismus gab es schon früher. Aber erst nach Hitler wurde er politisch.

Und der Bußgeldbescheid der LfM hat einen rechtlich-politischen Hintergrund: den JMStV. Darum geht es hier!

Mit der Psychoanalyse habe ich nichts zu tun. Ich hänge dieser Richtung nicht an, und ich übernehme von dort auch keine Auffassungen.

Daß Männlichkeit mehr als Weiblichkeit mit Scham zu tun hat, läßt sich u.a. ersehen am Exhibitionismus-Paragrafen, der nur Männer bestraft. Diese Einseitigkeit ist zwar sexistisch, aber auch nicht ganz unbegründet.

Daß bekennende Homosexuelle heute hofiert werden, gerade wenn sie unmännlich wirken, muß aufgrund des medialen Wirbels auf Facebook nach dem Tod von Dirk Bach als bestens belegt gelten. Siehe diese JF-Kolumne.

Das sind Fakten!
Freitag, den 05. Oktober 2012 um 23.02 Uhr
Adler Hitolf
@ T. R. E. Lentze

Die Belege oder Beweise sollten jedoch aus historischen Tatsachen und, wenn sie schon auf rein theoretische Aussagen zurückgehen, solche Aussagen bestehen, die nicht von expliziten Gegnern des Nationalsozialismus stammen - der Wissenschaftlichkeit wegen!
Freitag, den 05. Oktober 2012 um 22.44 Uhr
Hitolf Adler
@ T. R. E. Lentze

„Warum wird der Mann heute so sehr verteufelt? Weil er, im Gegensatz zur Frau, gerade nicht das Lustprinzip verkörpert, sondern die Ichfunktionen der Scham und des Gewissens. Das war es übrigens, was Hitler so sehr am (ursprünglichen) Judentum haßte und fälschlich auf das gegenwärtige Judentum übertrug.“

Interessante Aussage. Dennoch scheint sie mir (zu sehr) von der Psychoanalyse beeinflußt zu sein, und das heißt, daß sie nichts beweist und nichts widerlegt. Um mich wenigstens halbwegs überzeugen zu können, müßten Sie mehr Belege oder gar Beweise liefern.

„Bekennende Homosexuelle werden heute hofiert, weil sie das Lustprinzip verkörpern, anders gesagt: weil sie unmännlich sind.“

Auch diese Aussage geht mir zu sehr zurück auf die Psychoanalyse zurück, und das heißt, daß sie nichts beweist und nichts widerlegt.

„Auf jeden Fall wurde der Biologismus, der mit Hitler begonnen hatte, mit dem Austausch des Feindbildes oder Klassenfeindes um noch eine Stufe tiefer gesetzt.“



Der Biologismus hattte schon viel früher begonnen. Auch der Darwinismus, auf den sich Hitler bzw. der gesamte Nationalsozialismus beriefen, war schon eine Folge - und also nicht Ursache - der biologistischen Bewegung(en).
Montag, den 01. Oktober 2012 um 00.08 Uhr
Univira
Alles Gute für den Kampf - auf die Fürsprache des Heiligen Erzengels Michaels (29. September)!
Sonntag, den 30. September 2012 um 10.03 Uhr
Yussuf K.
Dann hätte ich für meine www.Frauengewalt.de.vu wahrscheinlich ein Bussgeld in 6-stelliger Höhe zu erwarten. Der Typ könnte mich mal .... in Ankara besuchen. Bei uns spielt man andere Instrumente.

Mit antifeministischen Grüßen

YK
Freitag, den 28. September 2012 um 22.39 Uhr
T.R.E.Lentze
@ Meinung:

Was die Zensur betrifft, so möchte ich sie weniger unter moralischem als unter interessen-dynamischem Aspekt beurteilen.

Der Staat tendiert zur Hypertrophie. Das ist ganz normal und solange unschädlich, als ihm das freiheitlich-demokratisches Engament des Bürgers gegenübersteht. Fehlt dieses, so haben wir eigentlich kein Recht, uns zu beklagen. Wir sind zum Engagement gegen die staatliche Hypertrophie-Tenedenz verpflichtet, und dafür notfalls auch Opfer zu erbringen. Daher mein Grundsatz: Ich weiche keinen Schritt zurück.

