MannPassAuf! Wider die Greuel
von Matriarchat und Gynokratie.

"Ganz normale Frauen." 4-5-2013

Ilse Koch
Bild rechts:

Ilse Koch, die "Hexe von Buchenwald", war die Frau eines KZ-Lager-Kommandanten; eine offizielle Funktion hatte sie nicht.

Dennoch nahm sie sich die Freiheit, unvorstellbare Exzesse sexualisierter Gewalt gegen Häftlinge auszuüben.

Unter Anderem soll sie die Tötung von über 40 Häftlinge allein aus dem Grund veranlaßt haben, um tätowierte Haut zu erhalten. Aus dieser soll sie u.a. einen Lampenschirm gefertigt haben.

 

1. Dürfen Frauen in einer Gynokratie als Bestien dargestellt werden?

In seinem Urteil vom 18. Januar 2013 (301 OWi 80 Js 903/12-353/12) warf Richter Hennig vom Amtsgericht Düsseldorf mir als Betreiber eines Diskussionforums unter Anderem vor, Einträge nicht gelöscht zu haben,

die die Frau [...] schon aufgrund ihres Geschlechts in die gedankliche Nähe von Naziverbrechen rücken[.]

Dabei bezieht er sich auf den folgenden Text:

Gib dem Schlampenpack Macht in die Finger und ...

... es wird genau diese Macht auf's übelste missbrauchen. Das war bereits bei der Judenvergasung nichts anderes, als es beim heutigen Massenmord an Kindern vor deren Geburt ist. Rund 10.000 KZ-Aufseherinnen gingen mit Begeisterung dem Meucheln von Mitbürgern - damals - "falscher" Glaubenszugehörigkeit nach. Dabei waren deren feige Gewaltexzesse an Heimtücke kaum zu überbieten: Weiber haben mit Enthusiasmus und Freude Menschen totgepeitscht und von den Hunden (an der kurzen Leine, um sich am Tot Anderer möglichst nahe zu ergötzen) totbeißen lassen oder anderweitig zu Tode gequält - zum ersten Mal im Leben Macht über Andere verspürend.

Ebenso liest man in den heutigen Schlampenforen, wie abfällig und mit welch gleichartiger "Begeisterung" heutige Schlampen darüber berichten, wie das eigene Kind - "der Dreck den der verhasste Ex (den die Ego-Schlampe rausschmiss) hinterlassen hat" - mitleidlos auf der Schlachtbank "Muddi-selbstbestimmt" abgeschlachtet wird - der niderträchtige Kindermord-Akt nicht selten vom Gender-Fem-Fasch dargestellt, als weibliche Heldentat. Konfrontiert man das Pack mit seinen Taten, versteckt es sich feige hinter Männern, genau wie das damals mit den KZ-Wächterinnen war.

Nun läßt sich aber der Tatsachengehalt dessen, was der Forist in seinem oben zitierten Eintrag geäußert hat, gar nicht leugnen.

Tatsächlich haben Frauen unter den Nazis Verbrechen begangen, die denen der Männer nicht nachstanden. Hinzu kommt, daß sie sich, wie im Falle der Ilse Koch, oft nicht einmal auf einen Befehlsnotstand berufen konnten. Es ist auch kein Fall bekannt, daß sich eine Frau geweigert hätte, eine Tätigkeit als KZ-Aufseherin anzunehmen. Und überdies scheint es, daß Frauen sich viel häufiger als Männer der sexualisierten Grausamkeit schuldig gemacht haben.

Ebenso läßt sich nicht leugnen, daß seit der Novellierung des § 218 BGB Millionen von Frauen die pränatale Tötung des Menschen, den sie jeweils im Leibe trugen, beantragt haben. Selbstverständlich nach geltendem Recht legal [Korrektur: straffrei, aber illegal!] - genau so, wie auch die KZ-Aufseherinnen nach geltendem Recht legal gehandelt haben. Soweit es sich um die Tötung bereits geborener Kinder handelt - ein typisch weibliches Delikt -, so stellt der Forist völlig zurecht fest, daß die Mörderinnen sich meist hinter Männern "verstecken", d.h. daß in Berichten und Urteilen regelmäßig dem "Lebensgefährten" zumindest eine Mitschuld zugesprochen wird.

In Hinblick auf die Urteilsbegründung muß somit der Eindruck entstehen, daß Meinungsäußerungen, welche die gängige Gut/Böse-Zuordnung des Menschen aufgrund seiner geschlechtlichen Zugehörigkeit infrage stellen, auf dem Wege der Rechtssprechung kriminalisiert werden sollen.

 

2. NS-Verbrechen und "Geschlechter-Stereotypen".

Gedächtnis und Geschlecht

In ihrem Beitrag Von der "Umkehr aller Weiblichkeit" - Charakterbilder einer KZ-Aufseherin (in: Eschebach, Jacobeit, Wenk [Hg.], Gedächtnis und Geschlecht, 2002, S. 227-243) diskutiert Julia Duesterberg anhand der Hauptangeklagten im Ravensbrück-Verfahren, Dorothea Binz, die unterschiedlichen Bewertungen, welche Männern und Frauen erteilt wird.

