MannPassAuf! Wider die Gräuel
von Matriarchat und Gynokratie.

MannPassAuf! - Abschluß, Rückblick und Fazit. 31-12-2016

Bonns schlimmster Frauenhasser
Rechtes Bild:

Hier sehen Sie "Bonns schlimmsten Frauenhasser".

Es handelt sich um den Autor dieser Netzseite.

Das Foto, absichtsvoll versehen mit einem "Verbrecherbalken", findet sich in einem Bericht des "EXPRESS" vom 18-1-2013.

Mit der Veröffentlichung dieses Weblogs am 4. Mai 2009, vor sieben Jahren also, hatte ich mir das Ziel gesetzt, die gegenwärtige Männerfeindlichkeit (oder Mysandrie, Misandrie) in all ihren Facetten aufzuzeigen und ihren Ursprüngen nachzugehen. Rückblickend komme ich zum Urteil, mein Ziel im Wesentlichen erreicht zu haben. Was ich Ihnen jetzt vorlege, ist eine Art Zusammenfassung und Übersicht.

Den Männer-Haß als solchen darzustellen ist relativ leicht. Es scheint auch längst alles Nötige gesagt worden zu sein. Ich selbst bin später als manche Andere in die Diskussion eingestiegen, und ich sehe auch schon seit Längerem keine Notwendigkeit mehr, hierzu noch etwas beizusteuern. Was hingegen die Frage nach den Ursprüngen der Mysandrie betrifft, so ist - meines Wissens - niemand so in die Tiefe gegangen wie ich. Daran haben sich gelegentlich auch Konflikte entzündet zu gewissen Platzhirschen der Männerbewegung, die glaubten, mich ausgrenzen und vor mir warnen zu müssen. Mich hat das nur noch zusätzlich in meinen Überzeugungen bestärkt.

Bleiben wir jetzt also bei den Ursprüngen. Der Gang in die Tiefe kennt hier ungefähr drei Stufen: die der nicht-spirituellen (also der heute üblichen), sodann der christlichen, und zuletzt der anthroposophischen Betrachtungsweise.

Der nicht-spirituelle Standpunkt beantwortet keine Frage

Zunächst ein paar Worte zur nicht-spirituellen Betrachtung. Schon die erste Annäherung an das Thema Männerfeindlichkeit fördert zwei gegensätzliche, das heißt: einander ausschließende Standpunkte zutage. Der eine stützt sich auf das Dogma der Gleichheit; er wird sowohl in der feministischen Szene wie auch von Exponenten der Männerbewegung vertreten. Demnach sind Männer und Weiber durchschnittlich gleichbegabt und prinzipiell gleichbefähigt (außer natürlich in Sachen der Körperkraft). Offensichtliche Benachteiligungen können also durch politische Maßnahmen behoben werden - und sollen dies auch, wie dem Artikel 3,2 GG, zweiter Satz, zu entnehmen ist.

Nun aber konkurrieren sogar auf dieser Ebene zwei gegensätzliche Standpunkte. Der eine ist feministisch und besagt: Wenn Frauen im öffentlichen Leben nirgends so mächtig sind wie Männer, so steht dahinter "das Patriarchat". Im Grunde ist das die umfassendste - und zugleich am schlechtesten begründete - Verschwörungstheorie aller Zeiten.

Der gegenteilige Standpunk besagt: Wenn Männer mehr als 90 % aller Gefängnis-Insassen stellen, im Konfliktfalle mit einer Frau viel häufiger einen Rechtsstreit verlieren sowie ein paar Jahre früher sterben, ohne daß dies tätige Besorgnis auslöst, so steht dahinter der Feminismus. Erstaunlich ist dann allerdings, warum Männer trotz dieser offensichtlichen Benachteiligungen weiterhin das mächtigere Geschlecht konstituieren. Das können auch die Gleichheits-Maskulisten nicht erklären.

Meines Erachtens führt aus diesem Dilemma nur ein Standpunkt-Wechsel heraus, das ist die Anerkenntnis der wesensmäßigen Ungleichheit von Mann und Weib.