Wir sollten auch der Versuchung widerstehen, uns durch den Staat, hier: durch die Landesmedienanstalten, (de-)moralisieren zu lassen. Die LfM legitimiert sich zwar durch den Anspruch der vermeintlich notwendigen Bürger-Belehrung. Aber genau das steht ihr gar nicht zu. In einer Demokratie ist der Staat nicht bestellt, um seine Bürger, d.h. seinen Souverän zu belehren; vielmehr ist der Bürger berufen, den Staat zu belehren und ihm seine Aufgaben zuzuweisen. Nicht umgekehrt!
Freitag, den 28. September 2012 um 21.45 Uhr
Meinung
Geschichte wiederholt sich nicht ( sofort ), mit einer Zeitverzögerung, aber eben doch !
Nicht in allen Details, nicht Punkt für Punkt; das überwunden geglaubte negative hat manchmal nur eine Pause eingelegt, nur geschlummert.
Hier ist es die politisch motivierte Zensur.
Freitag, den 28. September 2012 um 06.49 Uhr
T.R.E.Lentze
Was Männern droht, wenn Mädchen auf der Straße nicht aufpassen (siehe die diesbezügliche Schilderung in meinem vorangehenden Kommentar) ist hier nachzulesen: So schnell wird man zum Kinderschänder.

Männer sind heute das, was im NS die Juden waren.
Mittwoch, den 26. September 2012 um 16.56 Uhr
T.R.E.Lentze
@ Bräutigammeier:

Wir sollten differenzieren. Der Jugendschutz war

traditionell geistorientiert;
unter Hitler vitalorientiert,
heute dagegen lustorientiert. Entsprechend riet man den Kindern

früher: Geht nicht mit Gottlosen;
im NS: Geht nicht mit Juden;
heute: Geht nicht mit Männern.

Einmal erlebte ich, wie ein Mädchen nach Schulbesuch ihrer Kameradin zurief: "Und geh' nicht mit fremden Männern!" Dabei wäre sie fast von einem Auto erfaßt worden, Fahrerin: weiblich.
Natürlich hatte sie den Spruch in der Schule gelernt. Dabei sterben viel mehr Schulkinder im Straßenverkehr als durch männliche Sexualtäter.

Warum wird der Mann heute so sehr verteufelt? Weil er, im Gegensatz zur Frau, gerade nicht das Lustprinzip verkörpert, sondern die Ichfunktionen der Scham und des Gewissens. Das war es übrigens, was Hitler so sehr am (ursprünglichen) Judentum haßte und fälschlich auf das gegenwärtige Judentum übertrug.

Bekennende Homosexuelle werden heute hofiert, weil sie das Lustprinzip verkörpern, anders gesagt: weil sie unmännlich sind.

Auf jeden Fall wurde der Biologismus, der mit Hitler begonnen hatte, mit dem Austausch des Feindbildes oder Klassenfeindes um noch eine Stufe tiefer gesetzt.

Unter Hitler spielten Sport und Körperkult heranwachsender Männer und Frauen eine große Rolle;

heute geht es nur noch um Lustmaximierung, d.h. um Regress in die Kleinkindphase, in die Sphäre der polymorph perversen Sexualität. Freud sprach von prä-ödipaler Phase. Damit sind wir angelangt beim Feminismus als Infantilismus. Man kaschiert das als "Toleranz". Die ist heute zum höchsten Wert avanciert. Es ist die Toleranz gegenüber der polymorph perversen, frühkindlich-ungeformten Sexualität.

Das ist der Tiefpunkt der Regression. Der letzte Schritt wäre dann der zum Affen. Die heutige Tierschutzbewegung ist z.T. durch diese Tendenz zur Vertierung des Menschen motiviert. Man will weniger das Tier schützen, als das Tier im Menschen befördern.
Mittwoch, den 26. September 2012 um 14.57 Uhr
Bräutigammeier
Es fehlt noch der Hinweis, dass Jugendschutz unter Hitler etabliert/instrumentalisiert wurde.

Man könnte überspitzt formulieren, "Brautmeier setzt Hitler Zensur fort, unter dem Deckmantel von Hitlers Jugenschutz"
Mittwoch, den 26. September 2012 um 12.30 Uhr
T.R.E.Lentze
Test
MannPassAuf! Wider die Greuel
von Matriarchat und Gynokratie.