Dabei glaubt die Autorin "drei Hauptstrategien der Stereotypisierung von NS-Täterinnen" zu erkennen (ich fasse nur kurz zusammen):

1. Das Bild der jungen Naiven, die in ihre Funktion hineingerutscht ist;

2. das Bild der Verführten, die in ihre Funktion gedrängt wurde;

3. das Bild der Bestie als Inbegriff verkehrter (untypischer) Weiblichkeit.

Diesen drei Stereotypen sei gemein,

daß Frauen nicht als selbstverantwortliche Subjekte, die Entscheidungen treffen können, gesehen werden, sondern durch ihre "verirrte Natur" [...] charakterisiert sind.

Derartige Stereotypen wirken, so Duesterberg, deshalb so faszinierend, weil sie "den Normalmenschen" - meint Duesterberg die Normalfrau? - zu entlasten scheinen. Entweder nämlich können die Täterinnen nicht viel dafür, daß sie so handelten; oder aber - Punkt (3.) - es sind eben gar keine "richtigen" Frauen, sondern krankhafte Ausnahmeerscheinungen.

Dabei verkennen diese Vorstellungen, daß viele Aufseherinnen sich bewußt in die rigorose Regel- und Normenwelt eines KZ integrierten und in ihrer Tätigkeit einen "normalen Beruf" sahen, den sie zum großen Teil als "pflichtbewußte" Angestellte ausübten.

Sie sind demnach verantwortlich für ihr Tun. In ihrem Bemühen, solcherart Frauen mit Männern gleichzustellen, beschließt die Autorin ihren Beitrag mit folgenden Sätzen:

Tausende der minderbelasteten ehemaligen KZ-Aufseherinnen gliederten sich nach Rückkehr, Freispruch oder Amnestie wieder in die Gesellschaft ein und - schwiegen. Sie wurden wieder zu dem, was sie gewesen waren - ganz normale Frauen.

"Ganz normale Frauen" - was meint die Autorin damit?

Es kann heißen: Die Bestialität der NS-Täterinnen bestand nur in Zuschreibungen; sie war nicht wirklich. Ebenso kann es aber auch heißen: Hinter jeder "normalen Frau" verbirgt sich eine Bestie; ob diese auch in Erscheinung tritt, hängt nur von den Umständen ab. Und schließlich kann es heißen: In ihrer Angepaßtheit an die Normenwelt glichen die Frauen den Männern. Zwischen beiden gibt es keine Unterschiede.

 

3. Das Eigene im Verhalten der weiblichen KZ-Aufseher.

Tatsächlich haben weibliche NS-Täterinnen bisweilen ein Verhalten an den Tag gelegt, das ihre Geschlechtszugehörigkeit zur Bedingung hat. So lesen wir im Titelbericht der "Spiegel"-Ausgabe 7/1950 Folgendes:

Ilse Koch ist eine perverse Sadistin. Solange [Karl Otto] Koch als Kommandant herrschte, war es ihre Passion, mit exhibitionistisch auf Sex Appeal hergerichteter Kleidung, kurzem Röckchen und durchsichtiger Bluse, oder knappem Büstenhalter und Shorts, durch die Lagerstraße zu wandeln. Wagte ein Häftling, sich nach ihr umzudrehen, so meldete sie dessen Nummer ihrem Mann: "Dieses dreckige Judenschwein hat mich unverschämt angeschaut."

Ganz in diesem Sinne lautet eine weitere Zeugenaussage:

"Zusammen mit einem tschechischen Kaplan arbeitete ich beim Ausschachtungskommando im Falkenhof. Wir mußten einen tiefen Graben für einige Kabel ausheben. Plötzlich rief jemand von oben: 'He, Häftling, was machst du da unten?' Wir schauten auf und erkannten Ilse Koch. Sie stand breitbeinig über dem Graben. Sie trug nur einen kurzen Rock, keine Unterwäsche. Dann schlug sie uns mit einer Reitgerte über das Gesicht, so daß uns das Blut aus der Nase quoll."

Wir erkennen sofort: Das ist eine ganz normale Frau. Heute würde sie zwar nicht mehr mit der Reitgerte dreinschlagen, aber sie würde eine #aufschrei-Kampagne initiieren, weil sie wunschgemäß angeguckt worden ist. Objekte sind dann auch nicht mehr bestimmte Männer, sondern fast alle Männer, sozusagen als "Teil der Bevölkerung" im Sinne des § 4 JMStV.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch ein Zitat der Ravensbrück-Überlebenden Germaine Tillion in dem Artikel von Duesterberg:

Eine Sache hat mich sehr schockiert - die bei Aufsehern und Aufseherinnen, aber besonders bei den Frauen - anzutreffende Beziehung zwischen ausschweifendem Lebenswandel und Grausamkeit. Die Frauen, die sich vor den Augen der Häftlinge von einem oder anderen Männern oder sogar Frauen begrapschen ließen, taten sich auch durch persönliche und besondere Grausamkeit hervor, die nicht gleichzusetzen ist mit simpler Brutalität. [Hervorhebung in schwarzer Schrift durch mich.]