Doch auch hier gibt es rivalisierende Auffassungen. Es gibt nämlich einen Differenz-Feminismus, demzufolge das Weib der eigentliche Mensch sei, und der Mann so etwas wie eine Entartung, ein immer noch nicht besiegter Parasit, und nur notgedrungen bedingt lebenswert. In meinem Sexistinnen-Pranger habe ich eine Vielzahl solcher Feministen (männliche und weibliche) porträtiert.

Ich selbst vertrete ungefähr den gegenteiligen Standpunkt: Der Mann ist der eigentliche Mensch; das Weib ist zwar keine Entartung und kein Parasit, auch nicht unwürdig, aber eben auch nicht die Vollendung. Allein die weibliche Aufsässigkeit, der luziferischen nicht unähnlich, führte zu unserer Kultur des Todes.

Erkenntnisse aus christlicher Sicht

Wer die Bibel wirklich ernstnimmt, kommt zwangsläufig zu Auffassungen, wie sie der von mir hochgeschätzte Georg Huntemann vertreten hat. Einige seiner Aussagen habe ich hier wiedergegeben, samt Quellenangabe. Allerdings wirft eine Berufung allein auf die Bibel auch Fragen auf wie diese: Hat Jesus bzw. Paulus dieses oder jenes wirklich gesagt? Und falls ja, würde er heute anders reden? Diese Fragehaltung kann zum ebenso radikalen Relativismus führen, wie er gerade heute von den weitaus meisten Theologen und Kirchenleuten nicht nur vertreten, sondern leider auch gelebt wird.

Doch es genügt, sich auf die christlichen Grundlagen zu besinnen. Da diese heute selbst machen Theologen nicht mehr geläufig sind, seien sie hiermit in wenigen kurzen Zügen dargestellt.

Anders als alle anderen großen Religionen ist das Christentum eine Heilsreligion. Die Annahme einer Heilsnotwendigkeit setzt aber die Annahme einer Zerstörung voraus. Daraus folgen die zwei großen Grundpfeiler: Das ist in vorgeschichtlicher Zeit der Fall in die Sonderung ("Sündenfall") mit der Folge des Todes und der dadurch wiederum bedingten Notwendigkeit zur (sexuellen) Fortpflanzung. - Das ist in geschichtlicher Zeit die Wiederherstellung des Menschen durch die einmalige, nicht wiederholbare Menschwerdung Gottes, mit der Folge der Schaffung eines Auferstehungsleibes. Dieser neue Leib ist, wie zu Anfangszeiten, nicht sterblich, und er wird dem wahrhaft gläubigen Christen mit der Zeit immer mehr "einverleibt".

Die Überwindung des Todes macht dann auch die sexuelle Fortpflanzung überflüssig: Der wahrhaft Neue Mensch ist entstanden. Es ist der auf höherer Stufe erneuerte Mensch, wie er von Gott konzipiert und von Luzifer auf lange Zeit korrumpiert worden war. Jesus Christus ist das Urbild des wiederhergestellten Menschen. Sinngemäß sagte Gott durch ihn: "So sehe ich aus, so bin ich, und so sollt auch ihr sein. Nicht sofort, weil das nicht geht, aber nach und nach." -

Nun aber war Jesus ein Mann; das menschliche Urbild ist also männlich. Ist das Zufall? War er vielleicht gar nicht besonders männlich? Doch. Er war ausgebildet und tätig (von den letzten drei Jahren abgesehen) als Zimmermann. Das ist ein ausgesprochen männlicher Beruf. Schwere Balken müssen auf den Dachstuhl befördert werden; schwere Werkzeuge kommen zum Einsatz: große Sägen, große Hämmer, große Nägel. Ich denke nicht, daß das zufällig war. Die Erde wird nur durchgeistigt, wenn sie zuvor "handfest" ergriffen wird. Die Inkarnation Gottes war sozusagen radikal.

Zwei weitere Details sollten in ihrem Zusammenhang beachtet werden.

