MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Die sittliche Minderwertigkeit der Frau als Ursache jeglichen Kulturverfalls. (22-3-2012)

KulturUntergang-2
Foto rechts: In seinem Buch "Feminismus und Kulturuntergang" (1927²) beschrieb E.F.W.Eberhard die sittliche Minderwertigkeit der Frau als Ursache für den Kulturverfall.

Gegenwärtig wird in der feminismus-kritischen Literatur vor Allem auf die intellektuelle Minderwertigkeit der Frau hingewiesen. Tatsächlich ist es relativ einfach, aufzuzeigen, daß in Bereichen, welche von Frauen "erobert" wurden, das Anforderungs-Niveau stets gefallen ist, und daß Männer diese Bereiche zunehmend verlassen.

Wenn heute weniger von den sittlichen Mängeln des Weibes die Rede ist, so dürfte dieses Schweigen darin wurzeln, daß das sittliche Niveau allgemein bereits einen derartigen Tiefstand erreicht hat, daß auch ein darauf bezügliches Urteilsvermögen nicht mehr vorhanden ist. Der sittliche Verfallszustand wird als solcher gar nicht mehr wahrgenommen; anders gesagt, er wird selbst von Männerrechtlern für normal gehalten, ja durch eigene Publikationen befördert. Arne Hoffmann, bekannt als Männerrechtler, vor Allem aber als eifriger Autor sado-masochistischer "Ratgeber" und Romane, ist hierfür ein beklagenswertes Beispiel.

Das war bis in die 50er Jahre des vorherigen Jahrhunderts noch anders. Meine Leser werden sich erinnern, daß ich auf einige Autoren wie Otto Weininger, Paul Julius Möbius und zuletzt E.F.W.Eberhard bereits hingewiesen habe. Letzterer bietet mir nun die Gelegenheit, auf gewisse Vorfälle hinzuweisen, die hoffentlich glaubhaft machen, daß den Frauen der Zugang zum Kulturleben traditionell nicht deshalb verwehrt wurde, um sie zu benachteiligen, sondern vielmehr, um letzteres vor einer Beschädigung zu bewahren. Wenn heute derartige Maßnahmen nicht mehr erfolgen, so gründet sich diese Tatenlosigkeit darin, daß ein gewisser Endzustand offenbar erreicht ist und es insofern nichts mehr zu beschädigen gibt.

 

Vertreter dunkler Rassen als Objekte weiblicher Begierde.

E.F.W.Eberhard erinnerte 1924/1927 an "Presseberichte, die nach Gastrollen farbiger Truppen in Großstädten nicht selten zu sein pflegen", und zitiert aus einem Nachdruck in der "Täglichen Rundschau", Nr. 320, vom 11.Juli 1912:

Was nach all den sich zugetragenen Widerwärtigkeiten und erotischen Entgleisungen junger Frauen und Mädchen erwartet werden mußte, [...] scheint nunmehr einzutreten. Wie wir hören, hat sich Herr Hagenbeck infolge neuer Ereignisse veranlaßt gefühlt, Maßnahmen zu ergreifen, um das schandhafte Treiben der Frauen und Mädchen, die ungeachtet aller Mahnungen und Verbote ihr verwerfliches Spiel fortsetzen, künftig zu verhüten. (Feminismus und Kulturuntergang, 1927², S. 296) [Hervorhebungen in roter Schrift entsprechen Sperrschrift im Original.]

Man beachte, wie sinnvoll der Ausdruck "verhüten" damals noch angewandt wurde. Nicht die Geburt von Menschen bzw. den Erhalt eines Kulturvolkes galt es zu verhüten - im Grunde ist es erschreckend, daß den Meisten diese Vergewaltigung der Sprache gar nicht mehr ins Bewußtsein tritt -, sondern die unsittlichen Entgleisungen von dazu prädestinierten Frauenspersonen.

Man begegnet vielfach der Meinung, daß der Grund für diese Entgleisung einzig und allein der Romantik dieser Frauen zuzuschreiben sei. Aber daß die Romantik so krankhaft werden kann, daß junge, wohlerzogene Frauen ihre heiligsten Güter um niederer Instinkte willen in den Schmutz ziehen, ist nicht gut zu glauben. Hier handelt es sich um Perversitäten.