Auch z.B. der Militärrichter Lord Russell hebt (in Zusammenhang mit einer Beurteilung der Ilse Binz) hervor, daß die weiblichen Täter brutaler vorgingen als die männlichen.

Dessen ungeachtet stellt Julia Duesterberg, fest, daß den Täterinnen Geschlechter-Stereotypen "zugeschrieben" wurden, die auf entsprechende Erwartungshaltungen beruhten. Am Beispiel von Ilse Koch sehen wir aber, daß diese sich weibliche Stereotypen eindeutig selber beilegte:

Immer wieder betont sie ihre Rolle als "Hausmutter". "Ich war eine Hausfrau und glaube, daß man meinen Einfluß überschätzt. Mein Mann hätte mich zurechtgewiesen, wenn ich mich in Lagerangelegenheiten eingemischt hätte. Ich versuchte mein Bestes, meinem Mann abends ein gemütliches Zuhause zu bereiten."

Eine weitere Mitteilung bestätigt, daß Ilse Koch eine "ganz normale Frau" - aber insofern gerade nicht wie ein normaler Mann - gewesen ist:

Am 14. August 1947 wird Ilse Koch zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt. Die Richter geben unter vier Augen zu, daß sie nur deswegen am Galgen vorbeigeht, weil sie ein Kind erwartet. Das hat sie seltsamerweise in der Haft empfangen.

Ein Mann hätte kein Kind "erwarten" können und wäre daher auch nicht am Galgen vorbeigegangen. Das Geschlecht bedingt eben auch ein anderes Verhalten, ja u.U. ein anderes Schicksal. Das Reden von "Stereotypen" und standartisierten Zuschreibungen erweist sich damit selbst als Stereotype.

Damit will ich nicht behaupten, daß die Beschreibungen gerade der besonders berüchtigten NS-Täterinnen nicht auch durch sexuelle Fantasien geprägt sein konnten. Im Gegenteil, diesen Eindruck erweckt in mir z.B. der Bericht mit dem Titel Eine Bestie mit Engelsgesicht über Irma Grese. Ganz offensichtlich bedient er "Stereotypen". Aber auch Stereotypen sind Wirklichkeiten, die man nicht einfach dekonstruieren kann.

 

4. Sind Frauen wirklich anders ?

Überblicken wir das Vorangehende, so können wir den Eindruck gewinnen, daß sowohl Richter Hennig als auch Autorin Julia Duesterberg etwas leugnen, doch in verschiedener Weise.

Ersterer beschuldigt mich, als Forumbetreiber eine Meinungsäußerung zuzulassen, welche Frauen schon aufgrund ihres Geschlechts "in die gedankliche Nähe" von Naziverbrechen rückt. Diesen Vorwurf hat er, sofern die Zuschreibung Männer betrifft - und der Feminismus kreiert ständig derartige Zuschreibungen -, sicher noch niemals erhoben. Es ist anzunehmen, daß er die Frauen, die tatsächlich Täterinnen waren, als untypisch ansieht. Genau das ist es aber, wogegen sich unsere Autorin wendet. Ihr zufolge sind Frauen voll schuldfähig und nur als solche sind sie "ganz normale" Frauen, als Täterinnen also keineswegs untypisch.

Die erstere Haltung kennzeichnet den Weißen Ritter (vgl. Off. 19, 11-16). So bezeichnet man einen Mann, der glaubt, Frauen grundsätzlich gegen andere Männer, gegen Seinesgleichen also, verteidigen und schützen zu müssen. Ein Rangunterschied zwischen Männern und Frauen wird damit vorausgesetzt. Die zweite Haltung kennzeichnet den Identitäts-Feministen. Damit sei hier ein Mensch verstanden - er kann männlich oder weiblich sein -, welcher Frauen grundsätzlich auf denselben Rang erhebt, den Männer einnehmen. Der Rangunterschied wird also geleugnet. Hier gilt das im Besonderen für die Selbstverantwortlichkeit.

Ich nehme keine der beiden Positionen ein, sitze also "zwischen beiden Stühlen". Aus meiner Sicht gibt es sehr wohl einen Rangunterschied zwischen Mann und Frau, so wie es ihn zwischen Gott und Mensch und ebenso zwischen Erwachsenem und Kind gibt. Nur sehe ich Frauen nicht als grundsätzlich gut und Meinesgleichen nicht als grundsätzlich böse an. Für mich gehören Frauen ähnlich wie Kinder geschützt, aber ebenso auch in die Schranken gewiesen. Ich traue ihnen - im Durchschnitt genommen - keine Selbstverantwortlichkeit zu, die der meinen gleichkommt.