Dies ist bemerkenswert, denn der gewöhnliche Mensch würde sich im Problemfalle eher umgekehrt von einem Weibe anfassen lassen, aus dem einfachen Grunde, weil er von einer Mutter geboren und auch zuerst von ihr angefaßt worden ist. Der Auferstandene aber hatte keine Mutter. Es war Jesus, der eine Mutter hatte. Und Jesus war am Kreuz gestorben. Der Auferstehungsleib hingegen kennt keinen Tod, keine Sexualität und keine Geburt. Er wird bedarfsweise materialisiert und dematerialisiert. Dafür hat der Auferstandene einen Vater, ja mehr noch: "Ich und der Vater sind Eines." Die christliche Zukunft ist also ein reines Patriarchat.

Auch hier sind natürlich Einwände möglich: Maria Magdalene war einfach früher zur Stelle als Thomas, und da war der Auferstehungsleib eben noch etwas empfindlich. Wäre Thomas zuerst gekommen und Maria später, so hätte er gemäß den Umständen ebenso geredet. Oder? Das Entscheidende ist vielmehr, daß Christus die bisher unterschiedliche Intimität zum Körper aufgehoben, wenn nicht umgekehrt hat. Der Mann, hier: Thomas, soll zum Auferstehungsleib ein intimeres Verhältnis bekommen; und das Weib, hier: Maria Magdalena, soll eher Abstand halten. Wäre dieser Paradigmenwechsel unnötig gewesen, so hätte der Auferstandene sich dem Weibe ja gar nicht zu zeigen brauchen, und damit hätte die Zurückweisung sich vermeiden lassen. Das sollte sie aber wohl nicht.

Ein anderer Einwand könnte lauten: Der Neue Mensch behält zwar seine individuellen Züge, die er sich erworben hat, darunter vielleicht auch etwas eher Männliches oder Weibliches, aber die diesbezüglichen Unterschiede werden nicht mehr so ausgeprägt sein, und vor Allem werden sie kein hierarchisches Verhältnis begründen. Ist das nicht ein Vorbild für den Gleichheits-Feminismus bzw. den Gleichheits-Maskulismus? Ist dieser insofern nicht eine Vorwegnahme des Zukünftigen, also etwas in gutem Sinne Fortschrittliches?

Ich bin mißtrauisch gegenüber solchen Argumenten. Ich weiß von keiner vorgeblich wohlmeinenden Gleichheits-Feministin ("Feminismus nutzt auch den Männern!"), welche eine andere Gleichheit anstrebt als die auf der Chefetage. An die Gleichheit der Belegung von Haftanstalten denkt keine von ihnen, zumindest nicht laut. Wo das Hingucken schwerfällt, findet der Gleichheits-Enthusiasmus sofort ein Ende.

Ich weiß auch von keiner, die angesichts des modernen Massenmordes an Ungeborenen, dessen Urheberschaft zu 100 % weiblich ist (nur Mütter dürfen ihn straflos autorisieren), ausgerufen hätte: "Ich schäme mich, eine Frau zu sein." Das Gute wird in jedem Sozialismus immer nur bemüht, um die klassen-, rassen- oder geschlechtsbezogene Parteinahme für einen Moment vergessen zu machen und zu bemänteln. Gäbe es einen christlichen Gleichheits-Feminismus, dann würden ihre Vertreter scharenweise Selbstbezichtigung üben und in die Gefängnisse gehen - aus Solidarität mit den Männern.

Erkenntnisse aus anthroposophischer Sicht

Der Mensch ist ein ich-begabtes Wesen. Gemäß der anthroposophischen Forschung (die übrigens gerade in den letzten Jahren eigenständige Forscher hervorgebracht hat, sich also nicht mehr auf die Aussagen ihres Begründer, R.Steiner, reduzieren läßt) trifft dies für den Mann besonders zu; insofern ist er der eigentliche Mensch. Das zeigt sich auch im unterschiedlichen Verhältnis der vier sogenannten Wesensglieder. Das Ich erwacht am physischen Leib und seinen Sinnesorganen. Dadurch nun, daß der physische Leib beim Manne stärker ausgeprägt ist, ist es das Ich, welches ihm zugeordnet ist, ebenfalls. Beim Weibe sind tendenziell die mittleren Wesenglieder, Äther- und Astralleib, stärker ausgeprägt. Das begründet seine größere Nähe zum Vegetativen und zum Seelischen oder Tierhaften.