So hat sich zum Beispiel in einem Café in Hamburg der Fall zugetragen, daß Mutter und Tochter wegen eines Beduinen in Differenzen gerieten, die schließlich zur Folge hatten, daß die Mutter ihre fünzehnjährige Tochter anspie.[...]

Noch ein weiterer Fall, der sich im Tierpark zugetragen hat, sei hier angeführt: Als ein 17jähriges Mädchen zu bemerken glaubte, daß der Beduine, dem sie ihre Gunst bezeugte, sein Interesse mehr ihrer Mutter zuwendete, schleuderte sie in maßloser Erregung der Mutter die Worte ins Gesicht: 'Warte, wenn du mich jetzt nicht dabei läßt, sag ich es dem Vater...' (Feminismus und Kulturuntergang, 1927², S. 297) [Hervorhebungen in roter Schrift entsprechen Sperrschrift im Original.]
Weiblicher Sextourismus

Ist das nicht unglaublich: Angesichts eines "exotischen", d.h. unverbildeten Mannes geraten sich Mütter und Töchter in die Haare, und das in aller Öffentlichkeit!

Aber halt, es ist nicht unglaublich für den, der seine Erkenntnisse weiblicher Wesenart der eigenständigen Erforschung und nicht der öffentlich verbreiteten feministischen Ideologie vedankt. Man lese nur einen der Berichte über den heute erlaubten weiblichen Sextourismus, etwa diesen hier, und beachte, daß selbst auf diesem Feld die Suggestion eines weiblichen Opferstatus nicht zu kurz kommt.

Die Autorin eines entsprechenden Artikels in der "taz" beeilt sich gar, uns über die angebliche sittliche Höherwertigkeit der Weiber zu belehren:

Bei den männlichen Sextouristen ist Vögeln auf dem Reiseplan vorprogrammiert. Dies stünde den weiblichen Freierbedürfnissen konträr entgegen: Die funktionale Eindeutigkeit zerstört die Lust der Vorlust und alle Liebesillusion von vornherein. Doch die Frauen sind [...] romantisch verbrämte Lusttäterinnen, die sich holen, was sie brauchen - ein bisschen Erotik von gut aussehenden Männern. Sie sind Opfer ihrer eigenen Naivität, ihres Mangels und der Sehnsucht nach dem großen Gefühl. [Hervorhebung in schwarzer Schrift durch mich.]

Man lese inbezug auf die Zuschreibung "romantisch" noch einmal den zuerst zitierten Artikel, dessen Autor uns über diesbezügliche Illusionen aufklärt. Überhaupt dürfte sich wohl von selbst verstehen, daß unsere Weiber sich ihre Bedürfnisse am ehesten und liebsten an möglichst "natürlich" gebliebenen Männern befriedigen (die sich, um den Kulturschock zu ertragen, mittels Gebrauch von bewußtseinsverändernden Drogen oft jedesmal erst immunisieren müssen).

Eberhard beschreibt weitere Vorkommnisse dieser Art und resümiert:

Der weibliche Hang, einem rohen Liebestrieb nachzugehen, ist also recht international. (S. 298)

Nicht zu gering einschätzen sollte man dabei auch die rassistische Note derartigen Verhaltens:

Die Ungeniertheit, mit der die Frauen den Farbigen ihre Triebe zu offenbaren pflegen, ist ein Zeichen dafür, wie tief sie im Grunde die Objekte ihrer Lüsternheit einschätzen. Denn Scham empfindet man nur vor demjenigen, vor dem man Achtung hat. Wie der Mensch vor Tieren keine Scham betätigt, in ihrer Gegenwart seine Schwächen nicht verbirgt, so bezeigen die Frauen den Schwarzen gegenüber kein Schamgefühl, weil sie in ihnen nur tierische Objekte ihrer Lüsternheit, nur ein geringgeschätztes Befriedigungsmittel ihres rohen Sinnesreizes sind. (S. 298) [Hervorhebung in schwarzer Schrift durch mich.]

Dies sind frühe Erkenntnisse, an die zu erinnern ich höchste Notwendigkeit sehe.