Berücksichtige ich die Evolution des Menschen, so kann ich der Auffassung von Frau Duesterberg gleichwohl etwas Positives abgewinnen. Sie antizipiert den Reifezustand von Frauen, welchen einige von ihnen bereits erlangt haben, und den die meisten von ihnen irgendwann einmal erlangt haben werden. Falsch liegt Frau Duesterberg m.E. darin, daß sie etwas Zukünftiges in die Gegenwart verlegt, d.h. den jetzigen Ausnahmezustand realitätswidrig verallgemeinert.

Die Evolution des Menschen bedeutet aber auch eine solche des Mannes, d.h. des Menschen im Vollsinne. Dem biblischen Weltbild zufolge, ohne welches es unsere abendländische Kultur und Zivilisation nicht geben würde, ist nämlich das Weib nachträglich dem Menschen zugeordnet worden. Anders gesagt: Das Weib ist noch kein Mensch, wenn der Mann es bereits ist; wird aber das Weib zum Menschen, dann ist der Mann bereits kein Mensch mehr, sondern Gottmensch. Er hat dann ein höheres, ein kosmisches Bewußtsein. Der Rangunterschied zwischen Mann und Frau wird also erhalten bleiben, solange die Dichotomie der zwei Geschlechter besteht.

Dies läßt sich leicht ausdrücken mit der Formel: Das Weib ist leibschöpferisch; der Mann ist geistschöpferisch. Zwar gilt das nur bedingt, denn es gibt auch (wenige) weibliche Kulturschöpfungen, und ebenso hat der Mann durch seinen Zeugungsakt Anteil an der Leibschöpfung. Doch am grundsätzlichen Unterschied ändert das nichts.

Das Weib ist somit eher dem Tier verwandt, das ausschließlich Leiber reproduziert; der Mann ist in gleicher Weise eher Gott oder den kosmischen Wesen verwandt, die ausschließlich durch reine Geisteskraft Wesen und Dinge hervorbringen. Das Weib als "Weibchen" zu bezeichnen, ist somit nicht ganz falsch; den Mann als "Männchen" zu bezeichnen (wie geschehen durch Feministen), verleugnet hingegen sein Wesen und seine Bestimmung völlig.

 

5. Das Tierische der Frauen.

Grace Jones
Bild rechts:

Grace Jones stellte sich selbst als ein wildes Tier zur Schau.

Ich habe den Titel dieses Abschnittes bewußt in Anlehnung gewählt an den Titel eines Buches, das ich an anderer Stelle besprochen habe: Das Eigene der Frauen von Dagmar Müller. In diesem Buch werden auf völlig absurde Weise Rudolf Steiner und Mary Daly, letztere eine radikale Differenz-Feministin, in Parallele gesetzt. Insbesondere wird darin Dalys Theorie oder Theologie der "reinen Lust" verherrlicht.

In der Tat sind Frauen, mehr als Männer, Lust-Wesen, wobei wir die perversen Lüste nicht außer Acht lassen dürfen. Und gerade das macht die Frauen den Tieren ähnlich. Denn auch Letztere sind nicht (mehr) in einem paradiesischen Sinne natürlich; vielmehr kennen gerade auch die "höheren" Tiere Begierden, die nicht eigentlich der Ernährung oder der Arterhaltung dienen.

Interessanterweise sind es nun gerade die Frauen selbst, welche aus ihrer Tier-Nähe selten einen Hehl machen, und dies nicht nur ingestalt ihrer Neigung zur Nacktheit und Zurschaustellung der sekundären (zunehmend auch primären) Geschlechtsmerkmale, von literarischen "Enthüllungen" ganz zu schweigen. Kennzeichnend ist vielmehr, daß gerade sie eine Nähe zur Heiligen Jungfrau Maria, welche im katholischen wie auch im anthroposophischen Verständnis den absolut reinen Menschen vor dem Fall in die Sünde repräsentiert, niemals suchen. Mir jedenfalls sind Zeugnisse einer derartigen Suche nicht bekannt.

Es sind umgekehrt Männer, welche das anscheinend unwiderstehliche Bedürfnis treibt, in Frauen etwas Heiliges zu erkennen. Ein Mediziner, E.F.W. Eberhard, hat es fertiggebracht, dieses Bedürfnis von sich zu streifen; sein Buch, in welchem er die Früchte seiner ungewöhnlichen wissenschaftlichen Nüchternheit dargestellt hat - Feminismus und Kulturuntergang (1927²) - habe ich auszugsweise hier und hier besprochen. Ich wiederhole daraus einige Zitate:

Die Ungeniertheit, mit der die Frauen den Farbigen ihre Triebe zu offenbaren pflegen, ist ein Zeichen dafür, wie tief sie im Grunde die Objekte ihrer Lüsternheit einschätzen. Denn Scham empfindet man nur vor demjenigen, vor dem man Achtung hat. Wie der Mensch vor Tieren keine Scham betätigt, in ihrer Gegenwart seine Schwächen nicht verbirgt, so bezeigen die Frauen den Schwarzen gegenüber kein Schamgefühl, weil sie in ihnen nur tierische Objekte ihrer Lüsternheit, nur ein geringgeschätztes Befriedigungsmittel ihres rohen Sinnesreizes sind. (S. 298)

[...]