Die Aussagen Steiners sind hierzu eindeutig:

Würde das bloß Weibliche wirken, so würde die Individualität der Menschen ausgelöscht werden, die Menschen würden alle gleich werden. Durch das Dazuwirken des Männlichen werden die Menschen von der Geburt an als individuelle Charaktere geboren. [...]

Individualisierung geschieht durch die Einwirkung des männlichen Geschlechts auf das weibliche.

Anders gesagt: Ohne das männliche Element bzw. das männliche Geschlecht wäre der Mensch gar kein Mensch; das heißt, er würde sich nicht vom Tier unterscheiden. Ich weiß, daß eine solche Feststellung den Gleichheits-Ideologen, die es leider auch unter den "Milieu-Anthroposophen" gibt, nicht in den Kram paßt. Dabei stellt sie ja, in den Kontext des anthroposophischen Gemeingutes gestellt, gar keine Bewertung dar, weil in diesen Kontext nämlich auch die Idee der geschlechtlich alternierenden Reinkarnation gehört. Demnach verkörpert sich der Mensch meist abwechselnd als Mann und als Weib. In ersterem Falle ist er stärker inkarniert, also stärker irdisch; im zweiten Falle schwebt und träumt er ein bißchen mehr.

Was übrigens auch für Kinder und für die Angehörigen von Naturvölkern zutrifft. Der am stärksten inkarnierte, insofern männlichste Mensch dürfte Jesus v.N. gewesen sein. Dies erscheint logisch, weil es grundsätzlich die höchste Geistigkeit ist, welche die tiefsten Schichten durchdringt. Und wenn zu uns gesagt wurde: "Macht euch die Erde untertan", so ist das keineswegs eine Aufforderung zur Gewaltherrschaft, sondern zur umsichtigen Führung. Kinder, Weiber und Naturmenschen mögen im alltäglichen Leben hellfühlender sein als wir; das heißt aber nicht, daß sie besser in der Lage seien, die Erde und ihre Wesen zu führen, zu erlösen und zu evoluieren. Eher sind sie ihr bzw. ihnen passiv hingegeben.

Ein gebildeter Mensch wird in der Lage und willens sein, auch in konträren Auffassungen das jeweils Berechtigte wahrzunehmen. Wenn ich etwa das Buch "Am Anfang war die Frau" aufschlage, geschrieben von Elizabeth Gould Davis (1910-1974), und die folgende Passage lese:

Denn der Mann ist nur ein unvollkommenes Weib. Genetiker und Physiologen sagen uns, daß das Y-Chromosom, das das männliche Geschlecht bewirkt, ein verformtes weibliches X-Chromosom ist. [...] Es erscheint sehr logisch, daß dieses kleine und verdrehte Y-Chromosom ein genetischer Irrtum ist, ein Unfall der Natur, und daß es ursprünglich nur ein Geschlecht gegeben hat, nämlich das weibliche. (Seite 27)

dann sage ich mir: Vom einem sehr irdischen Standpunkt aus, auf dem die Autorin sitzt oder hockt, sieht sie richtig. Denn auch bei Steiner können wir nachlesen, daß der Urmensch zunächst eher weibgestaltig war. Er konnte sich nämlich selbst befruchten, war also durchwegs gebärfähig, insofern vollständig oder "perfekt", und kaum individualisiert. Es waren die aus dem planetarischen Kosmos einströmenden Menschen-Iche, welche sich in den ichlosen Urmenschen inkarnierten, sie also mit einem Ichwesen begabten - mit der Folge allerdings, daß diese Urmenschen zur einen Hälfte ihre Fähigkeit zur Selbstbefruchtung verloren und die andere Hälfte nur zeugen konnte; und daß ferner die erste Hälfte nicht ganz die Ich-Stärke erreichte wie die zweite, ihr also untertan wurde.