 

Weibliche Erregbarkeit durch Kriminelle und Kranke. Notwendige Ausschluß-Maßnahmen.

Wir sahen, daß gegen die Unbeherrschtheit der Weiber bisweilen Maßnahmen getroffen werden mußten, die ihre Fernhaltung von kulturellen Veranstaltungen zum Ziele haben. Dasselbe galt aber auch für rechtliche und universitäre Einrichtungen, und würde heute noch gelten, wenn diese Einrichtungen mittlerweile nicht von Frauen dominiert, d.h. sittlich völlig heruntergewirtschaftet wären.

Eberhard bemerkt hierzu das Folgende:

So ist es eine alltägliche Erscheinung, daß sich bei Kriminalprozessen erotischen Hintergrundes gerade das weibliche Element zu den Verhandlungen drängt, wie zu einer pikanten Theatervorstellung. Man hat es mehr als einmal erlebt, daß sich Frauen der "guten Gesellschaftskreise" in aller Öffentlichkeit gegenseitig die Kleider vom Leibe gerissen haben, nur um sich die besten Plätze bei dem erwarteten Schauspiel zu sichern. (S. 298)

Wie der Autor uns versichert, wurde dergleichen in allen Kulturländern beobachtet. Demnach hätten amerikanische und französische Gerichte

sich wiederholt genötigt gesehen, die weiblichen Zuhörer von heiklen Gerichtsverhandlungen auszuschließen, obgleich im allgemeinen nur ein Ausschluß der Öffentlichkeit an sich, nicht aber ein einseitiger Ausschluß der weiblichen Öffentlichkeit gesetzlich begründet ist.

Die Pariser Korrespondentin einer großen Berliner Zeitung berichtete von einem solchen Fall der Ausschließung, die von einem Pariser Gericht gegenüber den weiblichen Zuhörern verfügt worden war, durchaus zustimmend mit dem Bemerken, daß der Gerichtshof nicht dazu da sei, sensationsgierigen Damen ein spannendes Schauspiel vorzuführen. Wenn man der Ansicht gewesen sei, daß es den zuhörenden Frauen ernstlich um den Kern der Sache zu tun sei, so hätte man gewiß nicht solche rigorose Maßnahmen egriffen. (S. 298 f.) [Hervorhebungen in roter Schrift entsprechen Sperrschrift im Original.]

Eberhard berichtet von weiteren Fällen dokumentierter weiblicher Sensationslust triebhaften Charakters und resümiert, deutsche Verhältnisse betreffend:

Statt daß dieser Anomalie behördlich entgegengetreten wird, statt daß man Frauen von den Gerichtsverhandlungen nach Möglichkeit ausschließt, gibt man dem feministischen Drange nach und führt weibliche Schöffen und Geschworene auch für männliche Angeklagte ein. Und nur, weil der Gleichheitsfanatismus nicht anerkennen will, daß Mann und Weib nicht nur körperlich verschieden veranlagt sind. (S. 300)

Aber auch z.B. im Bereich von Forschung und Lehre hat weibliche Wesenart Störungen verursacht:

Vor einiger Zeit sah sich die Berliner medizinische Gesellschaft genötigt, weibliche Teilnehmer aus ihren wissenschaftlichen Abenden auszuschließen, da sich herausgestellt hatte, daß immer zahlreicher Damen kamen, die nach den Berichten "nur ihre Neugierde befriedigen wollten und Nervenreiz suchten", und zwar, genau wie in den Gerichtssälen, "immer gerade dann am meisten, wenn die dort behandelten Dinge am wenigsten für das sogenannte schwache Geschlecht geeignet erscheinen."

Das Verbandsorgan der ärztlichen Standesvereine bemerkte zu dem Vorfall, daß es im höchsten Maße bedauerlich sei, daß eine gelehrte Gesellschaft zu solchen Mitteln greifen müsse. Das einfachste Taktgefühl hätte den Damen sagen müssen, daß am allerwenigsten eine ärztliche Vereinigung mit ansehen könne, wie sensationslüsterne Zuhörerinnen in Scharen zu den Verhandlungen sich einstellten. Die Patienten könnten verlangen, daß sie nicht den Blicken Unberufener ausgesetzt seien. (S. 300 f.) [Hervorhebungen in schwarzer Schrift durch mich.]