So ist es eine alltägliche Erscheinung, daß sich bei Kriminalprozessen erotischen Hintergrundes gerade das weibliche Element zu den Verhandlungen drängt, wie zu einer pikanten Theatervorstellung. Man hat es mehr als einmal erlebt, daß sich Frauen der "guten Gesellschaftskreise" in aller Öffentlichkeit gegenseitig die Kleider vom Leibe gerissen haben, nur um sich die besten Plätze bei dem erwarteten Schauspiel zu sichern. (S. 298)

[...]

Vor einiger Zeit sah sich die Berliner medizinische Gesellschaft genötigt, weibliche Teilnehmer aus ihren wissenschaftlichen Abenden auszuschließen, da sich herausgestellt hatte, daß immer zahlreicher Damen kamen, die nach den Berichten "nur ihre Neugierde befriedigen wollten und Nervenreiz suchten", und zwar, genau wie in den Gerichtssälen, "immer gerade dann am meisten, wenn die dort behandelten Dinge am wenigsten für das sogenannte schwache Geschlecht geeignet erscheinen." (S. 300 f.) [Hervorhebung in schwarzer Schrift durch mich.]

Nun sei unbestritten, daß es auch Männer gibt, die sich perversester Verbrechen schuldig gemacht haben. Als Beispiel erwähne ich den pädosexuellen Serienmörder Jürgen Bartsch (1946-1976). Kennzeichnend ist aber wiederum, daß Bartsch, wie andere Mörder auch - und unter ihnen gerade die perversesten -, während seiner Haftzeit körbeweise Liebesbriefe, ja Heiratsanträge bekommen hat. Offenbar suchen Frauen das Tierisch-Verbrecherische, weil sie es erotisch finden. Dies ist ein Wesensmerkmal. Auch Männer suchen verworfene Frauen auf, etwa Prostituierte; doch tun sie es in einer Schamhaftigkeit, die den Frauen abgeht.

Es sollte ferner klar sein, daß die Berichte, in denen die NS-Täterinnen als die Bestien, die sie wirklich waren, herausgestellt, ja teilweise überzeichnet wurden, grundsätzlich geschrieben wurden, um den weiblichen Leserkreis anzusprechen.

 

6. Zur Rolle des "Weißen Ritters" im gynokratischen Unrechtsstaat.

Doch Zeugnisse einer Objektivität in der Darstellung weiblichen Verhaltens sind gerade unter Männern, denen üblicherweise die Objektivität beinahe als tertiäres Geschlechtsmerkmal beigemessen wird, selten. Vorherrschend ist vielmehr der schon erwähnte Typus des Weißen Ritters, der alles Unanständige, Peinliche und Beschämende, was den Frauen zueigen ist, auf Seinesgleichen - natürlich niemals auf sich selbst persönlich - projiziert. Um ein Bonmot von Sartre zu variieren: Die Hölle, das sind die anderen - Männer!

Das unmoralische Geschlecht

Christoph Kucklick hat dem Tatbestand der männlichen Selbstbezichtigung eine Monografie gewidmet: Das unmoralische Geschlecht. Zur Geburt der Negativen Andrologie (2008), wobei er den Beginn dieser durch Männer initierten Misandrie auf die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert fixiert. Vgl. dazu auch seinen Artikel Das verteufelte Geschlecht in der "Zeit". Allerdings verleugnet dieser Autor alle seelisch-geistigen Unterschiede zwischen Mann und Frau, was mir seine Ansichten problematisch erscheinen läßt. Man muß sich dann nämlich fragen, wer von den Gleichen ein Interesse an der einseitigen Verteufelung hat.

Doch zurück zum Urteilsspruch. Es ist eine heikle Sache, einem Richter während eines laufenden Verfahrens, in welchem man Angeklagter ist, bestimmte Charaktereigenschaften zuzusprechen. Doch wenn ich in Richter Hennig einen "Weißen Ritter" zu erkennen vorgebe, was tue ich dann Anderes, als ihm eine Eigenschaft beizumessen, die sehr viele Männer, und gerade die älteren unter ihnen, mit Stolz für sich in Anspruch nehmen?