Gewissermaßen hat also die "Invasion" der dem Planeten-Kosmos entstammenden Ich-Wesen das Urweib halbiert, also degradiert. Das kann man natürlich als Unfall sehen. Für die Theologin Christa Mulack ist das sogar sehr schlimm:

Das männliche Geschlecht hat sich auf diesem Planeten so breit gemacht, daß weibliche Heimatlosigkeit die unausweichliche Folge ist.

"Keiner hasst Frauen so wie Thomas L."

Als Mann habe ich mich den - von Christa Mulack so empfundenen - Invasoren zuzurechnen, und tatsächlich fühle ich mich weniger der Erde entsprossen als dem gestirnten Himmel entfallen. Anderseits kann ich die Trauer und den Verlustschmerz der Autorin nachempfinden. Wie würde ich denn als Frau empfinden? Bin ich selbst mal eine Feministin gewesen, und jetzt ins Gegen-Extrem gesprungen? Das habe ich mich immer wieder gefragt. Zu den Ideen, die wir uns als Anthroposophen wohl alle zueigen gemacht haben, gehört nämlich die, daß wir mit jeder Inkarnation meistens das Geschlecht wechseln, denn jedes Extrem verlangt nach einem Ausgleich.

Beginnt man nun, die Extreme zu überblicken und als Ergänzungen zu verstehen, dann wird man sich auch mit Standpunkten, die man nicht teilt, auseinandersetzen, und seine Gegner respektieren. Daß ich folglich für Vertreter gerade auch des radikalen Feminismus bei aller Kritik oft Respekt empfinde, habe ich gelegentlich hervorgehoben. Dieser Respekt ist auch der Grund, warum ich zwei längere Texte des Extrem-Feminismus (erstmals wohl) ins Deutsche übersetzt habe, siehe hier und hier. Ich kann die Autorinnen für ihre Konsequenz nur bewundern - auch wenn sie ihnen, aus Gründen des feministischen Zeitgeistes, sicher nichts gekostet hat.

Wenn es dagegen um die Infragestellung des Männerhasses geht, so können sich gerade politisch eingebundene Menschen - und dazu gehören die meisten Journalisten - einen offenen Meinungs-Horizont umso weniger leisten. Es ist also wohl nicht verwunderlich, daß in einer Zeit, da der Männer-Haß zum politischen Programm erhoben wurde ("Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die männliche überwinden") der Kritiker dieses Hasses mit einem Gegen-Attribut belegt wird.

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Demnach bin ich, der Autor dieser ideologie-kritischen Netzseite, für die Zeitung EXPRESS nicht nur ein "Frauenhasser" unter vielen, sondern, zumindest in meiner Stadt, der schlimmste. Siehe den Text zum Foto ganz oben. Der Balken über dem oberen Gesichtsfeld entspringt offenbar dem Bedürfnis einer Stigmatisierung zum Verbrecher, denn in meiner Netzseite, auf welches der Zeitungs-Artikel indirekt verweist - das Internet-Forum Weiberplage, findet sich mein Foto (leicht stilisiert) als Avatar auf jedem meiner Einträge, siehe Abbildung rechts. Es wird den Journalisten also klar gewesen sein, daß ich für mich keine Schutzbedürftigkeit reklamiere.

Den Anlaß zu dieser Gerichtsverhandlung gab übrigens die Landesmedienanstalt von NRW (Direktor: Jürgen Brautmeier). Darüber habe ich hier in verschiedenen Artikeln berichtet. Allerdings wurde das Ziel, nämlich ein Verbot meines Internetforums "Weiberplage", nicht erreicht. Dort, laut "EXPRESS" "einer der übelsten Seiten des Internet", können Sie also weiterhin zur Sache diskutieren.

Es grüßt Sie - mit den besten Wünschen für das neue Jahr -:

Bonns schlimmster Frauenhasser.

P.S.:

Wo nötig, werde ich die hier veröffentlichten Untersuchungen weiterführen, aber ich beabsichtige, dies dort zu tun, wo ich bereits aus einem größeren Zusammenhang heraus (dem der anthroposophisch orientierten Kosmologie) detailliertere Darstellungen zur Sache gegeben habe, etwa hier.

MannPassAuf! Wider die Gräuel
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