Mit diesen Zitaten haben es hiermit sein Bewenden. Ziehen wir nunmehr die notwendigen Schlüsse.

 

Fazit: Eine erneuertes Kulturleben verlangt die Eindämmung weiblicher Präsenz.

Die Vorstellung, daß der Mann ein rohes Triebwesen sei, die Frau hingegen ein engelhaftes, zumindest aber eher "romantisch" veranlagtes Wesen, gehört zu den anscheinend unausrottbaren Vorurteilen. Sie dürfte sich u.a. auf die Beobachtung stützen, daß die Zeitungsläden für Männer eher "harte" pornografische Blätter bereithalten, für Frauen hingegen "sanfte" Liebesromane.

Tatsache ist, daß Männer ihre durchaus vorhandenen "harten" Bedürfnisse einfach nur zügig auszuleben suchen, weil ihre Scham sie hindert, eben diese Bedürfnisse öffentlich auszubreiten und zur Schau zu stellen. Die schnelle Triebbefriedigung hat die durchaus segensreiche Wirkung, eine sexuelle Verseuchung des eigenen Gedanken- und des öffentlichen Kulturlebens zu vermeiden.

Bei Frauen ist es umgekehrt. Sie gieren nach gewalttätiger Sexualität, die sie - außer an Kindern - nicht selbst ausführen, vielmehr an sich ausführen lassen. Wo das im Äußeren nicht geht, da geschieht es in ihrer oftmals sado-masochistischen Fantasie, die dann leider oft zu einer Kulturtätigkeit erhoben wird.

Mit anderen Worten: Frauen verseuchen sexuell die Bereiche des Geistes, der Kultur und der Zivilisation, vorausgesetzt, daß sie dort zugelassen werden. Ein typischer Weg weiblicher Triebabfuhr ist auch die Produktion äußerst fantasievoller sexueller Falschanschuldigungen mit völliger Gewissenlosigkeit inbezug auf die Folgen für den Angeschuldigten. Auch hierfür bringt Eberhard zahlreiche erschreckend drastische Beispiele.

Dieser Hang zur Sexualisierung - von mir aus auch Erotisierung - ist genau der Grund, warum Frauen vom öffentlichen Leben traditionell ausgeschlossen wurden. Wenn Männer nun ebenfalls in dieser Weise tätig werden; wenn sie ihre Bedürfnisse, anstatt sie unmittelbar (und natürlich im gesetzlichen Rahmen) auszuleben, vielmehr zur Literatur erheben, dann begeben sie sich auf die Ebene der Weiber und machen sich mitschuldig an der Verweiberung und Degradierung des öffentlichen Lebens, und das bedeutet: an der Errichtung einer Gynokratie.

Dies ist der Grund, warum ich auf eine "Männerrechtsbewegung", welche eine "Geschlechterdemokratie" anstrebt, und deren Autoren die Literaturszene mit sado-masochistischen Fantasien "bereichern" - prominentester Vertreter: Arne Hoffmann -, keine Hoffnungen setze (wenngleich ich ihre Leistungen inbezug auf die Tatbestandsaufnahme männlicher Benachteiligung durchaus nicht leugnen möchte). Aus der Sicht eines solchen Vertreters sind alle, die nicht seinen Standpunkt teilen, politisch rechts oder extrem rechts angesiedelt. Das mag stimmen. Ich sehe aber gar keinen Grund, dem zu widersprechen. Es ist vor Allem kein Grund, sich dessen zu schämen, denn Männlichkeit beginnt mit dem aufrechten Gang.

Wer die Vergangenheit und die Tradition nicht würdigt, der kann auch keine Zukunft formen. Darum rufe ich dazu auf, wieder vermehrt die Klassiker auch der wissenschaftlichen Literatur zu studieren. Allein schon ihre meist viel wohlgeformtere Sprache ist für den anspruchsvollen Leser eine Wohltat. Vor Allem aber gewinnt man eine sittliche Orientierung, die aus der Nahsicht der Gegenwart allein nicht kommen kann.


MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.