So lesen wir im oben erwähnten "Spiegel"-Bericht von 1950 die folgenden Sätze von William D. Denson, dem ersten amerikanischen Staatsanwalt im Dachauer Koch-Prozeß:

"Ich wußte viel mehr, als in den Prozeßakten aufgenommen wurde... viele Einzelheiten konnten vor Gericht nicht vorgebracht werden... ein großer Teil der Akten kann auch hier nicht wiedergegeben werden, weil es so unaussprechlich unanständig ist."

Nun mag es sein, daß der Staatsanwalt einfach eine Beweisnot kaschieren wollte. Doch darauf kommt es hier nicht an. Entscheidend ist vielmehr, daß er annahm und annehmen mußte, mit dem Bekenntnis seiner Schamhaftigkeit einen guten - oder situationsbedingt den relativ günstigsten - Eindruck zu machen.

Von Frauen erwartet man eine derartige Schamhaftigkeit gerade nicht. Man betrachte nur einmal gewisse Wahlplakate unserer Parteien, um zu ersehen, wie selbst eine Bundeskanzlerin ihre sekundären Geschlechtsmerkmale zur Schau stellt - und nichts einzuwenden hat, wenn im Anschluß an eine halb private Begebenheit zwischen einem ihrer Politiker-Kollegen (Brüderle) und einer zudringlichen Journalistin eine landesweite "anti-sexistische" Kampagne angefacht wird.

Indem ich aus der Urteilsbegründung von Richter Hennig zitiere (siehe oben), glaube ich zeigen zu können, daß die wesensmäßige Nähe der Frau zum Tier auch heute noch durch Männer geleugnet wird; daß diese Männer dazu neigen, in Frauen Heilige zu sehen; und schließlich, daß dieselben Männer das Tierische und Schädliche, das sie an Frauen verleugnen, dafür auf Männer - natürlich immer in Absehung der eigenen Person - projizieren.

Diese Einstellung liegt, so sehe ich es, dem Urteil zugrunde, welches Frauen nunmehr zu einem "Teil der Bevölkerung" im Sinne des § 4 JMStV und des § 130 StGB definiert, und mich, dieses vorausgesetzt, zu einem Schuldigen erklärt.

 

7. Fazit: Ein Bewußtseinswandel ist fällig!

Meine Schuld scheint darin zu bestehen, ein noch geltendes, wenngleich zunehmend brüchiges Tabu angegriffen zu haben. Es handelt sich um das Tabu, den wesenhaften Unterschied zwischen Mann und Frau herauszustellen, welcher - grob gesagt - Männer als Evoluierende und Frauen als eher Devoluierende sichtbar macht.

Das Ideal, das Männern einwohnt (gleich, ob sie sich dessen bewußt sind oder nicht) ist der Mensch, der - wie Jesus Christus - den Fall in die Sünde (Unanständigkeit, Verbrechen, Verführbarkeit usw.) überwunden hat. Es ist der Mensch, der die entscheidende Prüfung bestanden hat und dadurch weitergekommen ist, als er vorher war; der Mensch, welcher Zukunft hat und darum zu Fortschritten fähig ist; der Mensch, dem die Hoffnung auf unbegrenzte Evolution Lebensmut einflößt.

Da nun der Mann das Weib begehrt und naturgemäß begehren muß, kann er in ihr nichts Rückständiges gelten lassen, ohne sein Ideal zu verleugnen, zumindest zeitweilig zu suspendieren. Folglich neigt er dazu, die Begehrte zu idealisieren und das Tierisch-Rückständige in ihr seinen potentiellen Rivalen zuzuschreiben - entsprechend dem Satz in Sartres Stück "Bei geschlossenen Türen" (Huis clos, 1944), welcher lautet: "Die Hölle, das sind die Anderen," hier: die anderen Männer. Psychoanalytisch nennt man das Verschiebung.

Diesem Muster, so behaupte ich, ist Richter Hennig in seinem Urteilsspruch gefolgt. Ihm ermangelte es an der wünschenswerten Reflexion.

Demgegenüber hat die Autorin Duesterberg sich bemüht, "Geschlechter-Stereotypen" als solche kenntlich zu machen. Das ist ihr zwar gelungen, doch zieht sie m.E. daraus nur teilweise richtige Folgerungen. Sie sieht nämlich in diesen Stereotypen ganz offensichtlich nur schlechte Denk-Gewohnheiten, die es nunmehr zu dekonstruieren gelte.

Nach meiner Auffassung spiegeln aber die sogenannten "Stereotypen" tief begründete Daseinsformen von Mann und Frau wieder. Diese können nicht einfach "dekonstruiert" werden, ohne zuletzt bürgerkriegsähnliche Zustände (oder Schlimmeres, siehe die globalen Androzid-Programme der Frauen Solanas und Gearhart) herbeizuführen.

Zu beachten ist weiterhin, daß die männliche Stilisierung der Frau zur Heiligen durchaus eine reale Grundlage hat - nämlich ingestalt der Heiligen Jungfrau Maria, welche, wie ich bereits erwähnte, den Menschen vor dem Sündenfall darstellt. So liegt es jedenfalls im christlichen Weltbild beschlossen. Man muß kein Angehöriger einer Kirche sein, um es anzuerkennen.

