MannPassAuf! Wider die Greuel
von Matriarchat und Gynokratie.

Ich bin kein Maskulist.

verfasst von Informator, 20.11.2010, 16:05 im wgvdl.com-Forum

...und zwar nicht deswegen, weil einige Schreiber hier sich anmaßen, festzulegen, wer ein Maskulist sei und wer nicht.

Das, womit sich Maskulisten - und Männerrechtler - hauptsächlich befassen, nämlich der Feminismus, ist nur ein Teil, eine Phase der nihilistischen Weltanschauung, die mit dem Humanismus begonnen hat, in der Französischen Revolution seine erste mörderische Eruption erlebte, in der Russischen Revolution und in der Vernichtung unwerten Lebens seine Fortsetzung fand, im pränatalen Massenmord und im Programm des Androzids seine bisher letzte Steigerung erfuhr, und vermutlich in einer totalitären Tierrechtsbewegung enden wird, die sich ebenfalls schon ankündigt.

Der Feminismus ist also nur eine Phase auf dem Weg zur Vertierung des Menschen. Man kann ihn eigentlich nicht verstehen, wenn man den Ursprung und das Ziel nicht kennt; den Horizont, in den er eingebettet ist.

Wenn es nun schon soweit kommt, daß sich die Leute streiten, wer als Maskulist zu gelten habe, und wer die "richtige" Definition gegeben hat, dann sehe ich die Gefahr einer Ideologisierung oder Dogmatisierung. Und ebenso unterstelle ich eine zu große Abhängigkeit von prägenden Erlebnissen der persönlichen Benachteiligung.

Ich sehe für mich selbst manchmal die Gefahr, mich zu sehr mit dieser Gruppe zu identifizieren. Hat denn das Leben nicht noch andere Aufgaben, andere Wissensgebiete, die zu erschließen sind? Man kann letztlich eine Angelegenheit nicht beurteilen, wenn man nicht immer wieder ein paar Schritte zurücktritt.

Was ich mit Sicherheit bin: rechtsradikal, und Fundamentalist! Da muß ich mich wenigstens nicht rechtfertigen. Niemand wird mir aus Mißgunst und Neid diese Attribute aberkennen wollen.

trel

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