Um diesem Ideal näherzukommen, wäre jedoch - umgekehrt als wie beim Ideal der Auferstehung - der Rückschritt nötig. Darin liegt nun aber das Problem. Wir können nämlich nicht wirklich zurück. Selbst Menschen, die sich gegenwärtig auf einer Stufe der weitgehenden "Unschuld" oder Naivität befinden, müssen, um nicht geistig zu ersterben, gleichsam durch das Tal der Sünde gehen oder einen "Fall" durchstehen, um mit Christus dann wieder "aufzuerstehen".

In diesem Punkt gebe ich der Autorin Duesterberg unter Vorbehalt recht: Frauen müssen "ganz normale Frauen" werden, und zwar, indem sie das Ideal der Heiligen, welches ihnen von Männern zugewiesen wird, zurückweisen. Frauen müssen anerkennen, daß sie auch im gegenwärtigen "Normalzustand" tendenziell Bestien sind. Die Bestie ist demnach als eine selbständige Daseinsform zu verstehen, nicht als ein aus der Desillusionierung erwachsenes Trümmer- und Gegenbild eines Heiligen-Ideals.

Und Männer - unter ihnen Richter - müssen anerkennen, daß uns Allen das Heil nicht aus der Anbetung von idealisierten Frauen erwächst, sondern aus Dem, der uns vorangeschritten ist; aus dem, der sagte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. In dieser Situation gilt es, das christliche Weltbild, welches uns eine kulturelle Evolution über viele Jahrhunderte beschert hat, neu zu erschließen. Die offiziellen Kirchen scheinen dazu nicht in der Lage zu sein. Hier ist der Einzelne auf sich selbst zurückgeworfen, und hier hat er sich zu bewähren.


Nachträge:

Freitag, den 22. Januar 2015 um 11.23 Uhr
T.R.E.Lentze
Siehe dazu auch den heute veröffentlichten "Spiegel"-Artikel KZ Ravensbrück - Prügeln, quälen, mit dem Hund kuscheln von Jasmin Lörchner.

Zitat:

Stand eine der Frauen nicht stramm, schlug Binz ihr ins Gesicht, bis Blut aus Mund und Nase floss. Oder malträtierte sie mit den Stiefelabsätzen. Oder hetzte ihren Hund auf sie.

In den Kriegsjahren arbeiteten insgesamt 3500 Aufseherinnen im KZ Ravensbrück. Dorothea Binz galt als eine der brutalsten. Die Förstertochter bewarb sich mit 19 auf die Stelle mit nobler Unterkunft und guter Bezahlung; viele Aufseherinnen waren im gleichen Alter. Tagsüber beaufsichtigten sie Häftlinge bei der Zwangsarbeit. Nach Feierabend gingen sie in Fürstenberg ins Kino, machten Bootsfahrten und flirteten mit SS-Offizieren.


Man beachte auch hier: Frau Binz wurde nicht zu ihrer Arbeit gezwungen - sie hat sich um sie beworben! Das Gleiche gilt nach allgemeiner Auffassung für alle weiblichen KZ-Aufseher.
Sonntag, den 31. August 2014 um 15.32 Uhr
T.R.E.Lentze
Das Buch von Wendy Lower wurde jetzt noch einmal in der "WELT" besprochen: "Hitlers Helferinnen" - Sie waren Mörderinnen aus Gelegenheit, rezensiert von Barbara Möller.

Zitat:

In Nürnberg saß keine einzige Frau auf der Anklagebank, und die Namen der zwanzig KZ-Aufseherinnen, die für ihren Sadismus nach Kriegsende mit dem Tode büßten, haben es nie zu auch nur entfernt vergleichbarer Berühmtheit gebracht.
(Wer kennt schon den Namen der Irma Grese, die "die Hyäne von Auschwitz" genannt wurde, weil sie ihre Hunde auf die Gefangenen hetzte oder schwangeren Frauen die Beine zusammenbinden ließ, um die Geburten zu verhindern?)
Im Gegenteil. Bernhard Schlinks verfilmter Weltbestseller "Der Vorleser" hat das Bild dieser willigen Helferinnen eher noch weichgespült.

[...]

Das Buch "Hitlers Helferinnen" ist ein Schock. Es zerbricht den deutschen Mythos von weiblicher Unschuld und von der Passion der Frauen, der 1945 entstand. Mindestens eine halbe Million deutscher und österreichischer Frauen sind Zeuginnen der Operationen des Vernichtungskriegs in den besetzten Ostgebieten gewesen oder haben selbst einen Beitrag zum Holocaust geleistet. Der Völkermord war auch Frauensache.


Ich denke, es wird in Zukunft für die angeblich staatsfernen Landesmedienanstalten ebenso wie für Amtsgerichte schwieriger werden, Internet-Forenbetreiber, die auf diese Tatsachen hinweisen, mit Bußgeldern zu belegen, und die Sanktionen mit dem Jugendschutz bzw. mit dem Volksverhetzungs-Paragrafen zu begründen.

Im Rückblick sehe ich es daher als richtig an, daß ich gemäß dem Grundsatz gehandelt habe: Wehret den Anfängen!
Montag, den 14. Oktober 2013 um 22.24 Uhr
T.R.E.Lentze
Vom 29.09.2013 datiert ein "Focus"-Artikel, in welchem der weibliche Anteil an den NS-Greueltaten mit aller nur wünschenswerten Deutlichkeit hervorgehoben wird:

So brutal töteten Hausfrauen und Mütter im Dritten Reich wehrlose Kinder (zwei Seiten). Es handelt sich um eine Buchbesprechung ("Hitlers Helferinnen: Deutsche Frauen im Holocaust" von Wendy Lower). Die Einleitung lautet wie folgt:

Frauen, die mit Süßigkeiten Kinder anlocken - und ihnen in den Mund schießen, sobald sie ihn öffnen; die kranke Kinder vom Balkon werfen und Juden jagen wie Tiere. Ein Buch über die Rolle der Sekretärinnen und Ehefrauen von Nazis gibt verstörende Einblicke in die Brutalität von Hausfrauen und Müttern im Dritten Reich.

Aufhorchen lassen diese Passagen:

Dass zahlreiche Frauen in den Konzentrationslagern als Aufseherinnen oder in den Euthanasie-Anstalten der Nazis gearbeitet haben und dabei an furchtbaren Verbrechen beteiligt waren, ist bekannt. Lower zeigt in ihrem Buch jedoch Situationen, in denen Hausfrauen und Mütter in ihrem Privatleben schonungslos der schrecklichen Logik der Nazi-Ideologie folgten - und sogar hilflose Kinder kaltblütig töteten.

[...]

Zu behaupten, dass Gewalt keine weibliche Eigenschaft ist und dass Frauen nicht in der Lage sind, Massenmord zu begehen“, hat Autorin Lower zufolge den Zweck, Hoffnung zuzulassen, dass wenigstens die Hälfte der menschlichen Rasse nicht die andere auffressen werde, und dass sie Kinder beschützen und so die Zukunft sichern wird. Doch das gewalttätige Verhalten der Frauen herunterzuspielen, schaffe ein falsches Bild. Mindestens eine halbe Million Frauen habe die Aktionen und den Terror von Hitlers rassemörderischem Krieg miterlebt und unterstützt, so Lower laut Daily Mail. Der Genozid sei auch von Frauen verübt worden.


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Es ist mit unverständlich, wie Richter Hennig und der Direktor der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen (LfM), Jürgen Brautmeier, den Holocaust dermaßen relativieren konnten. Dieses Urteil war nicht rassistisch, sondern - noch schlimmer - sexistisch fundiert.

Samstag, den 01. Juni 2013 um 13.08 Uhr
T.R.E.Lentze
Die gegenüber männlichen KZ-Aufsehern eher höhere Gewalttätigkeit von Frauen sollte einleuchten, wenn man zum Vergleich die Geschlechterquote im Bereich der häuslichen Gewalt heranzieht. Es ist nämlich nicht nur seit vielen Jahren erwiesen, sondern wird neuerdings selbst in linken Blättern wie dem "Spiegel" zugegeben - dort leider freilich als neue Erkenntnis gefeiert -, daß inbetreffs der häuslichen Gewalt, sowohl der körperlichen wie der seelischen, Frauen durchaus gewalttätiger sind als Männer. Siehe, neueste Mitteilungen betreffend, hier und hier. Auszug:
Erstaunt sind die RKI-Forscher, dass Frauen häufiger als Männer gegenüber dem eigenen Partner körperliche Gewalt ausüben - insgesamt werden Frauen bei der körperlichen Gewalt offenbar eher im häuslichen Umfeld zu Täterinnen.
Aber was kann daran überhaupt verwundern? Beide Geschlechter haben ihr Ressort.

Männer üben Gewalt dort aus, wo sie gefragt ist und Mut erfordert, nämlich im Krieg.
Frauen üben Gewalt dort aus, wo sie nichts zu befürchten haben, nämlich im Haus.

Zumindest rechtlich haben Frauen nichts zu befürchten, denn praktisch verfolgt das Gewaltschutzgesetz ausschließlich Männer. Und die anderen Opfer, Kinder und Alte, sind den Frauen ohnehin unterlegen.
Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 10.12 Uhr
T.R.E.Lentze
Eine ausführliche Darstellung der feministischen Aufarbeitung des Themas "Frauen als KZ-Täterinnen" gibt Ljiljana Radonic in ihrem Artikel Deutscher Feminismus und Antisemitismus.

MannPassAuf! Wider die Greuel
von Matriarchat und Gynokratie.